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Viel Spaß mit Uli Schalk online - Laufen
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                   im Ziel!

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!

Ergebnisse 2007

30.12.2007

WLZ-Sportlerwahl: Bärbel Kiel auf Platz 5

WLZ-Sportlerwahl

25.12.2007

Hessische Seniorenbestenliste 2007

Heinemann schießt den Vogel ab

"Flippo" Wolfgang Heinemann ist der Korbacher König der Bestenliste 2007. Dreimal setzt sich der M60er an die erste Stelle in Hessen auf den Mittelstrecken 1000 - 3000 Meter. Weitere zweite und dritte Plätze runden sein Traumergebnis ab.

Bei den Frauen verbuchen Irmgard Runte (10000 Meter), Bärbel Kiel (über die selten gelaufene Meile) und Ingrid Peters (100 Meter) 1. Plätze. Kiel und Runte sammeln weitere Top-Drei-Platzierungen auf den Mittel- und Langstrecken.

Heinz Jandik und Uli Schalk liegen über 1000 Meter in ihren Altersklassen M50/M55 vorn. Obwohl diese Strecke in diesem Jahr häufig im Angebot war, wurde sie von den Läufern eher zurückhaltend angenommen. Die klassischen Mittelstrecken und gleichzeitig Meisterschaftsdistanzen sind und bleiben die 800 und 1500 Meter. Auf diesen Strecken liegen die Genannten ebenfalls unter den Top Five. 

Winfried Stede und Herbert Wilke (beide M45) verbuchen starke Plätze unter den ersten Drei über 1000 Meter und die Meile und weitere Bestenlisten-Platzierungen.

In den Top Ten rangieren auch (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Jürgen Schmidt, Wilhelm Hofmann, Friedrich Knipp, Winfried Schott, Joachim Peters, Dirk Wenner und verschiedene Mannschaften/Staffeln.

Platz 2 in der M50 schließlich für die 3x1000-Meter-Staffel mit Heinemann, Jandik, Schalk rundet das gute Ergebnis für die Korbacher Senioren in 2007 ab. 

Zusammenfassend muss man feststellen, dass im Seniorenbereich allgemein auf hohem Niveau Leistungen in Spitze und Breite abgeliefert werden. Wie stark die Senioren z.B. auch im Ausdauerbereich (5000 Meter und länger) sind, wird deutlich, wenn sich ein Wilhelm Hofmann mit einem Kreisrekord in der M40 über Halbmarathon noch nicht mal unter die erste Zehn in Hessen schieben kann.

20.12.2007

Jubel, Trubel, Heiterkeit

Am Jahresende ist es Zeit,
Bilanz zu ziehen, es ist soweit.
Im Jahre Zweitausendundsieben,
wurden die Rekordlisten neu geschrieben.

Ob nun 27 oder einer mehr,
bei diesen Zahlen fällt es nicht schwer,
TSV-Läuferinnen und Läufer zu loben,
die sich in die Listen schoben.

Kiels Bärbel stieß in neue Sphären,
musste auf 10000 Metern klären,
dass es nur eine Frau im Kreise gibt,
die 25 Runden unter 40 Minuten hinkriegt.
Und bei den Deutschen im Silberglanz,
da strahlte Bärbel, "ja ich kann's."

Gemach, gemach, die Irmgard sprach,
dem stehe ich in gar nichts nach.
Wenn eine Runte ins Laufen kommt,
dann fallen die Rekorde prompt.
Hatte 3 und 10 km im Visier,
und dazu noch Titelgier.

Auch eine Sandra Ricke gab richtig Gas,
über Marathon bestimmte sie das Maß,
Sprinterin Ingrid Peters dagegen flitzte,
über 60 Meter in die Spitze.

Einer, der ist Läufer-Kult,
Flippo hatte jahrelang Geduld,
Heinemann ist nun wieder da,
Seriensieger, Rekordjäger, das war wunderbar.

Seit Jahren schon ein Dauerbrenner,
Hofmanns Wilhelm ist der Renner.
In diesem Jahr eher 21 km lang,
aber auch am Berge war er vorne dran.

Ein Jan-, der ist nicht -dik,
fand über 1000 Meter sein großes Glück.
Am Ende des Jahres verschwand er,
nach der Kur ist der Heinz noch schlanker.

Der harte Peters fiel vom Rad,
danach war Joachim richtig stark.
Selbst nach der Laufbandanalyse,
stürzte er nicht in die Krise.
3x10, auch hier war er dabei,
für Mannschaftsrekorde braucht man schließlich drei.

Herbert Wilke ist oft angeschlagen,
muss sich mit Erkältung plagen,
dennoch ist er unverwüstlich,
"unter 10 auf drei genieß ich."
Und noch nen Mannschaftsrekord dazu,
für 2007 hat die Seele Ruh.

Friedrich Knipp und Jürgen Schmidt,
wenn es dann mal ging, waren sie der Hit.
Vor hohem Tempo, das ist nicht neu,
haben Schmiddi und Knippi keine Scheu.
Was soll man sonst noch sagen,
auch 2007 mussten sie sich mit Verletzungen plagen.

Auch beruflicher Stress haut ihn nicht um,
Winfried Stede nimmt's nicht krumm.
die ganz großen Zeiten sind vorerst vorbei,
trotzdem waren's über 1000 ne glatte 3.

Manfred Heide, Helmut Trachte und Dirk Wenner,
waren auf Nordhessenebene die Renner.
Am Jahresende, wer hätte das gedacht,
Karl-Heinz Pschera wieder lacht.

Mittelstrecke ist und bleibt sein Jagdrevier,
Rekorde waren's mindestens vier.
Über 1000 haute M50-Schalk 2:57 raus,
damit ist das Gedicht nun aus.

Auf ein Neues im nächsten Jahr!

© Uli Schalk

17.12.2007

Ippinghausen - 2. Lauf

Ergebnisse

16.12.2007

24. Nationales Vorweihnachtskriterium Stadtallendorf

Peters-Brüder über 800 Meter mit 2:21 und 2:23 zufrieden.

mehr

Ergebnisse

04.12.2007

Crosslaufserie des TSV Korbach 

Auszug aus WLZ-Bericht

"Der weiche Boden verhinderte neue Bestzeiten – die Resonanz von 34 Teilnehmern gibt den Organisatoren aber Recht: Die offene Crosslaufserie des TSV Korbach hat sich schon mit dem zweiten Durchgang fest etabliert. 

„Jugend forsch“ hieß es beim Männer-Rennen über vier Runden am Waldecker Berg (2400 m), das Stefan Frese vom TSV Lengefeld (Jg. 1995) mit einer Sekunde Vorsprung auf M50-Akteur Uli Schalk (9:22) gewann.

Bei den Frauen erreichte Bärbel Kiel (W45) vom TSV Korbach in 9:50 Minuten die beste Zeit. ... Horst Mroschel (TSV Korbach) avancierte mit 73 Jahren und immer noch starken 14:33 Minuten auf der Langdistanz zum ältesten Starter im Feld."

Quelle: WLZ-FZ

02.12.2007

Vereinscross - 2. Lauf

Bericht von Udo Leithäuser: 

Durch Regenfälle war die Laufstrecke sehr glitschig und teilweise morastig, so dass fast alle Starter unter ihren Zeiten vom 03. November blieben. Roman Wintergoller (M 14) verbesserte sich dagegen um 27 Sekunden und ließ damit einen deutlichen Formanstieg erkennen. 

Stefan Frese (Männer) konnte diesmal den bisher dominierenden Uli Schalk (M50) knapp bezwingen. Souverän siegten Bärbel Kiel (W 45), Laura Tenbusch (W 14) und Sophie Schäfer (W 13) und bei den "Oldies" Theo Schultze (M 70) in ihren Altersklassen. 

Gegen starke Konkurrenz konnten sich Ann-Kathrin Gottschalk (W 11), Marlen Schäfer (W 10), Nicolas Klimczak (M 9) und Lorina Schmidt (W8) durchsetzten. 

Jüngster Teilnehmer: Robert Schweizer (4 Jahre); ältester Teilnehmer: Horst Mroschel (73 Jahre).

Es folgen noch die Läufe am 5. Januar und 2. Februar 2008.

Ergebnisse

01.12.2007

Vereinscross - 2. Lauf

Kiel unangefochten - Frese dreht den Spieß bei den Männern um

Crossbedingungen pur, tiefer konnte der Boden nicht sein. Selbst mit 12-Dornen hatte man keinen Halt. 

Bärbel Kiel siegte im Hauptlauf bei den Frauen unangefochten, lief nach ihrer Erkältung ein starkes Rennen und war auf dem schweren Geläuf nur 27 Sekunden langsamer als im ersten Lauf. 2. wurde Bettina Schäfer mit gehörigem Abstand.

Bei den Männern legte der 22-jährige Stefan Frese vom TSV Lengefeld ein Höllentempo vor, hatte anfangs fast 100 Meter Vorsprung vor dem 51-jährigen Uli Schalk. Doch beinahe hatte er sich auf dem tiefen Boden verpokert. Der mit gesundheitlichen Problemen ins Rennen gegangene Schalk hatte noch anfangs der letzten Runde 40 Meter Rückstand, konnte aber im Ziel bis auf eine Sekunde an Frese heranlaufen. 9:21 und 9:22 wurden für die Beiden gestoppt, das sind 39 Sekunden langsamer als beim 1. Lauf. Im ersten Wertungslauf hatte Schalk die Nase vorn.

Schöne Geste im Ziel: Alle Teilnehmer erhielten einen Nikolaus vom Organisator Helmut Heine.

Ergebnisse folgen

---

Internetwahl: TSV-Korbach-Ass des Jahres 2007

Läuferinnen: Bärbel Kiel siegt souverän

Männer: Doppelsieg für Peters und Schalk

Ihr habt gewählt. Vielen Dank an alle, die das "Spielchen" mitgemacht haben. Bärbel Kiel dreht mit ihrem Sieg in 2007 den Spieß wieder um. Im letzten Jahr lag Irmgard Runte noch ähnlich deutlich vor Kiel. 

Bärbels Leistungen in Kurzfassung:

Bärbel Kiel schaffte unbestritten das Comeback des Jahres. Nach ihrer Knie-Op in 2006 und anfänglichen Schwierigkeiten beim Start in die Saison platze der Knoten. Deutsche Vizemeisterin über 1500 Meter, Hessenmeisterin über 800 und 10000 Meter, mehrere Kreisrekorde und eine Fabelrekord über 10000 Meter in 39:49 Min., das waren ihre Highlights im letzten W40-Jahr. Platz 6 über 10 Km bei den "Deutschen" war der krönende Abschluss einer großen Saison.

Knapper ging es bei den Männer zu. Erstmalig können sich zwei Sieger freuen. Joachim Peters und Uli Schalk machten in 2007 das Rennen. Peters liegt damit im 2. Jahr hintereinander vorn. Schalk reiht sich zum 1. Mal ganz vorne ein. Das Comeback von Wolfgang Heinemann fand nicht die entsprechende Würdigung.

Die Leistungen der beiden Sieger:

Joachim Peters kam nach seiner Bein-Op und dem Radunfall zum Saisonende noch mal richtig in Fahrt. Peters glänzte u. a. mit Platz 4 bei den hessischen Berglaufmeisterschaften in der M45, einer 17er-Zeit über 5000 Meter und 37:07 Min. über 10 km. Vor seinen gesundheitlichen Problemen setzte er mit Bronze in der Halle (Hessenmeisterschaft) über 800 Meter ein Ausrufezeichen. Am Ende der Saison trumpfte Joachim mit dem Kreisrekord über 3x10-Km (mit Hofmann und Wilke) noch einmal auf, was ihm wohl die entscheidenden Punkte einbrachte.

Mein persönliches Fazit: Nach der Herz-Op in 2006 kann ich mit 2007 mehr als zufrieden sein. Hochkarätig ist sicher mein Kreisrekord über 1000 Meter (2:57) in der M50, über den ich mich auch riesig freute. Weitere Kreisrekorde über 400 und 800 Meter folgten. Insbesondere über 800 Meter (2:17) war mehr drin, ich erwischte aber leider nicht das richtige Rennen. Titelsammlung: Silber bei den Hessischen über 800 und mit der 3x1000-Meter-Staffel (weiterer Kreisrekord), Mannschafts-Nordhessentitel über 3x1000 und Vize im Cross (Nordhessen). Vielen Dank allen, die mich gewählt haben.

Wer ist das TSV-Korbach-Ass des Jahres 2007 im Bereich Laufen im besten Alter?

Wer ist unsere Läuferin im besten Alter im Jahre 2007(alphabetische Reihenfolge)?

Anne Jandik

0

0%

 

Bärbel Kiel

14

58%

 

 

Ingrid Peters

2

8%

 

 

Silvia Pohlmann

0

0%

 

Irmgard Runte

8

33%

 

 

Wer ist unser Läufer im besten Alter im Jahre 2007?

Manfred Heide

0

0%

 

Flippo Heinemann

6

18%

 

 

Wilhelm Hofmann

7

21%

 

 

Heinz Jandik

0

0%

 

Joachim Peters

10

30%

 

 

Uli Schalk

10

30%

 

 

Jürgen Schmidt

0

0%

 

Wilfried Schott

0

0%

 

Winfried Stede

0

0%

 

Helmut Trachte

0

0%

 

Dirk Wenner

0

0%

 

Herbert Wilke

0

0%

 

Offizielles Endergebnis

25.11.2007

Peters-Brüder in Breuna gut drauf

mehr

Ergebnisse

18.11.2007

Schlammschlacht in Ippinghausen

Peters und Ricke mit persönlicher Bestzeit

Viele Jahre laufe ich schon in Ippinghausen. Die Bedingungen in diesem Jahr waren so schlecht wie nie, aber eben auch für alle gleich. Hatte man sonst nur auf den ersten und letzten 2 Km mit Schlamm und Morast zu kämpfen, sorgten Waldarbeiter in diesem Jahr für weitere 1,5 Km Matsch. Hinzu kommt, dass diese Passagen zweimal zu durchlaufen waren.

Trotz der schweren Bedingungen zeigte Joachim Peters, wie gut seine Form zum Saisonende ist. In 1:02,18 Std. lief er auf dem schweren 15-Km-langen Geläuf neue persönliche Bestzeit. Auch Sandra Ricke war stark unterwegs, sie verbesserte ihre Hausmarke um über 1 Minute auf 1:08,47 Std. 

Eine solch kraftraubende Strecke ist nicht so sehr das Ding von Bärbel Kiel, mit der Zeit von 1:10,21 Std. blieb sie jedoch nur 30 Sekunden hinter ihrer Vorjahreszeit. Knapp dahinter (1:10,38) lief Dirk Wenner ein. "1:10 ist ok", konstatierte er direkt nach dem Zieleinlauf, obwohl er letztes Jahr 2 Minuten schneller war. Auch ich war angesichts der Bedingungen zufrieden, konnte die beste Korbacher Platzierung einfahren (2. in der M50), mit 1:03,54 lag ich nur knapp 1 Minute hinter meiner Bestzeit.

Herbert Wilke lief unter 17 Minuten (16:53) auf der kleinen Runde (4,2 km), wurde in dem starken Feld dennoch nur 5. Trotzdem war Herbert sehr zufrieden: "Die ersten 5 waren alle M40/45er, das ist die stärkste Altersklasse."

Ergebnisse

15.11.2007

TSV Korbach - einerfolgreiches Jahr

Meisterschaftserfolge 2007

07.11.2007

Unternehmen Kreisrekord: "Schluss mit dem Gejammer!"

Ein Bericht von Wilhelm Hofmann

"Nachdem ich mit dem Halbmarathon in Marienhagen eigentlich den letzten Wettkampf dieses Jahres absolviert hatte, mottete ich die Wettkampfschuhe ein und hakte die Saison ab. Nur noch 3 ruhige Trainingseinheiten pro Woche standen auf meinem Oktoberprogramm.

Am 12.11. soll ja bei mir eine etwas umfangreichere Operation im Nasen- und Nasennebenhöhlenbereich gemacht werden, sodass ich erst im Frühjahr 2008 wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen wollte.

Aber dann rief Anfang letzter Woche Herbert an und fragte nach, ob ich nicht die Mannschaft unterstützen könnte. Der Lauf in Verl sei der letzte Wettkampf dieses Jahres (beziehungsweise der erste) an dem wir in 2007 eine Mannschaftswertung in der M 40 hinbekommen könnten. So starteten wir am Sonntagmorgen unser Abenteuer. Doch auf der Hinfahrt wurde gejammert über die Form. Der erste klagte über Bronchitis, der zweite über fehlendes Tempotraining und der dritte über andere Zipperlein.

Deshalb mussten wir uns motivieren und ich habe die einfache Devise zum Unternehmen Kreisrekord bekannt gegeben: Hofmann läuft eine 35er, Wilke eine 36er und Peters eine 37er Zeit, auch wenn das hart wird. 

Die Strecke war ziemlich flach, die Temperatur optimal um 12 Grad und die Stimmung bombig. So haben wir uns dann während des Laufens durchgebissen und trotz des späten Zeitpunkts außerhalb der Saison nicht nur den M 40 - sondern auch den Männerkreisrekord verbessern können.

Wir wollten ja auch nicht im Schatten der TSV-Frauen stehen. Wir sind ja emanzipiert und wollten auch einen Kreisrekord abliefern."

---

Bärbel Kiel "Sportlerin des Monats Oktober"

Bärbel Kiel wurde von der WLZ zur Sportlerin des Monats Oktober nominiert.

"International im Einsatz ist auch Bärbel Kiel, ihre Nominierung zur WLZ-FZ-Sportlerin des Monats hat sie sich diesmal jedoch in Heiligenrode verdient. Dort nahm die Leichtathletin des TSV Korbach die 10000 m in Angriff und erzielte mit 39:49,5 Minuten gleich einen doppelten Erfolg: Sie verbesserte den 27 Jahre alten Kreisrekord (Altersklasse W40 und gesamt) und lief als erste Waldeckerin überhaupt die „Zehn“ unter 40 Minuten."

04.11.2007

M40-Mannschafts-Kreisrekord für TSV über 3x10km 

Sowohl in der Alterklasse M40 als auch in der Männerklasse wurde der Kreisrekord geknackt. Der neue Rekord steht nun bei 1:50:01 Std.

Einzelergebnisse: Wilhelm Hofmann: 35:16, Joachim Peters: 37:07, Herbert Wilke 37:38


Foto: Peters

mehr

---

Vereinscross

Udo Leithäuser: "Liebe Crosslauffreunde, unsere Laufserie ist gut gestartet. 37 Teilnehmer sind ein Tagesrekord (bisher 35). Es gab 3 neue Streckenbestzeiten...

...Viele persönliche Bestzeiten wurden aufgestellt. Beigefügt die Ergebnisliste (in rot die Bestleistungen der jeweiligen Läufer/innen aus dem Vorjahr)... Unser Ziel: die Teilnehmerzahlen im weiteren Verlauf der Serie stabilisieren und möglichst noch steigern."

Ergebnisse

03.11.2007

Vereinscross: Alte Besen kehren gut

Kiel und Schalk ließen der Jugend keine Chance

Beim 1. Lauf der Crosslaufserie des TSV Korbach lief über 2440 Meter Bärbel Kiel ungefährdet als erste Frau nach 9:23 Minuten ins Ziel. Sie verbesserte damit ihren eigenen Streckenrekord aus dem Vorjahr um 14 Sekunden. Heidrun Leithäuser ließ es locker angehen: "Ich bin heute der Besenwagen".

 Bei den Männern gab der 51-jährige Uli Schalk der Jugend keine Chance. Seine Bestzeit aus dem Vorjahr (8:39 Minuten) verfehlte er auf dem tiefen Boden nur um 4 Sekunden. Zweiter wurde der 22-jährige Stefan Frese vom TSV Lengefeld, er blieb etwa 5 Sekunden hinter Schalk. Als Dritter überquerte Frank Bender (Usseln) die Ziellinie. Bender stürzte anfangs der 3. Runde, gerade in dem Moment, als Schalk davonzog.

Ergebnisse folgen

01.11.2007

Sportlerehrung der TSV-Leichtathleten

Die erfolgreichen Leichtathleten des TSV Korbach wurden heute geehrt. Durch das Programm führten gekonnt wie eh und je Ehrenvorsitzender Otto Lange sowie Manfred Hamel. Die Ehrung wurde auf Vorschlag des Autors nach Jahren wieder eingeführt und fand großen Anklang bei den Aktiven. Sie erhielten Urkunden und kleine Präsente.

Aber auch die Trainer und Betreuer kamen nicht zu kurz. Stellvertretend für die Sportler richtete Roman Wintergoller Grußworte an die Trainer. Für ihren uneigennützigen Einsatz erhielten sie Urkunden von ihren Schützlingen. 

28.10.2007

Frankfurt-Marathon

Schott im 5er-Schnitt

Wolfgang Heinemann nicht in der Wertung

Wilfried Schott vom TSV Korbach läuft beim Frankfurt-Marathon nach 03:39:26 Std. ins Ziel. Schott lief ein relativ gleichmäßiges Rennen.

Flippo Heinemann wurde nur bis Km 30 (02:26:53) gestoppt, dann scheint er wohl ausgestiegen zu sein.

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22.10.2007

4. FALKE-ROTHAARSTEIG-HALBMARATHON

Anne Jandik auf schwerer Strecke gut unterwegs

Anne Jandik vom TSV Korbach startete beim 4. "Rorhaarsteig" über die halbe Marathondistanz und belegte einen guten 4. Rang in der W45. 2:05:09 Std. war sie auf der schweren und bergigen Strecke unterwegs.

Ergebnisse

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17.10.2007

Die aktuellen Bestenlisten des HLV für 2007

Bärbel Kiel und Sandra Ricke in der Hauptklasse mehrfach platziert. 

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10.10.2007

2007 - TSV-Rückblick in Kurzfassung

Jahr der Rekorde für die Korbacher Masters

Frauen

Bärbel Kiel schaffte unbestritten das Comeback des Jahres. Nach ihrer Knie-Op in 2006 und anfänglichen Schwierigkeiten beim Start in die Saison platze der Knoten. Deutsche Vizemeisterin über 1500 Meter, Hessenmeisterin über 800 und 10000 Meter, mehrere Kreisrekorde und eine Fabelrekord über 10000 Meter in 39:49 Min., das waren ihre Highlights im letzten W40-Jahr. Platz 6 über 10 Km bei den "Deutschen" war der krönende Abschluss einer großen Saison.

Ingrid Peters ist Korbachs Sprinterin. Ihr Highlight war in 2007 sicherlich der Gewinn des Hessenmeistertitels über 60 Meter in der Halle. Bei den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften in Düsseldorf stellte sie mit 8,77 eine neue pers. Bestzeit über 60 Meter auf. Leider reichte die tolle Leistung nur zum 10. Platz in einem starken Feld.

Auch die 51-jährige Irmgard Runte war in 2007 nicht zu bremsen, lief von Rekord zu Rekord. Runte liegt in der Rekord-Rangliste knapp vor Kiel. Irmgard ist auf den Strecken ab 3000 Meter zu Hause. Ihre größten Erfolge waren Platz 4 bei den "Deutschen" über 10 km (Kreisrekord in 43:52 Min.) und der Hessentitel über 10000 Meter. Auch Silber und Bronze sammelte sie wie andere Briefmarken.

Noch in der Hauptklasse startend setzte Sandra Ricke mit zwei neuen Kreisrekorden Akzente über die Marathon-Distanz. Bei starken 3:13 Std. hat Sandra ihre aktuelle "Duftmarke" hinterlassen.

Von den Korbacher Frauen Silvia Pohlmann, Anne Jandik, Heidrun Leithäuser war in 2007 wenig zu hören.

Männer

Bei den Männern schaffte aus Korbacher Sicht Wolfgang "Flippo" Heinemann wohl das Comeback des Jahres. Erstmalig in der M60 unterwegs, holte er nach Jahren der Wettkampf-Abstinenz den Hessentitel über 800 Meter, die hess. Vizemeisterschaft in der 3x1000-Meter-Staffel, Titel auf Nordhessenebene und Kreisrekorde in Serie. Ein weiteres Ausrufezeichen setzte er bei den "Deutschen" mit Platz 7 über 800 Meter. "Flippo" nahm von 800 Meter bis Halbmarathon alles unter die Füße.

Wilhelm Hofmann (M40) liebte es in diesem Jahr eher lang. Zweimal verbesserte er den Kreisrekord über die 21,1 km, erst kürzlich auf starke 1:17,34 Std. Wenn er beim Laufcup antrat, war er kaum zu schlagen. Bronze auf Hessenebene in der Halle (800) und im Crosslauf gab es für ihn zu feiern. Seine neue heimliche Liebe wurde jedoch der Berglauf. "Ich habe für mich eine sehr grandiose Sportart entdeckt. Der Berglauf könnte eine neue Leidenschaft werden", schwärmte Wilhelm nach seinem "Ritt" auf das Nebelhorn.

Auch Heinz Jandik hatte eine starke Saison. Endlich hielt die Wade, seine Problemzone seit Jahren. Knapp schrammte er am Hessentitel in der M55 über 800 Meter vorbei. Einen zweiten Vizetitel holte er sich mit der Staffel über 3x1000-Meter. Nordhessentitel und ein starker Kreisrekord über 1000 Meter (3:10) waren seine weiteren Highlights.

Friedrich Knipp kam gut in die Saison. Persönliche Bestzeit (3:09) über 1000 Meter, 2:24 über 800 Meter bedeuteten Platz 5 bei den Hessenmeisterschaften in der M45. Im Moment, als er seine Höchstform erreichte, warf ihn eine Fersenverletzung aus der Bahn.

Joachim Peters kam nach seiner Bein-Op und dem Radunfall zum Saisonende noch mal richtig in Fahrt. Peters glänzte u. a. mit Platz 4 bei den hessischen Berglaufmeisterschaften in der M45 und einer 17er-Zeit über 5000 Meter. Vor seinen gesundheitlichen Problemen setzte er mit Bronze in der Halle (Hessenmeisterschaft) über 800 Meter ein Ausrufezeichen.

Jürgen Schmidt schleppt sich mit Muskelproblemen von Jahr zu Jahr. In Phasen ohne Schwierigkeiten lief er im letzten M40-Jahr gute 2:56 Min. über 1000 Meter. Außerdem holte er sich Gold bei den Nordhessischen über 400 Meter.

Beruflich bedingt kann Winfried Stede nicht mehr so trainieren wie gewünscht. Dennoch stellte er sich auf höchster Ebene der starken M45-Konkurrenz gleich über 800 und 400 Meter. Zwei 4. Plätze bei den hess. Meisterschaften waren der verdiente Lohn. Gegen Ende des Jahres kam er wieder knapp unter 2:20 über 800 Meter. Stede: "Unter 2:20 muss man erst mal laufen. Das ist gar nicht mehr so einfach. Ich weiß jedenfalls jetzt, wie schwer das sein kann." Über 1000 Meter lief er am Saisonende noch an die 3 Minuten heran, über 400 knackte er die 60 Sekunden.

Helmut Trachte trumpfte zu Beginn des Jahres bei den Crossläufen auf, dann konnte er aufgrund einer Wadenverletzung nicht mehr in das Geschehen eingreifen.

Herbert Wilke ist auf den Strecken 3000 - 10000 Meter zu Hause. Über 3000 unter 10, über 5000 Meter glatte 17 Minuten waren unbestritten seine Highlights. Er sammelte auch Edelmetall: Bronze bei den hessischen Crossmeisterschaften und Titel auf Nordhessenebene. Im Laufcup war er in seiner AK M45 ohnehin nicht zu schlagen.

Dirk Wenner und Manfred Heide glänzten auf Nordhessenebene mit Gold-, Silber- und Bronzeplätzen im Cross, Straßenlauf und 3x1000.

Mein persönliches Fazit: Nach der Herz-Op in 2006 kann ich mit 2007 mehr als zufrieden sein. Hochkarätig ist sicher mein Kreisrekord über 1000 Meter (2:57) in der M50, über den ich mich auch riesig freute. Weitere Kreisrekorde über 400 und 800 Meter folgten. Insbesondere über 800 Meter (2:17) war mehr drin, ich erwischte aber leider nicht das richtige Rennen. Titelsammlung: Silber bei den Hessischen über 800 und mit der 3x1000-Meter-Staffel (weiterer Kreisrekord), Mannschafts-Nordhessentitel über 3x1000 und Vize im Cross (Nordhessen).

Viele weitere Infos und alle Ergebnisse 2007

06.10.2007

Korbacher Rekordjäger

26-mal verbesserten die Korbacher "Alten Hasen" den Kreisrekord

Niemals zuvor stellten die Korbacher in der Hauptklasse und im Seniorenbereich so viele neue Kreisrekorde in einer Saison auf - genau 26 an der Zahl, wenn ich mich nicht verzählt habe.

Bei den Frauen ist Irmgard Runte Rekordjägerin Nummer 1 - sie verbesserte 7-mal einschließlich Mannschaft den Rekord (2x ihre eigenen) - gefolgt von Bärbel Kiel (6x). 

Bei den Männern liegt Wolfgang Heinemann (6x einschl. 2x über 3x1000) vor Uli Schalk (5x einschl. 2x über 3x1000). 

Weitere Sammler: Ricke (3x - einschl. Mannschaft), Jandik (3x - einschl. Staffel), Hofmann (2x). Zudem wurden mehrere Rekorde beim Finnenbahnlauf aufgestellt (u. a. Kiel, Schalk) und beim Vereinscross (Streckenrekord Schalk), von den vielen persönlichen Bestmarken ganz zu schweigen. Es läuft also wieder im Korbacher Seniorenbereich.

Kreisrekorde

05.10.2007

18. Marienhagener Ortsstraßenlauf

Korbacher bestimmen das Geschehen

Kiel und Hofmann über 3,5 und 21,1 Km vorn. Jandik gewinnt AK M55 über 3,5 Km.

Auszug aus HNA-Bericht: "Vom Start weg bestimmten der Dodenhäuser Holger Möller und Wilhelm Hofmann vom TSV Korbach das Geschehen im Halbmarathon. Bis Kilometer zwölf liefen beide zusammen, bis sich der Drittplatzierte der Hessischen Halbmarathonmeisterschaften vom Dodenhäuser absetzen konnte. Mit 1:20:08 Stunden und einer halben Minute auf den Zweitplatzierten überquerte Hofmann die Ziellinie. Auf Rang drei folgte der M50-Läufer Klaus Kirschner vom SV Dodenhausen...

...Die Eimelroderin Bärbel Kiel (TSV Korbach) befindet sich in blendender Form. Auch in Marienhagen hatte sie am Ende die Nase vorn. Alina Schiefelbein von der LG Eder konnte nach mehrwöchiger Verletzungspause wieder schmerzfrei Laufen, hatte aber Kiel nichts entgegenzusetzen. Sie kam auf den zweiten Rang. Dritte wurde die A-Jugendliche Bilke Hartmann( TSV Goddelsheim)....

HNA-Bericht

04.10.2007

Korbacher Finnenbahn-Rekorde und die Stadtmeister 2007
(Stand: 04.10.2007)

Weiblich:

Alter

St/R
St=Stadtmeisterin 2007
R=Rekordhalterin

Name/Jahrgang

gelaufen in

Zeit

3

R

Helena Hein *2001

2004

3:49

4

R

Sofie Grabarz *1998

2002

2:48

5

R
St

Sofie Grabarz *1998
Henriette Schweizer *2002

2003
2007

2:24
2:45

6

R
St

Vanessa Wintergoller *2000
Helena Hein *2001

2006
2007

2:09
2:43

7

R
St

Sofie Grabarz *1998
Vanessa Wintergoller *2000

2005
2007

2:04
2:05

8

R
St

Lara Virnich *1994
Lea-Sophie Döring *1999

2002
2007

1:51
2:17

9

R
St

Christina Bott *1991
Martha Schweizer *1998

2000
2007

1:53
1:59

10

R
St

Sophie Schäfer *1995
Charlotte Schweizer *1997

2005
2007

1:42
1:52

11

R
St

Sophie Schäfer *1995
Anna Boving *1996

2006
2007

1:39
1:54

12

R
St

Christina Bott *1991
Sophie Schäfer *1995

2003
2007

1:34
1:35

13

R
     St      

Christina Bott *1991
Sarah Koswig *1994

2004
2007

1:31
1:43

14

R
St

Jennifer Kiel *1988
Melissa Langendorf *1993

2002
2007

1:29
1:37

15

R

Kristina Tepel *1987

2002

1:29

16

R

Hasret Cincik *1986

2002

1:30

17

R

Kristina Tepel *1987

2004

1:24

18

R

Kristina Tepel *1987

2005

1:28

19

R

Anna-Lena Hoffmann *1982

2001

1:42

23

R

Sandra Rube *1977

2000

2:31

27

R

Sandra Ricke *1978

2005

1:54

28

R

Sandra Ricke *1978

2006

1:57

35

R

Simone Rost *1965

2000

1:54

36

R

Simone Rost *1965

2001

1:51

37

R
St

Bärbel Kiel *1963
Sabine Schmidt *1970

2000
2007

1:36
1:57

38

R

Bärbel Kiel *1963

2001

1:33

39

R

Bärbel Kiel *1963

2002

1:26

40

R

Bärbel Kiel *1963

2003

1:27

41

R

Bärbel Kiel *1963

2004

1:31

42

R

Bärbel Kiel *1963

2005

1:29

43

R

Bärbel Kiel *1963

2006

1:31

44

R/St

Bärbel Kiel *1963

2007

1:32

45

R

Heidrun Leithäuser *1956

2001

1:34

46

R
St

Heidrun Leithäuser *1956
Anette Jäger *1961

2002
2007

1:35
2:27

47

R

Gitti Eger *1956

2003

2:18

48

R

Annemarie Arnold *1956

2004

2:20

53

R

Hannelore Junker *1947

2000

2:14

54

R

Hannelore Junker *1947

2001

2:14

55

R/St

Monika Jerchel *1952

2007

2:28

56

R

Hannelore Junker *1947

2003

2:17

57

R

Monika Engelke *1943

2000

2:29

58

R/ST

Marion Vogt *1949

2007

2:40

59

R

Hannelore Junker *1947

2006

2:19

60

R/St

Hannelore Junker *1947

2007

2:16

61

R

Waltraud Sosnowski *1942

2003

2:34

62

R

Waltraud Sosnowski *1942

2004

2:36

Stadtmeisterin aller Starterinnen 2000: Jennifer Kiel

Stadtmeisterin aller Starterinnen 2001: Christina Bott

Stadtmeisterin aller Starterinnen 2002: Bärbel Kiel

Stadtmeisterin aller Starterinnen 2003: Bärbel Kiel

Stadtmeisterin Jugend weiblich 2004: Kristina Tepel
Stadtmeisterin Frauen 2004: Bärbel Kiel

Stadtmeisterin Jugend weiblich 2005: Sophie Schäfer
Stadtmeisterin Frauen 2005: Bärbel Kiel

Stadtmeisterin Jugend weiblich 2006: Sophie Schäfer
Stadtmeisterin Frauen 2006: Bärbel Kiel

Stadtmeisterin Jugend weiblich 2007: Sophie Schäfer
Stadtmeisterin Frauen 2007: Bärbel Kiel

© U.Schalk

Männlich:

Alter

St/R
St=Stadtmeister 2007
R=Rekordhalter

Name/Jahrgang

gelaufen in

Zeit

2

R

Marc Jungrichter *2005

2007

4:05

3

R
St

Marvin Fisseler *1998
Hans-Georg Schweizer *2004

2001
2007

3:38
3:47

4

R

Tjarde Bandowski *1998

2002

2:56

5

R
St

Nils Vahland *1998
Henrik Plaßmann *2002

2003
2007

2:21
2:25

6

R

Nils Vahland *1998

2004

2:04

7

R
St

Jens Peters *1996
Robert Schweizer *2000

2003
2007

1:55
2:18

8

R
St

Malte Urban *1996
Konrad Werner *1999

2004
2007

1:53
1:53

9

R
St

Malte Urban *1996
Nils Vahland *1998

2005
2007

1:45
1:45

10

R/St

Lukas Weber *1997

2007

1:43

11

R
St

Jannik Bandowski *1994
Jens Peters *1996

2005
2007

1:34
1:42

12

R
St

Jannik Bandowski *1994
Benjamin Krane *1995

2006
2007

1:35
1:54

13

R/ST

Roman Wintergoller *1994

2007

1:29

14

R

Sascha Strüning *1991

2005

1:26

15

R/St

Till-Moritz Leithäuser *1992

2007

1:22

16

R

Michael Zekl *1987

2003

1:16

17

R
R

Robin Weintraut *1984
Julian Vitasek *1989

2001
2006

1:22
1:22

18

R

Torben Figge *1986

2004

1:17

19

R
R

Daniel Emden *1985
Michael Zekl *1987

2004
2006

1:14
1:14

20

R
St

Daniel Emden *1985
Michael Zekl *1987

2005
2007

1:16
1:19

21

R

Daniel Emden *1985

2006

1:18

22

R/ST

Daniel Emden *1985

2007

1:20

29

R

Thorsten Steuber *1974

2003

1:28

32

R

Detlef Zürker *1972

2004

1:29

33

R

Dieter Schröder *1967

2000

1:23

34

R

Dieter Schröder *1967

2001

1:24

35

R

Dieter Schröder *1967

2002

1:21

36

R

Dieter Schröder *1967

2003

1:20

37

R

Jürgen Schmidt *1963

2000

1:19

38

R

Jürgen Schmidt *1963

2001

1:17

39

R

Jürgen Schmidt *1963

2002

1:15

40

R

Thomas Liedtke *1960

2000

1:24

41

R

Jürgen Schmidt *1963

2004

1:14

42

R

Jürgen Schmidt *1963

2005

1:16

43

R

Winfried Stede *1960

2003

1:20

44

R

Joachim Peters *1962

2006

1:21

45

R
St

Winfried Stede *1960
Joachim Peters *1962

2005
2007

1:20
1:22

46

R

Uli Schalk *1956

2002

1:17

47

R
St

Uli Schalk *1956
Wilfried Schott *1960

2003
2007

1:18
1:30

48

R

Uli Schalk *1956

2004

1:20

49

R/St

Gerhard Peters *1958

2007

1:24

50

R
St

Uli Schalk *1956
Dirk Wenner *1957

2006
2007

1:22
1:30

51

R/St

Uli Schalk *1956

2007

1:20

52

R

Kurt Jerchel *1951

2003

1:35

53

R

Heinz Jandik *1949

2002

1:30

54

R

Heinz Jandik *1949

2003

1:29

55

R

Manfred Heide *1948

2003

1:38

56

R
St

Heinz Jandik *1949
Kurt Jerchel *1951

2005
2007

1:29
1:42

57

R

Heinz Jandik *1949

2006

1:33

58

R/St

Heinz Jandik *1949

2007

1:32

59

R/St

Manfred Heide *1948

2007

1:45

61

R
St

Rolf Möller *1939
Peter Vogt *1946

2000
2007

1:46
2:12

62

R

Manfred Kloß *1938

2000

1:55

63

R

Rolf Möller *1939

2002

1:54

64

R

Manfred Kloß *1938

2002

1:57

65

R

Manfred Kloß *1938

2003

1:58

66

R

Theo Schulze *1938

2004

1:57

67

R

Horst Mroschel *1934

2001

1:59

68

R/ST

Hartmut Böhle *1938

2006

2:03

69

R
St

Horst Mroschel *1934
Hartmut Böhle *1938

2003
2007

2:08
2:09

70

R

Horst Mroschel *1934

2004

2:04

71

R

Horst Mroschel *1934

2005

2:15

72

R

Horst Mroschel *1934

2006

2:16

73

R/St

Horst Mroschel *1934

2007

2:18

75

R

Kurt Osterhold *1928

2003

3:22

Stadtmeister aller Starter 2000: Uli Schalk

Stadtmeister aller Starter 2001: Winfried Stede

Stadtmeister aller Starter 2002: Uli Schalk

Stadtmeister aller Starter 2003: Uli Schalk

Stadtmeister Jugend männlich 2004: Torben Figge
Stadtmeister Männer 2004: Jürgen Schmidt

Stadtmeister Jugend männlich 2005: Julian Vitasek
Stadtmeister Männer 2005: Jürgen Schmidt

Stadtmeister Jugend männlich 2006: Julian Vitasek
Stadtmeister Männer 2006: Uli Schalk

Stadtmeister Jugend männlich 2007: Till-Moritz Leithäuser
Stadtmeister Männer 2007: Uli Schalk

© U.Schalk

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Komplette Ergebnisliste seit 2000

30.09.2007

Auch Sandra Ricke nicht zu bremsen

Neuer Frauen-Kreisrekord im Marathon

Soeben erreichte mich die Nachricht, dass Sandra Ricke den Marathon in Bremen in der Zeit von 03:13:58 (Netto-Zeit 03:13:20) gelaufen ist. In der Gesamtwertung belegte Sandra Platz 108 und in der Altersklasse einen herausragenden Platz 2. Sandra verbessert mit dieser Superzeit ihren eigenen Kreisrekord gleich um fast 11 Minuten.

Ergebnisse

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Hessische Berglaufmeisterschaften 

Irmgard Runte holt Silber - auch Joachim Peters stark

mehr: Joachim Peters

Ergebnisse

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39:49,5 Minuten: Fabelrekord für die Ewigkeit?

Bärbel Kiel durchbricht Schallmauer über 10000 Meter

Bärbel Kiel vom TSV Korbach lief beim 10000-Meter-Lauf in Heiligenrode zwei neue fantastische Kreisrekorde in einem Lauf. 39:49,5 Minuten, das ist die neue magische Zahl im Waldecker Frauenlauf. 

Kiel erste Frau im Kreis unter 40 Minuten

Über 27 Jahre blieb der bisherige Rekord (41:59,2) von Anita Schenk unangetastet, nun wurde er von Bärbel Kiel gleich um über 2 Minuten verbessert. Kiel, die kürzlich schon am Rekord kratzte, ist damit die erste Frau im Sportkreis Waldeck, die die 40-Minuten-Schallmauer durchbrochen hat.


Bärbel Kiel (Foto Archiv)

Insbesondere der neue Fabelrekord in der Altersklasse W40 hat alle Voraussetzungen für die Ewigkeit bestimmt zu sein. Bärbel Kiel selbst wird den W40-Rekord nicht mehr brechen können. Im nächsten Jahr geht sie in die W45 über, ihr "Unternehmen 10000 Meter", wie sie es selbst bezeichnete, dürfte damit seinen absoluten Höhepunkt erreicht haben. 

Bärbels Ambitionen liegen wohl auch eher weiterhin auf den Mittelstrecken, obwohl nicht auszudenken ist, was bei einem gezielten Training über die langen Distanzen noch möglich sein könnte.

Auch Herbert Wilke trumpfte auf und lief starke 36:22 Minuten. 

Ergebnisse

29.09.2007

Jandik setzt seine Siegesserie beim Laufcup fort

Diesmal lag Heinz Jandik beim Lauf in Ernsthausen über 5 Km in seiner AK M55 vorn.

Ergebnisse

28.09.2007

Rekordhunger der Korbacher Senioren ungebrochen

Wilhelm Hofmann läuft Kreisrekord über 21,1 Km

Auch Heinemann läuft - trotz Krämpfen - Rekord in der M 60

Wilhelm im Gästebuch: "Die ersten 15 km waren super, die letzten 6 km harter Kampf. Trotzdem 1:17,34 (neuer KR M40)." 

Auszug aus WLZ-Bericht: "Als schnellster Waldeck-Frankenberger erreichte Wilhelm Hofmann (TSV Korbach) das Ziel nach 1:17,34 Stunden als Dritter der Altersklasse M40. Damit hat der Berndorfer den Waldecker Kreisrekord seiner Altersklasse in diesem Jahr bereits zum zweiten Male verbessert. Im Frühjahr in Leipzig hatte er seine eigene Senioren-Bestmarke bereits um über zwei Minuten auf 1:18,30 Stunden gesteigert. Diese Zeit toppte er nun ein weiteres Mal. Seine persönliche Bestzeit von 1:11,10 Stunden lief Hofmann allerdings vor 20 Jahren...

...Viel Pech hatte Wolfgang "Flippo" Heinemann vom TSV Korbach. Nach seinem Hessentitel über 800 m und einigen Starts über 3000 m sowie bei Volksläufen über 10 km wagte er sich nach einigen Jahren Laufabstinenz erstmals wieder über die 21,1-km-Distanz. Nach einem unerhört hohen Anfangstempo zeigten die Uhren bei 10 km 41 Minuten an. Bis Kilometer 15 hielt Heinemann dieses Tempo auch durch, dann wurde er von Muskelkrämpfen gequält und schleppte sich die letzten 6 Kilometer ins Ziel - 1:30,20 Stunden sein Ergebnis. "Ich bin wahrscheinlich die ersten 10 km zu schnell angegangen und habe auch zu wenig getrunken, sonst wären zwei bis drei Minuten schneller drin gewesen", sagte Heinemann. Den letzten Halbmarathon hatte der Lelbacher im Jahre 1993 in Frankenberg in 1:18,43 Stunden gelaufen, damals als 46-Jähriger...

WLZ-Bericht

Ergebnisse

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Finnenbahnergebnisse auf dem neusten Stand

Udo Leithäuser schreibt: Ich habe die 2007er Ergebnisse in die Gesamtergebnisliste aufgenommen. Es gab zwar keine absoluten Bestzeiten, aber doch immerhin 11 männliche und 4 weibliche Jahrgangsbestleistungen. Bei der sehr weichen Bahn sind diese Leistungen hoch einzuschätzen. 

Insgesamt nahmen in diesem Jahr 73 Läufer/innen teil. Bei 631 Gesamtteilnehmern seit 2000 (394 männliche, 237 weibliche) war die Teilnehmerzahl leicht unter dem Durchschnitt, aber immer noch sehr gut. Da viele Läuferinnen und Läufer regelmäßig teilnehmen, ist es jedes Jahr spannend und interessant, zu beobachten, wie das Leistungsvermögen sich entwickelt; bei den jungen Menschen von Jahr zu Jahr sich verbessert (manchmal auch stagniert oder sogar wieder zurückgeht) und dann bei älteren abnimmt bzw. erstaunlicherweise über Jahre fast stabil bleibt."

Ergebnisse

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1. Korbacher Mittelstreckenabend

Flippo Heinemann (M60): Neuer Kreisrekord über 1000 Meter 

Ergebnisse

20.09.2007

Sensationell: Herbert Wilke nahe an 16er-Zeit über 5000 Meter

Zum Ende der Saison trumpften Herbert Wilke und Joachim Peters beim Bahnlauf in Heiligenrode über 5000 Meter noch mal richtig auf. 17:00,8 Minuten - Herbert Wilke läuft eine neue fantastische persönliche Bestzeit. 

Nah an seine Höchstform kommt auch wieder Joachim Peters. 17:37,4 Min. verbucht er auf seiner Habenseite. Sein Bruder Gerd läuft neuen Hausrekord: 18:10,1 Minuten.

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Ergebnisse

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Frauenkreisrekorde offiziell anerkannt 

Kreisrekorde

18.09.2007

Ein Rekord nach dem anderen 

Starke Leistungen der Langstreckenläuferinnen des TSV Korbach in Mannheim

HNA-Bericht

"Große Erfolge für die Langstreckenläuferinnen des TSV Korbach bei den deutschen Zehn-Kilometer-Meisterschaften in Mannheim: Irmgard Runte lief in der Altersklasse W 50 auf Rang vier, Bärbel Kiel in der W 40 auf Rang sechs. In der Mannschaftswertung erreichte der TSV Korbach (Kiel-Ricke- Runte) den 13. Platz.

Optimale Witterungsbedingungen und eine gute Streckenführung durch die Mannheimer Innenstadt waren Voraussetzungen für die schnellen Zeiten. Auch die Stimmung an der Strecke war super, wurde doch der Lauf im Rahmen des Mannheimer Stadtfestes ausgerichtet. Tausende Zuschauer feuerten die Läufer auf dem flachen, 2,5 Kilometer langen Rundkurs, der viermal zu durchlaufen war, an und trieben sie zu Höchstleistungen.

Endlich mal Mut zum Risiko bewies die 44-jährige Mittelstreckenläuferin Bärbel Kiel diesmal auch auf der Langstrecke. Und dieser Mut wurde mit der ausgezeichneten Bestzeit von 40:35 Minuten und einem überragenden sechsten Platz in der Altersklasse W 40 belohnt.

Nicht nur den Waldecker Kreisrekord der Altersklasse W 40 verbesserte die Eimelroderin um mehr als fünf Minuten, sondern knackte auch den Frauen-Kreisrekord von Peter Helwig (LC Bad Arolsen) aus dem Jahre 2001 um 36 Sekunden.

Glänzend aufgelegt war auch die sieben Jahre ältere Irmgard Runte. Die in Mannheim wohnende und seit ihrer Jugend für den TSV Korbach startende Läuferin wuchs am Samstag über sich hinaus. Ihre persönliche Bestzeit aus dem vergangenen Jahr, sowie ihren eigenen Waldecker Kreisrekord der W 50, steigerte sie gleich um 1:45 Minuten auf glänzende 43:52 Minuten. Dafür wurde sie mit dem vierten Platz belohnt, den bisher größten Erfolg ihrer Karriere. Zu Bronze fehlten nur 33 Sekunden.

Als dritte Korbacher Läuferin feierte die 29-jährige Sandra Ricke ein gelungenes DM-Debüt. In 42:35 Minuten lief sie auf Rang 26 der Frauenklasse. Mit der Zeit von 2:07:02 Minuten trug sich das Korbacher Trio als 13. aller Frauenmannschaften in die Ergebnisliste eintragen. Der Waldecker Kreisrekord wurde um mehr als 16 Minuten pulverisiert."

HNA-Bericht

17.09.2007

Stede in Sarstedt unter 2:20 über 800 Meter

Beim Meeting im niedersächsischen Sarstedt unterbot Winfried Stede (M45) vom TSV Korbach die 2:20-Grenze über 800 Meter. 2:19,78 Minuten wird nun für ihn als Saisonbestleistung registriert. 

Stede: "Unter 2:20 muss man erst mal laufen. Das ist gar nicht mehr so einfach. Ich weiß jedenfalls jetzt, wie schwer das sein kann."

16.09.2007

Deutsche Straßenlaufmeisterschaften in Mannheim

Aus der Sicht der Läuferin

von Bärbel Kiel

Vor ein paar Wochen trafen Irmgard und ich uns in Trebur zu einem 10000-m-Lauf. Wir verabredeten uns für die Straßenmeisterschaften in Mannheim und überlegten, ob wir nicht noch eine 3. Frau finden könnten, die Lust auf 10 km Straße hätte, so dass wir sogar eine Mannschaft stellen könnten. 

Im einem späteren Gespräch mit Udo erzählte ich ihm von unserer Idee. Schon kurze Zeit später hatte er Sandra Ricke informiert, die auch spontan zusagte. Sandra, eine Langstrecklerin in Marathonvorbereitung, war die 10 km im letzten Jahr in 44 min gelaufen und traute sich jetzt eine weitaus schnellere Zeit zu. Irmgard befindet sich momentan in bestechender Form, sie wollte an ihre Bestzeit von 44 min heranlaufen. Ich wollte zeigen, dass ich 10 km unter den 42 min von Trebur laufen kann. Im Hinterkopf hatte ich den Kreisrekord der Frauen, der bei 41:11 min lag. Gemeinsam wollten wir einen neuen Mannschafts-Kreisrekord aufstellen. Das waren unsere Ziele. Platzierungen spielten keine Rolle.

Papa Ricke erklärte sich sofort bereit, uns die Fahrerei abzunehmen. Gewarnt vor Staus um Frankfurt wegen der IAA, des Bundesligaspiels der Eintracht und wegen des Stadtfestes in Mannheim, zu dem ca. 15000 Besucher erwartet wurden, machten wir uns gemeinsam mit Frau Ricke am Samstagmorgen um 11 h auf den Weg. 

Kein Stau, kein Fest, auch kein Zuschauer, der uns aufgehalten hätte. Vom Stadtlauf war um 14 h auch nicht viel zu sehen. Deutsche Meisterschaften? So bemerkte Herr Ricke folgerichtig: "Die feiern hier wahrscheinlich ganz spontan." Und richtig, ab 15 h bauten die Mannheimer kleine Weinlokale, Bars und Geschäfte ihre Tische und Bänke auf und im Nu füllte sich das Gelände. Die Straßen wurden für den Lauf gesperrt, überall war plötzlich Leben und Musik. 

Die Strecke war ein schneller Rundkurs von 2,5 km, der 4x durchlaufen werden musste. Irina Mikitenko war ebenso am Start wie Carsten Eich bei den Männern. Jeder von uns lief sich nach eigenen Bedarf warm. Irmgard brauchte mit allem Drum und Dran 1 Stunde, Sandra und ich bevorzugten die weitaus kürzere Variante. 

Die äußeren Bedingungen waren wirklich sehr gut, viele Zuschauer entlang der Strecke motivierten enorm. Stilvoll waren auch die Dixi-Klos direkt vorm Steigenberger Hotel. Würg!! Am Start gab es eine kurze Verzögerung, weil alle Läufer hinter die Startlinie mussten, denn es gab trotz Chipwertung im Startbereich keine Matte, die jeden Läufer registrierte. Unser Starterfeld war das größte, es starteten alle Frauen, Juniorinnen und alle Männer ab M40 gemeinsam, in der Summe 430 Menschen!!!

Plötzlich fiel der Startschuss, es ging die ersten Meter im Gänsefußschritt los. Doch schon nach 100 m entwirrte sich der Menschenpulk auf einer zweispurigen kilometerlangen Straße. Jede von uns lief ihr eigenes Rennen. Ich kontrollierte jede Kilometerzeit, merkte, dass ich imstande war meine angepeilten Zwischenzeiten zu laufen. Absolut positiv war, dass der Veranstalter jede Altersklasse farbig auf den ausgegebenen Startnummern gekennzeichnet hatte. Da wir diese auch auf dem Rücken trugen, konnte ich auf der Schlussrunde noch 4 Frauen der W40 erkennen und überholen. Die letzte sogar noch auf der Zielgeraden.

Ziemlich erschöpft, aber alle mit Bestzeiten, erreichten wir unser Ziel. Irmgard lief tatsächlich schon wieder Kreisrekord in 43:52, Sandra hervorragende 42:35 und ich 40:35. 

Mitten in unsere Freude kam unser "Organisationschef" Ricke und hatte Ergebnislisten herbeigezaubert. Freudestrahlend teilte er mit, dass Irmgard sogar 4. und ich 6. in unseren Altersklassen geworden seien. Somit durften wir sogar an der Siegerehrung teilnehmen. Und dann auf einmal hatte "Chef Ricke" sogar das Ergebnis der Teamwertung schriftlich in der Hand. Platz 13 in Deutschland. Allerdings weiß ich nicht, was er auf die Frage nach seiner Akkreditierung im Wettkampfbüro geantwortet hat. Wahrscheinlich ist es besser, es nicht zu wissen. Bevor es auf die Heimfahrt ging, wurden wir Frauen mit einem Glas Prosecco belohnt.

16.09.2007

Deutsche Straßenlauf-Meisterschaften in Mannheim - 10 km 

Platz 4 - Irmgard Runtes größter Einzelerfolg

Auch Bärbel Kiel steht auf dem Podest - Rang 6

Mit großen Erfolgen im Gepäck kehrten die drei Korbacher Läuferinnen Irmgard Runte, Bärbel Kiel und Sandra Ricke von den deutschen 10-Km-Straßenmeisterschaften in Mannheim zurück. Vier Kreisrekorde und tolle Platzierungen, dass ist die stolze Bilanz der Korbacher Langstrecklerinnen, die sich wahrlich sehen lassen kann. 

Für Irmgard Runte (51), die in Mannheim lebt und quasi ein Heimspiel hatte, sprang mit Rang 4 der größte Triumph ihrer Karriere in einem Einzelrennen heraus. Als Zugabe stellte sie noch mit 43:52 Minuten einen neuen Kreisrekord in der W50 auf. 

Für Bärbel Kiel (44) sind die Erfolge auf großer Bühne schon beinahe Alltag. Nun zeigt die Mittelstrecklerin auch auf den Langstrecken, was sie drauf hat. Mit ihrer Superzeit von 40:35 Minuten stellte sie gleich drei neue Kreisrekorde in einem Rennen in drei verschiedenen Klassen auf: Frauen, W40 und Frauen-Mannschaft.

Zum Frauen-Mannschaftsrekord trug auch die Jüngste der Korbacherinnen, Sandra Ricke (29), bei. 42:35 Min. wurden für sie gestoppt. Ihr neuer persönliche Rekord bedeutete Platz 26 in der starken Frauenhauptklasse. 

Die Korbacher Frauenmannschaft platzierte sich insgesamt auf Rang 13 und distanzierte damit die starken Damen des TSV Obervorschütz um glatte 2 Minuten.


Glückliche Rekordjägerinnen - v.l.: Bärbel Kiel, Irmgard Runte, Sandra Ricke (Foto: Runte)

Offizielle Ergebnisse

15.09.2007

Deutsche Straßenlauf-Meisterschaften in Mannheim 10 km 

Erste Kurzinfos

Es hagelt neue Kreisrekorde

Bärbel Kiel: 40:35 - drei Kreisrekorde in einem Lauf (KR: Frauen, W 40, Mannschaft)

Irmgard Runte: 43:52 (KR: W50 und Mannschaft)

Sandra Ricke: 42:35 (KR Mannschaft)

Offizielle Ergebnisse

13.09.2007

Bahnlaufserie in Heiligenrode - Teil 2: 3000m

Wilke unter 10 Minuten

Inoffiziell wurden für Herbert Wilke, TSV Korbach, 9:58 Minuten gestoppt, das ist Saisonbestleistung und nahe an seinem Hausrekord. Joachim Peters (Korbach) lief gute 10:19, sein Bruder Gerd (Twiste) stellte mit 10:24 eine neue persönliche Bestzeit auf.

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Ergebnisse

11.09.2007

Twisteseelauf 2007

Kurzbericht vom Organisator Heinrich Kuhaupt

Hallo Uli, freundlichen Gruß vom Twistesee. Anliegend eine Übersicht von deinen Mittelstreckenstrategen. Besonders gefreut habe ich mich über den Besuch vom Flippo. Zufällig war auch der Winfried Aufenanger anwesend. So konnte ich den 1. und 2. von unserem ersten VL in 1976 vorstellen. 

Der Twisteseelauf ist ein Oldtimer und verbunden mit großen Läuferpersönlichkeiten. Werner Schildhauer, Hans-Jörg Kunze. Sehne Ortmann, Ralf Salzmann, Detlef Uhlemann, Günter Milke, Hermann Köhler sowie einige Spitzenläufer ( Marathon unter 2:20 ), die bei uns Trainingslager gemacht haben. Und auch beim Lauf gestartet sind. So kann ich dem Werner Hoffmann als Reporter immer besonderes Laufmaterial liefern. Mittwoch kommt sein Bericht. 

Deine Seite klicke ich öfters an und in meiner Laufgruppe sprechen wir auch von deinen Berichten. So ist man regional ganz gut auf dem Laufenden.

Ergebnisse

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Irmgard Runte nicht zu bremsen

Irmgard Runte (W50) bestand ihren Formtest vor der DM mit Bravour. Über 5 km lief sie beim Straßenlauf in Rot starke 20:56,0 Min., so schnell wie nie zuvor.

Ergebnisse

09.09.2007

8. Stadtmeisterschaften Finnenbahn Korbach

Kurzbericht und Ergebnislisten von Manfred Hamel

Sophie Schäfer (12Jahre) und Till-Moritz Leithäuser (15 Jahre) Jugend-Stadtmeister Bärbel Kiel und Uli Schalk siegen wie im Vorjahr bei den Erwachsenen

Michael Zeckl mit der absolut schnellsten Zeit aller Starter (1:19,3 min). Der neu aufgetragene Untergrund aus Sägespänen machte die Bahn sehr weich und ließ keine neuen Rekorde zu.

Mit 75 Startern die Vorjahreszahl erreicht

Jüngste Starter : Marc Jungrichter 3 Jahre

Ältester Starter : Horst Mroschel 73 Jahre

Durch Altersklassenzuschläge wurden die Stadtmeister gekürt:

Stadtmeister Jugend weiblich

1. Sophie Schäfer W12 umgerechnete Zeit mit Altersfaktor: 1:24,4 min 
2. Melissa Langendorf W14 1:30,4 
3. Vanessa Wintergoller W7 1:31,7 und Charlotte Schweizer W10 1:31,7

Stadtmeister Jugend männlich

1. Till-Moritz Leithäuser M15 1:18,8 min 
2. Roman Wintergoller 1:21,9 
3. Nils Vahland 1:24,9

Stadtmeister Frauen

1. Bärbel Kiel umgerechnete Zeit mit Altersfaktor: 1:23 min 
2. Hannelore Junker 1:46 
3. Sabine Schmidt 1:51

Stadtmeister Männer 

1. Uli Schalk umgerechnete Zeit mit Altersfaktor: 1:09 min 
2. Joachim Peters 1:15 
3. Heinz Jandik 1:15

Veranstaltung hatte zwei Ziele: Erlös aus den Spenden wird für die Folgekosten des Kauf einer elektronischen Zeitmessanlage verwandt und gleichzeitig waren alle Helfer und Unterstützer/Sponsoren des Vereins zu einer Feier eingeladen. Jeder Jahrgangssieger erhielt eine Medaille und die 4 Stadtmeister wertvolle Gutscheine der Firma Intersport Kettschau.

Jahrgangssieger weiblich in Minuten

Jg 2002: Henriette Schweizer 2:45

Jg 2001: Helena Hein 2:43

Jg 2000: Vanessa Wintergoller 2:05

Jg 1999: Lea-Sohfie Döhring 2:17

Jg 1998: Martha Schweizer 1:59

JG 1997: Charlotte Schweizer 1:52

Jg 1996: Anna Boving 1:54

Jg 1995: Sophie Schäfer 1:35

Jg 1994: Sarah Koswig 1:43

Jg 1993: Melissa Langendorf 1:37

Jg 1970: Sabine Schmidt 1:57

Jg 1963: Bärbel Kiel 1:32

Jg 1961: Anette Jäger: 2:27

Jg 1952: Monika Jerchel 2:28

Jg 1949: Marion Vogt 2:40

Jg 1947: Hannelore Junker 2:16

Jahrgangssieger männlich in Minuten

Jg 2005: Marc Jungrichter 4:05

Jg 2004: Hans-Georg Schweizer 3:47

Jg 2002: Henrik Plaßmann 2:25

Jg 2000: Robert Schweizer 2.18

Jg 1999: Konrad Werner 1:53

Jg 1998: Nils Vahland 1:45

Jg 1997: Lukas Weber 1:43

Jg 1996: Jens Peters 1:42

Jg 1995: Benjamin Krane 1:54

Jg 1994: Roman Wintergoller 1:29

Jg 1992: Till Moritz Leithäuser 1:22

Jg 1987: Michael Zeckl 1:19

Jg 1985: Daniel Emden 1:20

Jg 1962: Joachim Peters 1:22

Jg 1960: Wilfried Schott 1:30

Jg 1958: Gerhard Peters 1:24

Jg 1958: Dirk Wenner 1:30

Jg 1956: Uli Schalk 1:20

Jg 1951: Kurt Jerchel 1:42

Jg 1949: Heinz Jandik 1:32

Jg 1948: Manfred Heide 1:45

Jg 1946: Peter Vogt 2:12

Jg 1938: Hartmut Böhle 2:09

Jg 1934: Horst Mroschel 2:18

08.09.2007

Korbacher Stadtmeisterschaften auf der Finnenbahn

Kiel und Schalk Meister


v. l.: Leithäuser, Schäfer, Schalk, Kiel

Die Abonnement-Meister Kiel und Schalk machten auch in diesem Jahr das Rennen. Bärbel Kiel (W44) ließ den anderen Frauen nicht den Hauch einer Chance. 1:32,5 Minuten lautete ihre absolut schnellste Siegerzeit. Auch relativ nach Einrechnung des Altersklassenbonus (1:23,2) lag sie mit großen Vorsprung vor Hannelore Junker.

Uli Schalk (M51) holte sich den Titel bei den Männern. Seine absolute Siegerzeit von 1:20,2 Minuten konnte nur der 19-jährige Michael Zekl um eine Sekunde unterbieten. Nach Umrechnung (1:09,6) lag Schalk 6 Sekunden vor Joachim Peters (M45), der damit Gesamtzweiter wurde. Dritter wurde "Kultmoderator" Heinz Jandik (M58), der seit dem Korbacher Altstadtlauf als Moderator in seinem Element zu sein scheint und die Siegerehrung mit Witz und Humor gestaltete. 

Schäfer und Leithäuser Jugendmeister

Jugendmeister wurden Sophie Schäfer (W12) und Till-Moritz Leithäuser (M15). Sophie lief 1:35,5 (umgerechnet 1:24,4), Till beendete die 500 Meter nach 1:22,9 (1:18,8).

Die gelaufen Zeiten sind hoch einzuschätzen, da der frisch aufgefüllte Boden sehr weich war und den Läufern auf der Startgeraden ein heftiger Wind entgegenblies.

Offizielle Endergebnisse folgen

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Was lange währt, wird endlich gut

Die vollständige Ergebnisliste von den Kreismeisterschaften in Frankenberg ist endlich nach einer Woche im Netz.

Ergebnisse

06.09.2007

Bahnlaufserie in Heiligenrode 

Teil 1: 1500m - Peters-Brüder mit Bestzeiten

4:41,8 für Joachim, 4:44,6 Minuten für Gerd, das sind ihre neuen persönlichen Bestzeiten. Herbert Wilke setzte sich mit 4:43,7 Minuten genau zwischen die Gebrüder Peters.

mehr: Joachim Peters

Ergebnisse

02.09.2007

Kreismeisterschaften Frankenberg

Auszug aus HNA-Bericht

"...Bei den Langstreckenmeisterschaften über 3000 m setzten einmal mehr die Senioren die Akzente. M 40-Läufer Wilhelm Hofmann (Korbach) bestimmte das Geschehen und lief in 9:51,89 Minuten einen überlegenen Sieg nach Hause.

Auch Wolfgang Heinemann (Korbach) steigert sich von Rennen zu Rennen. Am Freitagabend lief der 60-Jährige im Ederstadion über 3000 m eine Top-Zeit (11:20,39 Minuten)..."

HNA-Bericht

Anmerkung: Die Ergebnisliste ist leider nur unvollständig im Netz.

Erste Ergebnisse

01.09.2007

Kreismeisterschaften Frankenberg

Korbacher sammeln Titel

Wilke, Jandik und Schalk über 800, Hofmann, Heinemann und Peters über 3000 Meter, das sind die Korbacher Titelträger bei den Kreismeisterschaften in Frankenberg, die bisher bekannt sind.

Der Wind legte sich im Laufe des Abends, so dass zumindest beim 3000-Meter-Lauf beinahe optimale Bedingungen herrschten. Hier lief Wilhelm Hofmann (M40) ein einsames Rennen, nach etwa 9:50 Min. war er im Ziel. Joachim Peters (M45) lief mit 10:26 Min. Saisonbestleistung. Auch für Dirk Wenner (M50) lief es gut, 11:30 stoppte er selbst. Ob dies zu einem weiteren Titel reichte, steht noch nicht fest. Auch die genauen Ergebnisse von Flippo Heinemann und Manfred Heide sind noch nicht bekannt.

Über 800 Meter bestimmte zunächst Herbert Wilke (M45) das Tempo der "Masters-Klasse". Heinz Jandik (M55) wollte noch mal seine Saisonbestleistung angreifen, dank des Tempomachers Uli Schalk (M50) setzte er eine Punktlandung. Um 7/100 verbesserte er seinen Saisonrekord (2:27). Der an diesem Tag als Hase für Jandik agierende Schalk gab nach 600 Metern richtig Gas und fing den inzwischen weit enteilten Wilke noch auf der Zielgeraden ab. Etwa 2:23/24 Min. wurden für beide inoffiziell gestoppt.

Ingrid Peters lief starke 14,13 Sek. über 100 Meter und gewann damit sicher ihre Altersklasse.

Videos

Erste Ergebnisse

31.08.2007

Runte und Kiel - Rekordhunger noch nicht gestillt

Beim Sportfest des TV Bürstadt am 25.08.2007 verbesserte Irmgard Runte vom TSV Korbach ihren erst vor wenigen Wochen aufgestellten Kreisrekord über 5000 m erneut auf nun 21:40,99 min. Damit blieb sie erstmals, und das gleich deutlich, unter 22 Minuten. 

Zurzeit spult sie ein beinhartes Programm ab. Unmittelbar einen Tag vor ihrem 10000-Meter-Rekord gestern in Trebur lief sie mal soeben 10x400 Meter, wie im Erlebnisbericht von Bärbel Kiel zu lesen war. In zwei Wochen stehen dann die deutschen 10-km-Straßenlaufmeisterschaften auf dem Programm. Auch Bärbel Kiel hat dort gemeldet, um den 10-Km-Rekord von Anne Jandik zu brechen.

Ergebnisse

Kreisrekorde

30.08.2007

Hessenmeisterschaft über 10.000 Meter in Trebur

Kreisrekorde und zwei 1. Plätze für Bärbel Kiel und Irmgard Runte 

Ein Erlebnisbericht von Bärbel Kiel

"Es ist geschafft. Der 10000-m-Lauf von Trebur liegt hinter mir. Das Unternehmen startete gestern um 16h in Eimelrod. 1.Stau in Itter wegen Baustelle. Dann Umleitung ab Frankenberg. 2.Stau Sackpfeife wegen Unfall. Also wenden und über bisher nicht gekannte Dörfer Richtung Marburg. Kurven über Kurven. Ab Marburg aber lief es glatt. 

Das Erste, was uns im Treburer Stadion auffiel, waren zahlreiche Störche, die über dem Platz kreisten. Das Zweite war der Wind. Das Nächste waren die unzähligen und aggressiven Stechmücken, die wohl aus dem direkt anschließendem Feuchtbiotop gelockt wurden. Ich kann wirklich sagen, dass ich so was noch nicht erlebt hab. Als später noch das Flutlicht eingeschaltet wurde, nahm die Plage massiv zu. Die Zuschauer standen dick vermummt, mit fest zugeschnürten Kapuzen, teilweise mit Handschuhen bekleidet, am Rand. Wir Läufer boten weitaus mehr textilfreie Fläche zum Angriff. Die Biester waren ja so was von hungrig!!! 15 Stiche sind das Ergebnis.

Für den Lauf hatte ich mir in etwa 100er Runden vorgenommen. Gleich nach dem Start hatte ich das Glück, in einer Gruppe zu laufen, die das so ungefähr einhielt. Anfangs dachte ich, dass ich das nicht 25x hintereinander hinkriege. Seitenstiche ab Runde 6 ließen meine Zweifel noch wachsen. Aber dann lief es besser. 

Nach ungefähr der Hälfte des Rennens fiel der vor mir laufende Mann zurück und ich musste allein den Kampf gegen die Uhr aufnehmen. Irgendwann weiß man einfach nicht mehr, wie viel noch zu laufen ist. Man wird überrundet, man überrundet selbst auch. Gut, dass Erhard dabei war. "Noch 10 Runden!" Mist, ich hatte gehofft, es seien weniger. Ich lief jetzt konstant 101er und 102er Runden, was auf eine Endzeit über 42min hindeutete, traute mich aber auch nicht schneller zu laufen. 

Plötzlich waren es nur noch 3 Runden und ich fühlte mich gut. Anhand der Zeiten ist zu sehen, dass ich doch zulegen konnte. Während des gesamten Rennens lief weit vor mir eine W35 Starterin, die ich dann auf den letzten 200m ein- und überholte. 42:00,02 min dann die offizielle Zeit. Neuer Kreisrekord in der W40.

Irmgard hatte am Vortag noch hart trainiert. 10x400m. Sie war erstaunt und absolut zufrieden mit ihrer Zeit von 44:39,49 min. Ebenfalls Kreisrekord (W50). Frauen-Power auf der Langstrecke!

Die Rückfahrt war wieder geprägt von Kurven. Ich sage nur: In Kelsterbach. Um Kelsterbach. Und um Kelsterbach herum. Auch in Battenberg entschied sich Erhard nur für die zweitbeste Route. Hallenberg, Liesen, Medelon.... oder anders ausgedrückt: Kurven über Kurven. Zwischendurch war ich mal eingenickt. Als ich aufwachte, fragte Erhard: "Weißt du, wo wir sind?" Ich antwortete nur: "Wahrscheinlich in Kelsterbach." Um 1h waren wir dann endlich zu Hause und ich war so froh, meine schmerzenden Beine im Bett auszustrecken. Heute merk ich aber fast mehr die juckenden Stiche.

Noch ein Wort zu meinem Magen. Er blieb ruhig, drehte sich nur ganz kurz im Ziel rum, beruhigte sich aber gleich wieder. Diesmal hab ich aber auch 4 Stunden vorm Wettkampf nichts mehr gegessen und wenig vorher getrunken. Die Runden hab ich auch nicht gezählt, nur auf die Rundenzeiten geachtet.

Und noch was: Heute laufe ich ausschließlich geradeaus!!!!!!!!!!!

Meine Rundenzeiten: 1'45,06 - 1'41,16 - 1'42,38 - 1'41,51 - 1'43,62 - 1'41,24 - 1'41,00 1'42,35 - 1'41,49 - 1'40,90 - 1'42,60 - 1'42,46 - 1'43,13 - 1'40,25 - 1'42,40 - 1'40,17 - 1'40,78 - 1'40,96 - 1'42,69 - 1'41,10 - 1'42,00 - 1'38,28 - 1'42,53 - 1'36,38 - 1'23,62 = 42:00,02"

Ergebnisse

Läuferabend in Trebur mit Hessischen Meisterschaften 10.000 m Bahn 

Ideales Laufwetter hinterm Deich

"Längere Zeit stand die Vergabe der Hessischen Meisterschaften 10.000m nicht fest. Doch mit dem TV Trebur hatte sich letztendlich ein meisterschafts-erfahrener Ausrichter gefunden, der in den vergangenen Jahren schon durch die Ausrichtung der Hessischen Crosslaufmeisterschaften glänzen konnte. Der Läuferabend des TV Trebur bot sich geradezu an, da der Veranstalter sowieso ein 10.000m Rennen im Programm hatte.

Treburs idyllische Lage an den Rheinauen im Rhein-Main-Gebiet brachte diesen Sommer heftige Probleme: aufgrund des unter starkem Regenwetter leidenden Sommers standen viele Felder und der angrenzende Wald rund um das Stadion in Trebur tagelang unter Wasser: ein ideales Gebiet für die Brutstätte von Millionen Stechmücken. Deren ungezügelten Blutdurst bekamen ab der Abenddämmerung dann Athleten, Kampfrichter, Helfer und Zuschauer zu spüren.

Selbst unermüdlicher Autan-Einsatz schaffte keine Abhilfe. Ein Spektakel anderer Art, das auch seine Ursache in überfluteten Auenlandschaften hat waren unzählige Störche. Als deren Mägen reichlich gefüllt waren, zeigten die stolzen gefiederten Zuschauer reges Interesse am Wettkampfgeschehen. Es gab sogar Gerangel um die besten Plätze auf den Flutlichtmasten des Stadions..."

mehr auf Laufreport mit Bildern von Irmgard und Bärbel

29.08.2007

Die wilden 50er!

Unser Kreisstatistiker meldet: "Die "unruhigste" Altersklasse M50 hat in diesem Jahr nun schon in 11 Disziplinen den bestehenden KR verbessert." Aktuell: Schalks neuer 800-Meter-Rekord.

Kreisrekorde

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Herbert Wilke auf der Meile

Beim Sportfest in Melsungen belegte Herbert Wilke vom TSV Korbach Platz 1 in der M45. Um zwei Zehntelsekunden verbesserte Wilke damit seine Zeit vom Korbacher Meilenlauf. 5:19,6 Min. werden nun als Saisonbestleistung verbucht.

Ergebnisse

26.08.2007

2:17,38 - neuer 800-m-Kreisrekord

von Uli Schalk

"Besser können die Bedingungen nicht sein", meinten wir, als wir uns auf den Weg nach Dietzhölztal-Ewersbach zum Feriensportfest machten. Wir, das sind Heinz Jandik und der Autor dieser Homepage. 

Bei der Ankunft bemerkten wir schnell die wechselnden böigen Winde, die dem Unternehmen Saisonbestleistung (Jandik) und Angriff auf den Kreisrekord (Schalk) einen Strich durch die Rechnung machen konnten. Dazu kam, dass nur fünf Läufer und eine Läuferin gemeldet waren. 

"Lass uns erst mal "lahm" laufen", mein Versprecher sorgte für Lockerheit vor dem Rennen. Sofort nach dem Startschuss taten sich jedoch riesige Löcher auf. Vor mir enteilten ein 1:55-Mann und zwei 2:08er in sekundenschnelle, hinter mir folgte Heinz in gebührendem Abstand. 

Getreu dem Motto "Lahmlaufen" lief ich ohne Anhaltspunkte wie im Training im Alleingang mit 68,5 Sek. eine relativ langsame erste Runde, noch dazu gepackt von einer Windböe auf der Zielgeraden. Heinz war mit 72/73 Sekunden noch im Fahrplan.

Gedanklich den Rekordlauf schon abgehakt, lief ich einfach ohne Motivation weiter, konnte aber trotz der Böen das Tempo halten. Eine fast gleich schnelle Schlussrunde brachte mir dann doch noch den nicht mehr für möglich gehaltenen Rekord. 2:17,38 Minuten lautet die neue Marke über 800 Meter der Alterklasse M 50. Die alte von Rolf Heinemann gehaltene Bestleitung (2:17,80) hatte 12 Jahre Bestand. In den letzten Wochen verbuchte ich damit nach den Bestmarken über 400 und 1000 Meter nun den dritten Kreisrekord auf meiner Habenseite, die Rekordjagd soll aber noch nicht zu Ende sein.

Bei Heinz ging nach 600 Metern nichts mehr, "blaue" Oberschenkel und der böige Wind verhinderten die Saisonbestleistung. Immerhin blieb er mit 2:29,35 noch unter 2:30, rund zwei Sekunden fehlten ihm im Ziel. 

Ergebnisse

23.08.2007

Nordhessenmeisterschaft Borken

Bericht und Video: Joachim Peters

22.08.2007

Kiel und Heinemann Nordhessenmeister über 5000 Meter

Trotz "regennasser Fahrbahn" ließen sich gestern Abend bei den nordhessischen Meisterschaften über 5000 m in Borken Bärbel Kiel und "Flippo" Heinemann nicht auf ihrem Weg zum Titel abbringen. 

Die am Sonntag 44 Jahre jung gewordene Bärbel Kiel vom TSV Korbach holte sich damit einen weiteren Titel und machte sich selbst nachträglich ein schönes Geburtstagsgeschenk. Sie gewann die Alterklasse W40 in 19:18,57 Min. souverän mit 16 Sekunden Vorsprung vor Doris Pfannes vom Veranstalter Borken.

Wolfgang Heinemann sorgte für den 2. Titel an diesem Abend für den TSV. Mit einem Riesenvorsprung auf seine Verfolger holte er sich in der M60 Platz 1 in 19:15,24 Minuten. 

Silber und Bronze sicherten sich in der stark besetzten Altersklasse M45 Herbert Wilke (17:50,94) und Joachim Peters (18:13,17). Joachim Peters feiert nach seinen gesundheitlichen Rückschlägen damit ein überaus gelungenes Comeback auf der Kunststoffbahn. 

In einem hochkarätigen M40-Starterfeld holte schließlich der 43-jährige Wilhelm Hofmann einen weiteren Podestplatz für die Korbacher. Hofmann setzt in diesem Jahr seine Schwerpunkte nicht auf der Bahn, so dass er mit Platz 3 in 16:46,85 Min. durchaus zufrieden sein kann.

Ergebnisse

19.08.2007

Stede mit Saisonbestleistung

Winfried Stede lief beim Sommermeeting in Blomberg über 400 m Saisonbestleistung. Er unterbot die Schallmauer von 60 Sekunden hauchdünn. Mit seiner Zeit von 59,91 Sek. war er hoch zufrieden. Aus beruflichen Gründen läuft sein Training seit Monaten nur noch auf Sparflamme.

18.08.2007

Irmgard Runte auch beim Güttersbacher Volkslauf siegreich

Über 10,5 Km ließ Runte auch beim 12. Güttersbacher Volkslauf nichts anbrennen und holte sich den Sieg in der W50 (50:38 Min.).

Bericht und Foto

12.08.2007

Abendlauf in Hemfurth

Joachim Peters wieder voll da

Innerhalb weniger Wochen nach seinem Unfall läuft Joachim Peters wieder zu großer Form auf. In Hemfurth gewann er den 4500-m-Lauf in 16:13 Minuten mit einem Vorsprung von 6 Sekunden vor seinem Bruder Gerhard. Heinz Jandik holte sich den Sieg in der M55 (18:20). 

Über 10 Km belegte Herbert Wilke Platz 2 in der M45 in 40:44 Min. Überraschend startete über die lange Distanz auch der einstige Korbacher Jungstar Michael Zekl, ist aber weit von der Form früherer Tage entfernt (38:08). Flippo Heinemann wurde 3. in der M60.

mehr (Bericht und Bilder): Joachim Peters

Alle Ergebnisse

Zahlreiche Fotos

08.08.2007

Die Rekorde purzeln

Irmgard Runte vom TSV Korbach ist in bestechender Form. Sie verbesserte ihren eigenen Kreisrekord in der W50 über 5000 Meter in Pfungstadt auf nun richtig starke 22:02,07 Minuten. In der letztjährigen hessischen Bestenliste hätte Irmgard mit dieser Zeit Platz 1 belegt. 

Auch in den nächsten Wochen hat die Langstrecklerin Großes vor und will bei den Hessischen Meisterschaften am 29.08.2007 in Trebur über 10000 Meter weit vorn landen.

Alle Kreisrekorde

06.08.2007

1000-Meter-Zeiten im Vergleich

In diesem Jahr wurden und werden verstärkt 1000-Meter-Wettkämpfe angeboten, die 800 Meter als deutsche Paradedisziplin findet man leider kaum im Angebot. In den letzten Wochen wurden daher zwangsläufig von den Läufern und Läuferinnen aus dem Umkreis viele 1000er-Zeiten abgeliefert. Wie sind nun die Zeiten einzustufen? Wer war relativ am stärksten?

Die anliegende Tabelle, von oben nach unten nach Alter aufgebaut, vergleicht die erzielten Leistungen absolut und relativ. Dabei bringt die Umrechnung nach der bekannten Umrechnungstabelle, die einen Altersklassen-Bonus einrechnet, interessante Ergebnisse zu Tage. Der oder die vermeintlich absolut Stärkste ist es am Ende nach Umrechnung relativ eben nicht.

Name

Verein

Alter

Zeit absolut

Umrechnungsfaktor

Zeit relativ

%*

 

 

 

 

 

 

 

Thorsten Kramer

LG Eder

40 J.

2:46,61

0,9450

2:36,9

83,19

Ulrich Theunißen

LG Eder

40 J.

3:03,20

0,9450

2:52,9

75,46

Harald Theis

TSV Sachsenhausen

43 J.

3:16,20

0,9191

3:00,1

72,44

Jürgen Schmidt

TSV Korbach

44 J.

2:56,77

0,9105

2:40,2

81,44

Friedrich Knipp

TSV Korbach

45 J.

3:09,40

0,9019

2:50,5

76,56

Winfried Stede

TSV Korbach

47 J.

3:11,51

0,8861

2:49,2

77,11

Gerd Peters

TSV Twiste

49 J.

3:01,34

0,8704

2:37,5

82,83

Uli Schalk

TSV Korbach

51 J.

2:57,21

0,8553

2:31,4

86,20

Heinz Jandik

TSV Korbach

58 J.

3:10,40

0,8065

2:33,2

85,16

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Yvonne Conrad

TSV Obervorschütz

30 J.

3:07,40

1,0000

3:07,1

78,34

Bärbel Kiel

TSV Korbach

44 J.

3:11,10

0,9289

2:57,4

82,57

Monika Wöhleke

PSV G-W Kassel

50 J.

3:31,20

0,8771

3:05,1

79,16

Die jeweils absolut und relativ besten Leistungen:

Platz

Name

Verein

Alter

Zeit absolut

Zeit relativ

 

 

 

 

 

 

1

Uli Schalk

TSV Korbach

51 J.

2:57,21

2:31,4

2

Heinz Jandik

TSV Korbach

58 J.

3:10,40

2:33,2

3

Thorsten Kramer

LG Eder

40 J.

2:46,61

2:36,9

4

Gerd Peters

TSV Twiste

49 J.

3:01,34

2:37,5

 

 

 

 

 

 

1

Bärbel Kiel

TSV Korbach

44 J.

3:11,10

2:57,4

2

Monika Wöhleke

PSV G-W Kassel

50 J.

3:31,20

3:05,1

3

Yvonne Conrad

TSV Obervorschütz

30 J.

3:07,40

3:07,1


 

*Anmerkung:

Prozentangaben können wie folgt interpretiert werden:

100 % = Weltrekordniveau
über 90 % = Weltklasseniveau
über 80 % = nationale Spitze
über 70 % = regionale Spitze
über 60 % = lokale Spitze

Umrechnungstabellen

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Korbacher „Mittelstreckenexpress“ in Lippstadt erfolgreich

Schalk und Jandik räumen ab

WLZ-Bericht

"Endlich war das Wetter so, wie es die Mittelstreckler lieben. Heiter, um die 20 Grad, kaum Wind, Bedingungen, die den Korbacher „Mittelstrecken-Express“ auf Hochtouren brachten. Zudem befand sich die schnelle Lippestädter Kunststoffbahn in einem Topzustand. 

Uli Schalk blies zum Großangriff auf den „Uralt-Kreisrekord“ über 1000 m in der Altersklasse M50, der fast auf den Tag genau vor 25 Jahren von Günter Peters vom VfL Arolsen aufgestellt worden war. An den starken 2:58,4 Minuten bissen sich viele Läufer in den letzten Jahren die Zähne aus, die Zeit schien in den Rekordlisten zementiert zu sein. 

Dank der hervorragenden Schrittmacherdienste seines Vereinskollegen Jürgen Schmidt gelang das Unternehmen Rekordjagd. Bei 2:57,21 Minuten blieb die elektronische Uhr am Ende stehen. Schalk holte sich nicht nur den Kreisrekord, er gewann gleichzeitig auch seine Altersklasse. Erst vor wenigen Wochen hatte der Korbacher einen Kreisrekord über 400 Meter (60,8 Sekunden) auf seiner Habenseite verbucht. 

Der 43-jährige Jürgen Schmidt spielte als Langsprinter gegenüber Schalk am Ende des Rennens seine bessere Grundschnelligkeit aus und siegte in der M40 in starken 2:56,77 Minuten. 

Der Korbacher Heinz Jandik (58) holte sich den Sieg in der M55 in 3:12,59 Minuten. „Ich hatte heute nicht die entscheidende Spannung vor dem Wettkampf“, zog der Routinier Bilanz. Kürzlich beim Abendsportfest in Melsungen lief es für Jandik besser. Dort hatte er den 25 Jahre alten Kreisrekord über 1000 m aus den Listen gelöscht. Die „Uralt-Marke“ aus dem Jahre 1982 für die Altersklasse M55 hatte Jandik gleich um über 19 Sekunden auf 3:10,4 Minuten verbessert. 

Mit von der Partie in Lippstadt war auch TSV-Korbach-Läufer Winfried Stede (M45), der beruflich bedingt für die längeren Distanzen nicht trainieren konnte und sich daher auf die 200 Meter konzentrierte. Starke 26,69 Sekunden wurden für ihn gestoppt. Die 1000 m lief er anschließend als harte Trainingseinheit immerhin noch in 3:11,51 Minuten.

Gerd Peters vom TSV Twiste war in Lippstadt nicht ganz zufrieden. „Auf jeden Fall unter drei Minuten“, formulierte er seine Ambitionen vor dem Start. Mit der Zeit von 3:01,34 Minuten verfehlte er jedoch sein Ziel nur knapp. Friedrich Knipp vom TSV Korbach (M45) musste nach dem Warmlaufen verletzt passen. Noch vor wenigen Wochen lief er in Melsungen persönliche Bestzeit: 3:09,4 Minuten. Dort startete auch die deutsche Vizemeisterin über 1500 Meter, Bärbel Kiel vom TSV Korbach (W40). Kiel lief mit Saisonbestleistung über 1000 m nach 3:11,1 Minuten ins Ziel."

05.08.2007

"Uralt" Kreisrekord verbessert

HLV-Kreis Waldeck gratuliert

24 Jahre, 11 Monate und 21 Tage war er alt, jetzt wurde er verbessert: In der Klasse M50 wurde ein neuer Kreisrekord über 1000 m aufgestellt.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung.

mehr

Direkt zu den Kreisrekordlisten

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Schalk und Jandik auf Rekordjagd 

HNA-Bericht

Korbacher Läufer knacken Bestmarken

"Die Korbacher Läufer Uli Schalk und Heinz Jandik haben Jahrzehnte alte Kreis-Rekorde gebrochen. Schalk holte sich die neue Bestzeit über 1000 Meter in Lippstadt (M 50), Jandik in Melsungen (M 55) über die gleiche Distanz.

Der 51-jährige Uli Schalk blies zum Großangriff auf den "Uralt-Kreisrekord" über 1000 Meter in der Altersklasse M50, der fast auf den Tag genau vor 25 Jahren von Günter Peters vom VfL Arolsen aufgestellt wurde (2:58,4 Minuten).

Dank der Schrittmacherdienste seines Vereinskollegen Jürgen Schmidt gelang der Rekord. Bei 2:57,21 Minuten blieb die Uhr stehen.

Erst vor wenigen Wochen hatte Schalk einen Kreisrekord über 400 Meter (60,8 Sek.) auf seiner Habenseite verbucht.

Jürgen Schmidt siegte in der M40 in starken 2:56,77 Minuten. Der Korbacher Heinz Jandik (58) holte sich den Sieg in der M55 in 3:12,59 Minuten.

Beim Abendsportfest in Melsungen lief es besser für Jandik. Hier löschte er den 25 Jahre alten Kreisrekord über 1000 Meter aus den Listen. Die "Uralt-Marke" aus dem Jahre 1982 für die Altersklasse M55 verbesserte Jandik in Melsungen gleich um über 19 Sekunden auf 3:10,4 Minuten.

Winfried Stede (M45) konzentrierte sich auf die 200 Meter-Distanz. Starke 26,69 Sekunden wurden für ihn gestoppt.

Gerd Peters vom TSV Twiste war in Lippstadt nicht ganz zufrieden. Mit der Zeit von 3:01,34 Minuten verfehlte er sein Ziel unter drei Minuten zu bleiben nur knapp.

Friedrich Knipp vom TSV Korbach (M45) musste nach dem Warmlaufen verletzt passen. Vor wenigen Wochen in Melsungen lief er persönliche Bestzeit: 3:09,4 Minuten.

In Melsungen startete auch Bärbel Kiel vom TSV Korbach (W40). Kiel lief dort mit Saisonbestleistung über 1000 Meter nach 3:11,1 Minuten ins Ziel."

HNA-Bericht

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Vöhler Abendlauf

Wilhelm Hofmann, TSV Korbach, gewann den 10-KM-Lauf

Wilhelm Hofmann ließ über 10 Km nichts anbrennen und gewann Gesamtlauf und Altersklasse, Herbert Wilke die AK M45.

 Bärbel Kiel siegte in der W40 über 5 Km und wurde Gesamtzweite. Noch am Start über 5 km war Dirk Wenner. Kiel und Wenner liefen auf der neuen 5-Km-Wendepunktstrecke knapp unter 20 Minuten.

Mehr: Joachim Peters

Bilder

Hofmann nicht zu schlagen - HNA-Bericht

04.08.2007

Abendportfest in Lippstadt

Schalk knackt Uralt-Rekord über 1000 Meter

Endlich war das Wetter so, wie es die Mittelstreckler lieben. Heiter, um die 20 Grad, kaum Wind, Bedingungen, die den Korbacher Mittelstrecken-Express beim Abendsportfest in Lippstadt auf Hochtouren brachte. Zudem befand sich die schnelle Lippstädter Kunststoffbahn in einem Topzustand.

Der 51-jährige Uli Schalk vom TSV Korbach blies zum Großangriff auf den Uralt-Kreisrekord über 1000 Meter in der Altersklasse M50, der fast auf den Tag genau vor 25 Jahren von Günter Peters vom VfL Arolsen aufgestellt wurde. An seinen starken 2:58,4 Min. bissen sich viele Läufer in den letzten Jahren die Zähne aus, die Zeit schien in den Rekordlisten festzementiert zu sein.

Dank der hervorragenden Schrittmacherdienste seines Vereinskollegen Jürgen Schmidt, der durch sein regelmäßiges Training im Urlaub auf Föhr langsam zu alter Form zurückfindet, gelang das Unternehmen Rekordjagd.

Bei 2:57,21 Minuten blieb die elektronische Uhr am Ende stehen. Schalk holte sich nicht nur den Kreisrekord, er gewann gleichzeitig auch seine Altersklasse. In der letztjährigen hessischen Bestenliste hätte die starke Zeit Platz 1 bedeutet.

Der 43-jährige Jürgen Schmidt spielte als Langsprinter gegenüber Schalk am Ende seine bessere Grundschnelligkeit aus und siegte in der M40 in 2:56,77 Min. Schmidt machte auf Föhr Bekanntschaft mit Deutschlands bestem Tempomacher Marcus Schlecht, der früher bei vielen großen internationalen Meetings oft auch als "Edelhase" für Nils Schumann unterwegs war. Gemeinsam mit Schlecht absolvierte "Schmiddi" ein paar harte Trainingseinheiten auf der Bahn, die ihm die entscheidende Form brachten, um nach Jahren wieder unter 3 Minuten laufen zu können.

Heinz Jandik (58) holte sich den Sieg in der M55 in starken 3:12,59 Minuten, kam aber an seinen erst kürzlich aufgestellten Kreisrekord (3:10,4) nicht ganz heran. Jandik: "Ich hatte heute nicht die entscheidende Spannung vor dem Wettkampf." 

Mit von der Partie war auch Winfried Stede (M45), der beruflich bedingt für die längeren Distanzen nicht entsprechend trainieren konnte und sich daher auf die 200 Meter konzentrierte. Starke 26,69 Sek. wurden für ihn gestoppt. Die 1000 Meter lief er anschließend als harte Trainingseinheit immerhin noch in 3:11,51 Minuten. 

Auch Friedrich Knipp (M45) hatte Großes vor, wollte mal an den 3 Minuten über 1000 Meter schnuppern. Seine starken Trainingsergebnisse ließen berechtigte Hoffnungen aufkommen. Eine Entzündung an der Ferse, die er sich Anfang der Woche einhandelte, stoppte jedoch sein mutiges Vorhaben. "Knippi" musste leider nach dem Warmlaufen passen. 

Schließlich war noch Gerd Peters vom TSV Twiste am Start, der nicht ganz zufrieden war. "Auf jeden Fall unter 3 Minuten", formulierte er seine Ambitionen vor dem Start. 3:01,34 Min. wurden am Ende für ihn gestoppt.

Splits von Schmidt und Schalk:

100 Meter: 15/16 Sek.
200 Meter: 34 Sek.
400 Meter: 70/71 Sek.
600 Meter: 1:46 Min.
800 Meter: 2:21 Min.

Ergebnisliste

20.07.2007

Nachgereicht

DM-Zittau

Bärbel Kiel auf dem Weg zur Silbermedaille

Bildserie von Peter Görling

17.07.2007

Der Berg ruft  

"Bergziege" Wilhelm Hofmann beim Nebelhornberglauf 

Wilhelm Hofmann hat eine neue Leidenschaft entdeckt. Hier sein Erlebnisbericht vom Nebelhornberglauf in Oberstdorf:

"Ich habe für mich eine sehr grandiose Sportart entdeckt. Der Berglauf könnte eine neue Leidenschaft werden. Bei maximaler Belastung mit hoher Pulsfrequenz einen Wettkampf zu absolvieren (und dabei noch mein lädiertes Kniegelenk zu schonen) ist genau dass, wonach ich gesucht habe. Zusätzlich bietet diese Sportart noch ein wahnsinniges Naturerlebnis.

So kam es, dass ich mich schon seit einigen Wochen mit diesem Thema beschäftigt habe. Auf einem Laufband habe ich mich ansatzweise für diesen oben genannten Event vorbereitet. Ich habe 20-minütige Einheiten zwischen 16 % und 20 % Steigung trainiert.

Der Nebelhornlauf, der auf dem Oberstdorfer Marktplatz auf 815 m Höhe gestartet wurde, endete nach 10,5 km auf dem 2.220 m hoch gelegenen Nebelhorn. Auf den ersten 5,5 km war „nur“ ein Höhenunterschied von 500 m zu bewältigen. Diesen Streckenabschnitt absolvierte ich in 30 Minuten.

Dann kam jedoch der Hammer. Auf dem zweiten Abschnitt, der 5 km lang war, musste über 900 m „geklettert“ werden, wozu ich 48 Minuten benötigte. Passagen mit über 30 % Steigung konnten selbst von den Spitzenleuten nicht durchgelaufen werden. Hinzu kam im Schlussstück der schwierige Untergrund. In 1:18 wurde ich Gesamt 29ster und war damit sehr zufrieden. 

Kurz nach mir kam Helmut Reitmeir (mehrfacher Seniorenweltmeister Jahrgang 1944 und „Berglaufpapst“, siehe auch) ins Ziel, mit dem ich mich nett unterhalten konnte. Gemäß Definition Reitmeir kann ich gar kein nordhessischer Berglaufmeister sein, weil im Mittelgebirge lediglich Hügelmeisterschaften ausgetragen werden."

Anmerkung: Nebelhornberglauf 2007 - Gemäß Ausschreibung einer der höchsten und schwierigsten Sportveranstaltungen in ganz Deutschland

Ergebnisse

15.07.2007

Bildserie Senioren-DM Zittau 2007

von Peter Daghofer


Glückliche Bärbel Kiel auf Platz 2

14.07.2007

Wolfgang Heinemann 7. bei den Deutschen über 800 Meter

Neuer Kreisrekord

"Flippo" Heinemann, TSV Korbach, erreichte bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften II in Fulda einen guten 7. Platz. Über 800 Meter schrammte er in 2:31,65 Minuten um 3 Hundertstel hauchdünn an Platz 6 vorbei. 

Trotzdem kann er sich freuen: Flippo verbessert mit dieser Zeit den 18 Jahre alten Kreisrekord um über 4 Sekunden.

Ergebnisse

13.07.2007

Silber für Bärbel Kiel

Projekt "Seniorenmeisterschaften Zittau" aus Sicht eines Ehemannes

Von Erhard Kiel

"Ich ziehe den Hut vor ihrer Leistung"

Ich muss im Vorfeld meiner Ausführungen darauf hinweisen, dass ich lediglich Ehemann und damit Betroffener der Laufleidenschaft meiner Frau Bärbel bin und in gar keinem Fall als ihr Trainer fungiere. 


Bärbel Kiel

Ich muss gestehen, dass auch für mich die Teilnahme Bärbels an diesen Meisterschaften im Frühjahr eigentlich überhaupt nicht zur Debatte stand, da die Nachwirkungen ihrer Meniskus- und Traktussehnenoperation ein leistungssportliches Training lange Zeit nicht zuließen. Da außerdem der erheblich gesteigerte berufliche Arbeitsumfang in der Hirsch-Apotheke ein ambitioniertes Training erschwerte, schwang in unseren Gesprächen über ihre zukünftigen läuferischen Aktivitäten teilweise eine Portion Wehmut an vergangene Zeiten oder sogar ein Schuss Resignation mit.

Der Stimmungswandel erfolgte nach unserem Rügen-Aufenthalt über Ostern, als die bis dahin ständig vorhandenen Schmerzen und Wehwehchen einfach verschwanden. Mit dem wiedergewonnenen Vertrauen in die eigene Belastbarkeit steigerten sich kontinuierlich ihre sportliche Motivation und Gesamtstimmungslage, was mir durchaus angenehm war und mich dazu veranlasste, das Ziel "Teilnahme an den Deutschen Seniorenmeisterschaften" vorsichtig zu thematisieren. Nach anfänglichem Zögern ihrerseits sorgten ihre eigenen Trainingseindrücke und Einschätzungen bei ersten Teilnahmen an Laufcups und Bahnläufen für einen allmählichen Stimmungswandel. Trotzdem überwog lange Zeit eine große Skepsis bezüglich der eigenen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit, da sie mir eindeutig erklärte, keinen Bock darauf zu haben, der Konkurrenz gnadenlos hinterherzurennen. 

Ausschlaggebend für die Meldung nach Zittau waren letztendlich die guten Ergebnisse beim Panoramalauf in Willingen und beim Altstadtlauf in Korbach sowie die Ergebnisse der ersten 800m-Läufe, wobei der Alleingang zum Hessenmeistertitel in Selters in 2:29 min für mich persönlich am überzeugendsten war. Die Entscheidung, in Zittau lediglich für die 1500 m zu melden, beruhte dabei einzig und allein auf der Tatsache, dass die 800 m bereits am Freitag stattfanden und ich an diesem Tag noch Schule hatte.

Der Morgen des Abreisetages begann eigentlich schon mit einem Absagegrund. Nach dem Aufwachen fragte mich Bärbel, ob ich überhaupt Lust hätte, nach Zittau zu fahren. Auf meine Antwort, dass ich mich darauf freute, eröffnete sie mir, dass dies bei ihr nicht der Fall sei. Trotzdem starteten wir das Unternehmen und erreichten nach etwa 6-stündiger Fahrt das herrlich gelegene Weinau-Stadion. 

Ein erster Blick auf die Ergebnisse des 800m-Laufes der W 40 zeigte uns, dass die Entscheidung für die 1500 m die richtige gewesen war. Die Siegerzeit der überragenden Athletin der Meisterschaften, der Weltmeisterin Simone Noack, von 2:16 min und die Zeit der Zweitplatzierten Bettina Deußen von 2:17 min wären auch bei optimalem Rennverlauf für Bärbel eine Nummer zu groß gewesen. Bei realistischer Betrachtung wäre mehr als eine persönliche Saisonbestleistung und eine Platzierung um Rang 6 nicht möglich gewesen. Da die Zweitplatzierte des 800m-Laufes auch für die 1500 m gemeldet war, stand für uns fest, dass die besagte Bettina Deußen aus Düsseldorf tunlichst ihr eigenes Rennen laufen und die übrigen Läuferinnen der Maßstab sein sollte.

Am Morgen des Wettkampftages wurde mir dann sehr schnell klar, dass Bärbel durchaus ambitioniert war, denn die Anzahl ihrer Toilettenbesuche steigerte sich erkennbar und auch der Tonfall und die Knappheit ihrer Antworten auf meine vorsichtigen Nachfragen nach ihrer Vorbereitung auf das Rennen und der beabsichtigten Taktik ließen vermuten, dass keine ausschweifende Konversationsbereitschaft vorhanden war. Meine Hilfe beschränkte sich darauf, dass ich ihr die Startnummer auf dem Rücken befestigen durfte und ansonsten möglichst den Mund zu halten hatte. 

Gemeinsam mit dem ebenfalls anwesenden und mit seiner eigenen Leistung über 400m Hürden höchstzufriedenen Frank Wrasmann wartete ich auf den Start des Rennens und taxierte die sich ebenfalls in der Aufwärmphase befindlichen Konkurrentinnen meiner Frau. Gegenüber Frank äußerte ich noch die Hoffnung, dass sich die Favoritin Deußen hoffentlich sofort auf die alleinige Flucht nach vorne begeben würde, um einen einigermaßen gleichmäßigen Rennverlauf erwarten zu können. 
Zum Glück erwies sich diese Einschätzung als richtig, denn die Düsseldorferin legte sofort ein Höllentempo vor, das keine der anderen Läuferinnen mitzugehen riskierte. Es kristallisierte sich nach etwa 600m eine vierköpfige Verfolgergruppe heraus, in der die Führung mehrmals wechselte. Allerdings vermied es Bärbel meiner Ansicht nach sehr geschickt, selbst das Tempo zu bestimmen.

Als bei etwa 1100 m eine und kurz darauf die zweite Läuferin der Verfolgerinnen abreißen lassen mussten, war ich überzeugt, dass meine Frau Zweite werden würde, da ihr Lauf bei meiner Position bei 1200 m noch sehr locker wirkte. Ich gebe zu, dass das bei der Führenden nicht unbedingt mehr der Fall war und ich für einen Moment daran dachte, es könnte selbst nach vorne noch einmal eng werden. Kurz darauf erwies sich meine Einschätzung der Rennsituation im ersten Punkt als richtig, denn gegen den Schlussspurt Bärbels eingangs der Zielgeraden hatte die letztlich Drittplatzierte Sabine Schacht aus Dresden keine Chance. Der Abstand zu der Führenden verringerte sich dabei zwar zusehends, blieb aber deutlich. Alles in allem waren das Ergebnis mit dem Silberrang und die Zeit von 4:59 min nach der beschriebenen Vorgeschichte ein Riesenerfolg und bedeuten für sie sicherlich eine hervorragende Motivation für das kommende Jahr, wenn sie erstmals in der W 45 starten muss oder darf.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich den Hut vor ihrer Leistung ziehe und ich mich darüber freue, dass ihre Beharrlichkeit, Verletzungen und Rückschläge immer wieder wegzustecken, belohnt worden ist. Ebenso freut es mich, dass sie wieder ein Leistungsniveau erreicht hat, das auch dem eigenen Selbstanspruch fast wieder gerecht wird.
Ein Wort noch zum Austragungsort Zittau. Die Reise ans Dreiländereck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien war nicht nur sportlich eine Reise wert. Landschaftlich ist das Elbsandsteingebirge mit den Zittauer Bergen überaus reizvoll, was wir bei unseren Wanderungen an den folgenden Tagen feststellen konnten. Man muss sich aber auch nicht wundern, wenn man von anderen Wanderern auf Tschechisch oder Polnisch nach dem Weg gefragt wird, wie es mir passiert ist. Ich bin jetzt etwas irritiert und frage mich ständig, weshalb ich wie ein Tscheche oder Pole aussehe und nicht wie ein Deutscher.


Autor: Erhard Kiel

11.07.2007

Abendsportfest in Melsungen

Jandik läuft Kreisrekord über 1000 Meter

Regen und kühle Temperaturen, Mittelstreckler werden in diesen Wochen nicht gerade vom Wetter verwöhnt. Beim Abendsportfest in Melsungen ließ sich Heinz Jandik vom TSV Korbach trotz der Bedingungen nicht beirren, einen neuen Kreisrekord über 1000 Meter aufzustellen. Die Uralt-Marke aus dem Jahre 1982 für die Altersklasse M55 verbesserte er gleich um über 19 Sekunden auf starke 3:10,4 Min. und gewann damit auch seine Altersklasse.

Am Start war auch die frisch gebackene Deutsche Vizemeisterin Bärbel Kiel, die die W40 gewann und auch mit ihrer Zeit von 3:11,1 Minuten sehr zufrieden war. 

Zwei Sekunden vor Kiel lief nach genau 3:09,4 Min. Friedrich Knipp ins Ziel. Es war sein erstes Einzelrennen über 1000 Meter überhaupt, dementsprechend glücklich war er über die gute Zeit. Knipp: "Ich habe noch nicht das erforderliche Tempogefühl für eine solche Strecke, muss schneller angehen, dann ist sicher noch mehr drin."

Uli Schalk war nicht ganz zufrieden. Er gewann zwar den Lauf und auch die Altersklasse M50, eine angepeilte Zeit von unter 3 Minuten verpasste er jedoch knapp. Bei 3:01,3 Minuten blieb die "verflixte" Stoppuhr stehen.

Schließlich lief Harald Theis aus Sachsenhausen Saisonbestleistung: 3:16,2 Minuten.

Ergebnisse

09.07.2007

Silber für Bärbel Kiel in Zittau

HNA-Bericht

"...Zufrieden konnte auch Bärbel Kiel sein. Direkt nach dem Start über 1500 m setzte sich zwar Bettina Deußen (SFD 75 Düsseldorf) an die Spitze und lief einen ungefährdeten Sieg nach Hause.

800-Meter-Spezialistin Bärbel Kiel lief mit zwei vom Leistungsvermögen her gleichstarken Läuferinnen in der Verfolgergruppe, wobei die Eimelroderin taktisch klug den Windschatten nutzte.

Elfie Schell (Käfertal- Waldhof) fiel eingangs der Schlussrunde ab. Sabine Schacht (Dresdner SC) und Bärbel Kiel bogen gleichauf in die Zielgerade. Auf den letzten 100 m hatte Kiel das größere Stehvermögen und sicherte sich in 4:59, 6 Min. die Silbermedaille mit nur dreieinhalb Sekunden Rückstand auf die Siegerin..."

Original-Bericht

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Hand in Hand ins Ziel - Volkslauf in Bergheim

HNA-Bericht

08.07.2007

Bärbel Kiel Deutsche Vizemeisterin über 1500 Meter

Die weite Reise bis an das Dreiländereck "Deutschland-Polen-Tschechien" hat sich wahrlich gelohnt. Bärbel Kiel vom TSV Korbach wurde in Zittau Deutsche Vizemeisterin über 1500 Meter in der Altersklasse W40. 

 Die 43-jährige Bärbel Kiel deutete schon in den letzten Wochen mit ihrem Sieg bei den Hessischen Meisterschaften an, dass auch auf ganz großer Bühne wieder einiges möglich ist. Ihre Knieverletzung in 2006 erforderte einen langen Wiederaufbau. Auf den Punkt fit trat sie die Reise nach Zittau an. Als sich dann auch noch wie bestellt nach trüben stürmischen Tagen am dritten Tag der Deutschen Seniorenmeisterschaften die Sonne am Himmel zeigte, schien sich was Großes anzubahnen.

Meisterschaftsrennen haben ihre eigenen Gesetze. Die spätere Siegerin ließ sich auf keine taktischen Geplänkel ein und setzte sich rasch vom Feld ab. Es folgte mit gebührendem Abstand ein Dreierpulk, mittendrin Bärbel Kiel. Erst auf der Zielgeraden wurde über Silber und Bronze entschieden. 

Jetzt zahlte sich aus, dass Bärbel Kiel ein wenig von der klassischen Vorbereitung auf einen 1500-Meter-Lauf abgewichen ist. Geschickt erarbeitete sie sich in den letzten Wochen durch die langen Einheiten beim Willinger Panoramalauf und Korbacher Altstadtlauf das entscheidende Stehvermögen. Sie überspurtete ihre Konkurrentinnen auf den letzten hundert Metern gnadenlos. Im Ziel blieb die Uhr bei fast sensationellen 4:59,61 Minuten stehen. Silber war der verdiente Lohn für einen langen harten Weg zurück auf die große Bühne.

Ergebnisse

04.07.2007

Irmgard Runte läuft Kreisrekord über 3000 Meter

Beim Sportfest in Endenkoben stellt Irmgard Runte einen neuen Kreisrekord in der W50 auf. Sie schreibt per Mail:

"Ich habe mich kurzfristig entschlossen teilzunehmen, obwohl ich in den letzten 3 Wochen wegen Knieschmerzen kaum trainieren konnte. 

Über 3000m habe ich mit 12:53,98 Min. einen neuen Kreisrekord aufgestellt. Ich bin recht verhalten angegangen, da ich nicht einschätzen konnte, wie und ob sich die Schmerzen wieder bemerkbar machen. Es ist jedoch alles gut verlaufen."

03.07.2007

7. Korbacher Altstadtlauf

Ergebnisliste

oder: Deutscher Leichtathletik-Ergebnisdienst

Korbacher Goldmarie zeigt Fotos von der Siegerehrung

oder: Goldmarie Korbach

02.07.2007

Thorsten Kramer und Bärbel Kiel dominieren Altstadtlauf - Neuer Teilnehmerrekord

Zwei Hessenmeister auf der Goldspur

WLZ-Bericht von Werner Hoffmann

"Thorsten Kramer von der LG Eder, gerade 5000-m-Hessenmeister der M-40 geworden, hat auch den 7. Korbacher Altstadtlauf "Auf der Goldspur" gewonnen. 22:59 Minuten benötigte Kramer für den Sieg, während bei den Frauen Bärbel Kiel (TSV Korbach) in 28:27 einen souveränen Sieg nach Hause lief. Den Team- Staffelwettbewerb gewann das Stadtkrankenhaus, bei der Verlosung eines Goldbarrens im Wert von 500 Euro war das Glück auf der Seite des zehnjährigen Florian Hülsmann.

Der neue Teilnehmerrekord von 350 Sportlern zeigt: Die im vergangenen Jahr wegen der Fußball-Weltmeisterschaft vorverlegten Startzeiten haben sich auch 2007 bewährt. Und weil der Regen ausblieb, waren die Bedingungen nicht nur für die Läufer optimale - zahlreiche Zuschauer säumten den anspruchsvollen 1350-m-Rundkurs durch Korbachs Altstadtgassen. "Neuralgische Punkte" für die Läufer waren zum einen das Gefälle von der Jugendherberge zur Vogelvoliere - hier wurden die Gelenke strapaziert - und zum anderen der Anstieg vom alten Feuerwehrstützpunkt hoch durch die Violinenstraße: 500 Meter Kopfsteinpflaster, die es in sich hatten und die von den Teilnehmern des Hauptlaufes fünfmal zu absolvieren waren. Dennoch ließen sich 125 Starter diese "Quälerei" nicht nehmen - auch das ein neuer Teilnehmerrekord.

Thorsten Kramer setzte sich bereits am Start an die Spitze und lief ein einsames Rennen gegen die Uhr. Die beiden Korbacher Wilhelm Hofmann und Herbert Wilke konnten dem Hessenmeister nicht folgen und lagen im Ziel als Zweiter und Dritter mehr als eine Minuten hinter dem LG Eder Läufer, der in 22:59 Minuten das Ziel erreicht hatte. Auch der 42-Jährige Thomas Neugebauer vom TV Wetter (vorher TSV Frankenberg), als Jugendlicher zählte er zur deutschen Spitzenklasse, überzeugte als Vierter in 25:28 Minuten überzeugen. Der 69-Jährige Hartmut Böhle (Gold für Olympia) lief die 6750 m als ältester Teilnehmer in ansprechenden 41:43 Minuten. Schnellster Fußballer der SG Korbach - der Landesligist nahm zum Trainingsauftakt geschlossen an dem Wettkampf teil - war der 19-Jährige Björn Müller. Der als Schüler auf der Mittelstrecke zur hessischen Spitze zählende Altenlotheimer hatte die Ziellinie bereits nach 26:43 Minuten überquert.

Bei den Frauen lief die hessische Seniorenmeisterin Bärbel Kiel wieder in einer anderen Liga. Ihren eigenen Streckenrekord verpasste die Eimelroderin allerdings um 56 Sekunden. Sabine Koppe (SV Buchenberg) als Zweite gewann die Altersklasse W 30 in 31:05 Minuten. Die 60-jährige Hannelore Junker (Lauftreff Korbach) war als älteste Frau nach 36:36 Minuten im Ziel.

Spannung pur war bei den Schülerläufen angesagt. Die A- und B- Schüler/innen hatten die 1350 m Schleife mit Start und Ziel am Fröbelseminar zweimal zu durchlaufen. Die beiden 14-Jährigen Nadine Horsel (LG Eder) und Laurine Ellermann (TSV Frankenberg) ließen der Konkurrenz keine Chance und siegten zeitgleich in 11:42 Minuten. Torben Fisseler vom TSV Twiste hieß der überlegene Sieger bei den Jungen. Ein gutes Rennen lief bei den 10-jährigen Mädchen Vanessa Stallmann vom TSV Korbach. Die 1350-m-Runde hatte sie nach 5:51 Minuten beendet und damit den Lauf der C-Schülerinnen mit 14 Sekunden Vorsprung gewonnen. Mit dem achtjährigen Nicolas Kai Klimczak wächst in den Reihen des TSV Korbach ein weiteres Talent heran. Er hatte das Ziel nach 5:24 Minuten erreicht und war damit noch neun Sekunden schneller als der ein Jahr ältere Brian Schwechel (TSV Twiste).

Ein weiterer Höhepunkt war der Staffelwettbewerb für Schulen, Vereine, Unternehmen, Firmen oder freundschaftlich zusammengestellte Teams über fünf Runden. Pro Staffel konnten dabei drei bis fünf Läufer an den Start gehen, wobei nach jeder Runde gewechselt werden musste. Bereits nach der ersten Etappe hatte das Stadtkrankenhaus IV durch Jonas Will einen ansprechenden Vorsprung herausgelaufen, den Schlussläufer Daniel Kinzel bis auf 47 Sekunden ausbaute. Lukas Goos, Marcel Rost und Raphael waren die weiteren Läufer des Siegerteams. Stadtkrankenhaus III in 24:21 und der TSV Twiste in 24:34 folgten auf den Plätzen. Mit 15 Teams war auch in diesem Wettbewerb gegenüber dem Vorjahr (neun Mannschaften) eine Steigerung zu verzeichnen. Den Siegerpreis der Stadt Korbach teilte sich beim Mannschaftswettbewerb die Westwallschule (50 Starter) mit dem Stadtkrankenhaus und der SG Korbach.

Bewährt haben sich bei der siebten Auflage des Altstadtlaufs nicht nur die vorverlegten Startzeiten. Auch die Entscheidung, die Siegerehrung auf die Rathausbühne zu verlegen, erntete die Zustimmung der Teilnehmer. Erstmals in die Moderatorenrolle schlüpften der Korbacher Mittelstrecken-Senior Heinz Jandik und sein Sohn Torben. Beide überzeugten mit fachkundigen Kommentaren und setzten damit den i-Punkt auf eine gelungene Veranstaltung."

Original-Bericht

HNA-Bericht

Anmerkung: 

Alle die sehnsüchtig auf die Ergebnisliste warten, bitte ich um Geduld. Ich bin nicht der Webmaster der TSV-Homepage, habe also keinen Einfluss auf die Veröffentlichung. Sobald sie mir geliefert wird, ist die Ergebnisliste umgehend im Netz.

30.06.2007

7. Korbacher Altstadtlauf

Der Lauf auf der Goldspur, ein gelungenes Läuferfest

Die Organisatoren des TSV Korbach und des Lauftreffs zauberten auch beim "verflixten" 7. Korbacher Altstadtlauf ein gelungenes Läuferfest aus dem Ärmel. Erstmals übernahm Jürgen Schmidt die Regie. Dank des eingespielten Korbacher Teams klappte alles reibungslos.

Die Moderatoren Torben und Heinz Jandik führten gekonnt durch das Programm. Bei der festlichen Preisverleihung auf der Rathausbühne war Sprecher Heinz Jandik dann vollends in seinem Element. 

Kiel und Kramer vorn

Frauensiegerin des Hauptlaufs über 6750 Meter wurde die Korbacherin Bärbel Kiel in 28:30 Min. (inoffiziell). Bei den Männern nahmen in der Reihenfolge Thorsten Kramer (LG Eder), Wilhelm Hofmann und Herbert Wilke (beide TSV Korbach) die Glückwünsche entgegen. Kramer trug sich nun schon mehrfach in die Korbacher Siegerliste ein. 22:59 Min. wurde inoffiziell als Siegerzeit bekannt gegeben.  

Zum Abschluss des tollen Lauf-Events trat die neue Korbacher Goldmarie zu ihrer ersten großen Amtshandlung auf die Bühne. Der gespendete Goldbarren im Wert von 500,- Euro musste verlost werden. Es traf den Richtigen: Ein kleiner Junge ging freudestrahlend mit dem Goldbarren nach Hause.

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Kreismeisterschaft der Staffeln

Kreisrekorde durch TV Friedrichstein und TSV Korbach

Auszug aus HNA-Bericht

"75 Teams kämpften am Mittwochabend im Bad Wildunger Stadion um die gemeinsamen Kreismeistertitel der Sprint- und Langstaffeln...

..Neben zwei Waldecker Kreisrekorden sollten auch einige glänzende Zeiten einen vorderen Platz in der Hessischen Bestenliste bedeuten.

Während der Leichtathletik-Veranstaltung blieb es trocken und es schien sogar die Sonne. Lediglich der Wind war etwas störend. Immer wieder zählt diese Veranstaltung zu den interessantesten und spannendsten Titelkämpfen...

...Aber auch über die Langstaffeln wurden sehr gute Ergebnisse erzielt. Schnellste Männerstaffel über 3 x 1000 m waren die M 45-Läufer des TSV Korbach (Karl- Friedrich Knipp - Herbert Wilke - Wilhelm Hofmann) in 9:20:31 Minuten. 

Die M 50-Staffel der Kreisstädter lief in der Besetzung Heinz Jandik, Uli Schalk und dem 60-Jährigen Flippo Heinemann als zweitschnellste Männerstaffel des Abends ausgezeichnete 9:38,7 Minuten. Das Trio hatte damit nicht nur den Waldecker Kreisrekord um 10 Sekunden verbessert, sondern war noch schneller als das 1. Team der vorjährigen HLV- Bestenliste..."

HNA-Bericht

28.06.2007

Kreis-Staffelmeisterschaften in Bad Wildungen

Furiose Korbacher Senioren - M50 erneut mit Kreisrekord

Rechtzeitig zu Beginn der Veranstaltung in Bad Wildungen besserten sich die äußeren Bedingungen. Temperaturen um 16 Grad und auflockernde Bewölkung, am Morgen sahen die Prognosen bei kaltem Schauerwetter noch alles andere als gut aus.

Obwohl der störende Wind nicht nachließ, entwickelte sich ein toller Staffelwettbewerb über 3x1000 Meter. Die M40- und M50-Mannschaften des TSV Korbach bestimmten von Anfang an das Geschehen. Zeitweise konnten die M50er sogar den jüngeren Paroli bieten.

Für die M40 ging Friedrich Knipp ins Rennen, für die Älteren machte Heinz Jandik den Auftakt. "Knippi" hielt sich anfänglich im Pulk, schonte seine Kräfte im Windschatten und zog in der letzten Runde allen davon. Nach 3:11 Minuten übergab er den Stab an Herbert Wilke.

Etwa 30 Meter hinter Knipp wechselte Heinz Jandik, der am Ende seines Abschnittes noch richtig Boden gut machte, auf den zweiten M50-Läufer Uli Schalk. Der pflügte sich durchs Feld und war nach etwa 600 Metern an Wilke dran. Die Aufholjagd kostete Kraft, sodass Schalk sich zunächst hinter Wilke im Windschatten versteckte und schließlich auf der Zielgeraden davonzog. Schalk wechselte als erster aller teilnehmenden Staffeln nach 6:20 Minuten auf den Schlussläufer Wolfgang Heinemann. Wilke schickte ein paar Meter dahinter Wilhelm Hofmann für die 40er auf die Reise.

Der noch 59-jährige "Flippo" Heinemann hatte gegen den starken 43-jährigen Wilhelm Hofmann natürlich wenig Chancen. Schnell war Hofmann an ihm dran, lief schließlich ein einsames Rennen vorneweg. Sein Split von 2:58 Minuten ergab dann am Ende die Siegerzeit von 9:20,3 Minuten für die M40-Staffel.

Heinemann drehte auf den letzten 200 Metern noch mal auf und machte für die M50 einen neuen Kreisrekord perfekt. 9:38,7 Minuten steht nun künftig in den Bestenlisten. Erst vor wenigen Wochen schraubten die Korbacher Jandik, Schalk, Heinemann bei den Hessischen Meisterschaften den Rekord auf 9:42, nun packten sie noch mal 4 Sekunden drauf.

Klar überlegen sicherten sich beide Korbacher Staffeln den Kreismeistertitel vor den Mannschaften aus Dodenhausen.


Siegreiche Korbacher: hinten v.l.: Jandik, Heinemann, Schalk; vorne v.l.: Hofmann, Knipp, Wilke (Foto: Werner Hofmann)

Ergebnisse

27.06.2007

Hessische Leichtathletik-Meisterschaften: Jungsenioren holen vier Titel

Auszug aus WLZ-Artikel

"Auch die 30 bis 49 Jahre alten Leichtathletik-Jungsenioren aus Waldeck-Frankenberg haben sich am Sonntag bei den Landesmeisterschaften in Selters/Taunus hervorragend präsentiert. Sie traten die Heimreise mit vier Gold-, zwei Silber- und drei Bronzemedaillen an. Spannende und knappe Entscheidungen prägten die Veranstaltung.

In der Altersklasse M 45 war Herbert Wilke (TSV Korbach) vor zwei Jahren als Sieger durchs Ziel gelaufen. In Selters reichte es diesmal in 17:37 Minuten zu Rang vier. Langwierige Gesundheitsprobleme ließen keine bessere Platzierung zu.

Bärbel Kiel vom TSV Korbach wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und lief über 800 m in 2:29,28 Sekunden mit elf Sekunden Vorsprung einen sicheren Sieg nach Hause.

Jeweils vierte Ränge in der Altersklasse der M 45 erreichte Winfried Stede (TSV Korbach) in 2:21,29 Minuten über 800 m und mit 60,96 Sekunden über 400 m. Sein Vereinskamerad Friedrich Knipp kam über 800 m nach 2:24,26 Minuten als Fünfter ins Ziel."

mehr

26.06.2007

Hessische Seniorenmeisterschaften

Auszug aus WLZ-Artikel

"Drei Titel, vier Silber- und fünf Bronzemedaillen gab es für die Waldeck-Frankenberger Leichtathleten bei den hessischen Meisterschaften M/W-50.

...Für die dritte Goldmedaille sorgte schließlich der in die Altersklasse M-60 aufgerückte Wolfgang "Flippo" Heinemann. Auf der Zielgeraden lieferte der Routinier sich ein spannendes Finish mit Reinhard Schreiner vom TV Großen-Linden, das der Waldecker nach 2:38:40 Minuten mit nur einer Sekunde Vorsprung knapp für sich entschied.

Die Titelvergabe im 800-m-Lauf der M-55 erfolgte buchstäblich auf der Ziellinie. Zuvor hatten sich Heinz Jandik (TSV Korbach) und Herbert Moos ein packendes Duell geliefert, bei dem der Herborner in 2:27:28 Minuten mit 43 Hundertstelsekunden Vorsprung die Lichtschranke als Erster überquerte. Zwei Stunden später schrammte der Korbacher über 400 m in 65,69 Sekunden knapp an Bronze vorbei.

Über 800 m der M 50 ging der deutsche Seniorenmeister Peter Czech (TuS Weilmünster) als haushoher Favorit ins Rennen. Karl Bamberger vom TSV Frankenberg wollte den Favoriten mit einer schnellen Anfangsrunde - gelaufen in etwa 61 Sekunden - zermürben, musste am Ende aber sogar noch die Silbermedaille an den Korbacher Uli Schalk (2:18:20), der taktisch klug eingestellt war, abtreten. Der Geismarer lief in 2:24,33 Minuten auf Rang drei. 

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25.06.2007

Hessische Seniorenmeisterschaften, 2. Tag

Hessenmeisterin über 800 Meter - tolles Comeback von Bärbel Kiel

Die mehrfache Hessenmeisterin Bärbel Kiel vom TSV Korbach steht nach ihrem Verletzungsjahr 2006 wieder ganz oben auf dem Treppchen der W40 und feiert damit ein tolles Comeback auf großer Bühne. Über 800 Meter musste sie keine Konkurrenz fürchten. Zwischen ihr und der Zweitplatzierten Andrea Seibel lagen mehr als 11 Sekunden. Quasi im Alleingang holte sich somit Bärbel Kiel in 2:29,28 Minuten den Hessenmeistertitel. Über 1500 Meter war sie auch gemeldet, verzichtete aber auf einen Start. Hier stand Annette Briel vom TSV Frankenberg ganz oben auf dem Treppchen.

Stede knapp an Medaille vorbei

Den Mut von Winfried Stede muss man bewundern. Beruflich bedingt kann Stede nicht mehr so trainieren wie gewünscht. Dennoch stellte er sich auf höchster Ebene der starken M45-Konkurrenz gleich über 800 und 400 Meter. Zwei 4. Plätze waren der verdiente Lohn. Über 800 Meter lief er 2:21,29 Minuten, über 400 Meter wurden für ihn 60,96 Sek. gestoppt. Auf der Stadionrunde schrammte er hauchdünn an Platz 3 vorbei.

Friedrich Knipp (M45) startete erstmals bei Hessischen Einzelmeisterschaften und war voll im Soll. Mit Platz 5 und der Zeit von 2:24,26 Minuten über 800 Meter kann er zufrieden sein. 2:25 hatte er sich im Vorfeld ausgerechnet.

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Glückwünsche von Udo Leithäuser

"Hallo, Ihr tüchtigen Seniorinnen und Senioren,

im Namen der TSV-Leichtathleten beglückwünsche ich euch zu den großen Erfolgen bei den Hessischen Seniorenmeisterschaften in Niederselters. Vier Meistertitel und zwei Vizetitel (wenn ich nichts übersehen habe) sind eine stolze Bilanz. Schade, dass einige ganz knapp am Medaillenrang vorbeigeschrammt sind. Beim nächsten Mal klappts!

Erholt euch gut, bleibt fit und viel Glück bei euren nächsten Vorhaben."

24.06.2007

Schalk läuft Kreisrekord über 400 Meter

Beim Sportfest in Heiligenrode lief Uli Schalk heute über 400 Meter einen neuen Kreisrekord in der M50. Da die angekündigte elektronische Zeitmessanlage nicht installiert wurde, musste handgestoppt werden. Die Handstoppung von 60,8 Sek. wurde schließlich auf 61,04 Sekunden hochgerechnet. Die Zeit ist sicher mehr wert, Windböen auf der Zielgeraden und schwere Beine von den gestrigen Hessenmeisterschaften verhinderten eine mögliche Zeit unter 60.

Den alten Kreisrekord, 62,11 Sek., stellte Vereinskamerad Heinz Jandik fast auf den Tag genau vor 5 Jahren auf.

Ergebnisse

Am Rande

Wie "verrückt" Senioren sein können, stellte ein M70-Läufer aus Bad Salzufflen unter Beweis. Er wolle in Urlaub und auf dem Weg dorthin habe er einen Abstecher nach Heiligenrode gemacht. Über 400 Meter lief er 79 Sek., war nicht zufrieden und beschwerte sich über die nicht aufgebaute Zeitmessanlage: "Stand doch extra in der Ausschreibung, deshalb bin ich doch hierher gekommen."

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Korbacher Doppelerfolg

Hofmann und Ricke gewinnen in Immighausen

Auszug aus HNA-Bericht

"Doppelerfolg für den TSV Korbach beim Volkslauf in Wilhelm Hofmann (36:03 Minuten) und Sandra Ricke (43:32) triumphierten auf der Zehn-Kilometer-Strecke. 

Der 43-jährige Wilhelm Hofmann setzte sich mit Lars Siegmund (TV Wetter) sofort vom Hauptfeld ab. Etwa einen Kilometer vor dem Ziel zog Hofmann zu einem langem Spurt an, dem Siegmund nichts mehr entgegen zu setzen hatte.

Der 57-jährige Wolfgang Wolf (LG Eder) verwies in seiner Altersklasse Manfred Heide (TSV Korbach) klar auf den zweiten Rang.

Bei den Frauen gewann Sandra Ricke mit großem Vorsprung vor Sina Tanzmann (LG Eder)."

Joachim Peters lief 10 Km und kommt nach seiner Op immer besser in Schwung.

Originalbericht

Ergebnisse

mehr: Joachim Peters

23.06.2007

Hessische Seniorenmeisterschaften in Selters

Heinemann Meister über 800 Meter

Am ersten Tag schlugen die drei Korbacher Läufer Wolfgang Heinemann, Heinz Jandik und Uli Schalk über 800 Meter richtig zu.

"Flippo" Heinemann wurde hessischer Meister über 800 Meter. Das Rennen entschied sich auf der Zielgeraden, in der ersten Runde wurde in der Gruppe der M-60-Läufer ziemlich gebummelt, weil starke Gegenwinde den Läufern auf der Zielgeraden entgegenbliesen. Inoffiziell wurden 2:36 Minuten für Heinemann gestoppt. "Flippo" Heinemann verpasste leider den Start über 5000 Meter, auch da hätte er Chancen zum Sieg gehabt.

Jandik und Schalk Vizemeister

Wilke Vierter

Im Rennen der M50/55-Läufer, das zusammengelegt wurde, holten sich die Korbacher Jandik und Schalk zwei Vizetitel.

Das qualitativ hochwertigste Rennen lieferten die M50er. Neben dem Deutschen Vizemeister Peter Czech waren außer Bächle alle von Rang und Namen am Start. Die erste Runde wurde vom Frankenberger Karl Bamberger bestimmt, der ein höllisches Tempo vorlegte. In etwa 61 Sekunden ging er durch. Schalk konnte dieses hohe Tempo nicht mitgehen, stand etwa 10 Meter hinter der Dreiergruppe Bamberger, Czech, Eichhorn ständig im Wind. Nach 500 Metern war Schalk an der Gruppe dran, Bamberger musste seinem kamikaze-ähnlichen Anfangstempo Tribut zollen und blieb auf der Zielgeraden förmlich stehen. Schalk zog an ihm vorbei. Peter Czech und Eichhorn konnte er nicht mehr holen. Dennoch wurde Schalk Vizemeister, weil Harald Eichhorn disqualifiziert wurde. Er zog nach dem Start in Bahnen bereits vor der Marke auf die Innenbahn. Bamberger wurde dadurch am Ende noch Dritter. Für Schalk wurden 2:18,2 Minuten gestoppt.

Hochspannung auch im M55-Lauf. Heinz Jandik sah wie der sichere Sieger aus, wurde aber auf den letzten Metern von Herbert Moos überspurtet. Der hatte leichtes Spiel. Versteckte sich ständig hinter Jandik im Wind, lutschte, wie die Läufer sagen, kam dann kurz vor dem Ziel aus dem Windschatten. Zu spät für Heinz, der hatte zu viel Kräfte im Wind gelassen und konnte nicht mehr kontern. Trotzdem sprang für Heinz Jandik eine Saisonbestleistung heraus: 2:27,71 Min. Über 400 Meter wurde er schließlich Vierter (65 Sekunden).

Herbert Wilke musste mit dem undankbaren 4. Platz vorlieb nehmen, trotz einer tollen Zeit über 5000 Meter:17:37,65 Min.

Alle Ergebnisse


Glückliche Korbacher: Hessenmeister Heinemann flankiert von Vize Schalk (links) und Vize Jandik (rechts)

21.06.2007

Traumwetter beim Abendsportfest in Wetter

Bärbel Kiel mit Saisonbestleistung

Besser konnten die Bedingungen nicht sein. Die angekündigten Gewitter blieben aus. Sonne und Windstille - Bärbel Kiel vom TSV Korbach nutzte die Traum-Bedingungen für Mittelstreckler, um ihre Saisonbestleistung erneut zu verbessern. 

In der ersten Runde teilweise auf die zweite Bahn gedrängt, schaffte Kiel es dennoch, zwei relativ gleichmäßige Runden (73/74 Sek.) hinzulegen und hat nun über 800 Meter 2:27,6 Minuten stehen. Langsam nähert sie sich ihrer alten Stärke, obwohl der Weg zu ihrer persönlichen Bestzeit von 2:20 noch weit zu sein scheint. Wenn alles passt, kann sie schon am Sonntag bei den Hessenmeisterschaften noch näher an diese Marke heranrücken. Bärbel Kiel belegte mit großem Vorsprung Platz 1 in ihrer AK W40 vor Annette Briel (2:36,8), die aus privaten Gründen den Anschluss verlor, aber trotzdem, wenn auch mühsam, ins Geschehen zurückfindet.

Für Uli Schalk (M50) verlief der Saisoneinstieg durchwachsen. Gleich beim Start fiel Schalk wegen einer Rangelei drei Meter hinter das Feld zurück, was später die entscheidende Kraft kostete. Bis 600 Meter lief es zwar (etwa 1:40 Minuten), nach 700 Meter war dann der Ofen aus. 2:18,1 über 800 Meter, eine Zeit, mit der man beim Wiedereinstieg nach 2 Jahren am Ende leben kann. Schalk wollte jedoch mehr. Nur um drei Zehntel verfehlte er den Kreisrekord.

Ergebnisse

18.06.2007

Bärbel Kiel siegte beim 2. Willinger Panoramalauf

Vor heimischer Kulisse präsentierte Bärbel Kiel ihre weiter ansteigende Form. Für die schwere 10-Km-Strecke benötigte sie 45:45 Minuten, gewann damit ihre Altersklasse W40 und wurde Gesamtdritte.

Weitere Ergebnisse

17.06.2007

Laufcup in Gellershausen

Kurzinfo

Herbert Wilke gewann den Gesamtlauf über knapp 10 Km in einer 37er-Zeit. Heinz Jandik siegte in der M55 über die Kurzstrecke (etwa 4 km nach Schätzung von Heinz) in einer 16er-Zeit. Offizielle Ergebnisse liegen noch nicht vor.

15.06.2007

1. Kassel Marathon 

Like Ice in the Sunshine ...

12.06.2007

Chronik der TSV-Korbach-Leichtathleten

Zusammenstellung der ersten Monate 2007 von Udo Leithäuser

09.06.2007

Volkslauf in Buchenberg 

Korbacher dominieren Lauf über zehn Kilometer

"...Bei den Männern über die zehn Kilometer lief der Berndorfer Wilhelm Hofmann (TSV Korbach) einen klaren Sieg nach Hause. Hofmann setzte sich ab Kilometer drei von seinen Kontrahenten Wilke (wurde Zweiter) und Schulz (Dritter) ab und kam nach 39:54,17 Minuten ins Ziel. 

Der nordhessische Seniorenmeister der M55 über 1500 Meter, Heinz Jandik, ließ über 10 Kilometer nichts anbrennen und gewann seine Altersklasse in 47:50,91 Minuten vor Wilfried Härtel (LT Wolfhagen)...In souveräner Manier spulte Sandra Ricke vom TSV Korbach die zehn Kilometer ab und kam mit 48:29,33 Minuten als erste Frau ins Ziel..."

HNA-Artikel

04.06.2007

Nordhessische Meisterschaften 

Bärbel Kiel Meisterin über 800 Meter

Die Felder werden immer dünner, auf den Mittelstrecken sind mittlerweile die Hälfte der Starter Senioren. 

Nur zwei Frauen waren über 800 Meter am Start. Leichtes Spiel hatte Bärbel Kiel, die klar überlegen den Titel gegen eine schwache 20-Jährige nach Hause fahren konnte. Ihre Saisonbestleistung verbesserte sie dabei mangels Konkurrenz nur minimal auf 2:29,45 Minuten.  

Schwach auch die Beteiligung über 800 Meter der Männer. Herbert Wilke, einer der Korbacher Langstreckler, lief eine für ihn gute Mittelstrecken-Zeit (2:20,25 Min.), die leider nur zum 4. Platz reichte.

Ergebnisse

02.06.2007

Volkslauf "Rund um Usseln" 

Hofmann kanns auch bei Regen

"Beim völlig verregneten Volkslauf "Rund um Usseln" haben Wilhelm Hofmann vom TSV Korbach und seine Vereinskameradin Sandra Ricke den Durchblick bewahrt und der Konkurrenz auf der Langstrecke die Hacken gezeigt. Hofmann wiederholte damit seinen Vorjahressieg. Obwohl es unaufhörlich goss, gingen immerhin 210 Aktive auf die verschiedenen langen Strecken..."

WLZ-Bericht

31.05.2007

Regen den ganzen Tag, und keinen Schutz 

Pfingstmeeting als Wettkampf der Extreme

"Der Regen bestimmte die Szenerie beim Pfingstmeeting der LG Eder und damit die Einzelmeisterschaften der Leichtathletikkreise Waldeck und Frankenberg. Dennoch absolvierten 250 Aktive aus fast 40 Vereinen mehr als 750 Starts. Und trotz des miesen Wetters erreichten sie Leistungen, die in den Bestenlisten auf vorderen Plätzen zu finden sein werden..."

WLZ-Bericht

Jandik Kreismeister

Das Schauerwetter ließ auch Heinz Jandik schaudern. 5:19,60 Min., mehr war für Jandik über 1500 Meter nicht drin. Sein Start lohnte dich trotz allem. Als einziger M55-Starter sicherte er sich den Kreismeistertitel. 

Ergebnisse

27.05.2007

37. Nationales Pfingstsportmeeting Parkstadion Baunatal

Kiel und Wilke immer besser in Schwung

Bärbel Kiel (TSV Korbach) knackte wieder die begehrte 2:30-Marke über 800 Meter. Bei 2:29,53 Min. blieben die Uhren stehen. 

Auch Herbert Wilke kommt immer besser in Schwung. Mit 4:42,16 Min. über 1500 Meter lieferte er eine starke Zeit ab. Kiel und Wilke verbesserten beide ihre Saisonbestzeiten um 4 Sekunden. Sie waren die einzigen Korbacher am Start.

Ergebnisse

21.05.2007

Nordhessische Seniorenmeisterschaften Borken

Nachbetrachtung aus Läufer-Sicht

"Flippo" Heinemann kam, sah und siegte. Nach einer mehrjährigen Pause kehrte er als M60er im alten LG-Conti-Trikot zurück auf die Bahn und räumte innerhalb von zwei Wochen gleich zwei Titel (Nordhessen) und einen Vizetitel (Hessen) ab. Als Zugabe verbesserte er den Kreisrekord über 1500 Meter in Borken gleich um über eine Minute.

Heinz Jandik (M55) kommt immer besser in Schwung. Außer einer Erkältung verletzungsfrei in den letzten Wochen, nähert er sich langsam aber sicher seiner Topform. Wie schnell man im "Seniorenalter" auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden kann, musste Uli Schalk erfahren. "Über Nacht" aufgetretene Ischias- und Lendenwirbelbeschwerden verhinderten einen Start. Herbert Wilke (M45), auch mit gesundheitlichen Problemen in den letzten Wochen, äußerte sich nach seiner guten Zeit über 1500 Meter: "Heute bin ich sehr zufrieden. Endlich läuft es wieder besser."

Jürgen Schmidt feierte einen gelungenen Einstieg bei seinem Bahn-Comeback nach fast 3 Jahren. 58 Sekunden über 400 Meter, mit einer Erkältung gelaufen, lässt auf mehr hoffen. Friedrich Knipp kratzte an der 60-Sekunden-Marke, eine 59er-Zeit wird wohl in diesem Jahr erstmals fallen.

Bärbel Kiel war mit ihrem ersten 800-Meter-Lauf nach zwei Jahren mehr als zufrieden. Im letzten W40-Jahr sind die 2:32 ein guter Einstieg, der zeigt, dass sie wieder Zeiten unter 2:30 ins Visier nehmen kann.

Was gab es noch:

"Knippi" machte als Prophet von sich reden. Auf seinem T-Shirt stand schon mal seine Platzierung. Außerdem "kutschierte" er nach einer zünftigen "Brotzeit" die Korbacher in seinem "Space-Shuttle"-VW Bus sicher zurück in die Heimat und wurde kurzerhand zum neuen Vereinsfahrer auserkoren. Monika Wöhleke vom PSV Grün-Weiß Kassel bei der Abfahrt: "Ihr habt ja einen tollen Bus." "Ja, das ist unser neuer Vereinsbus", war die Antwort mit einem Augenzwinkern.


"Knippi" stärkt sich nach seinem 2. Platz für die Rückfahrt

Ergebnisse

20.05.2007

Nordhessenmeisterschaft der Senioren in Borken

5 Titel für die TSV-Korbach-Läufer

Wolfgang Heinemann läuft Kreisrekord über 1500 Meter

Bärbel Kiel holt sich bei ihrem Meisterschafts-Comeback gleich den Titel in der W40 über 800 Meter. Sie siegt in 2:32,97 Min. 

Bei den Männern siegte Wolfgang Heinemann über 1500 m in der M60 und verbesserte dabei den Kreisrekord um über eine Minute auf die neue Marke von 5:09 Minuten. Heinz Jandik (5:08) und Herbert Wilke (4:46) gewinnen in ihren Altersklassen M55 und M45.

Schließlich holt sich Jürgen Schmidt (M40) den Titel über 400 Meter in 58,08 Sek. Friedrich Knipp wird Zweiter in der M45 (60,32). Uli Schalk musste wegen Ischiasproblemen auf einen Start verzichten.


"Flippo" Heinemann fliegt zum Rekord und hat Heinz Jandik im Schlepptau


Bärbel Kiel, gefolgt von Anette Briel, beim erfolgreichen Meisterschafts-Comeback

19.05.2007

Vizetitel und Rekord 

 Korbacher M 50-Staffel jubelt

"Den Hessischen Vizetitel errungen und zusätzlich einen Kreisrekord aufgestellt - das schaffte die M-50-Staffel des TSV Korbach in Neu-Isenburg. Zehn Grad Außentemperatur, Nieselregen vor dem Start. Solche Bedingungen, die Mittelstreckler eher schaudern lassen, fanden die Teilnehmer bei den hessischen Langstaffel-Meisterschaften in Neu-Isenburg vor.

Dennoch ließen es sich die Läufer des TSV Korbach, Heinz Jandik, Wolfgang Heinemann und Uli Schalk nicht nehmen, den Kreisrekord über 3 x 1000-Meter anzugreifen. Das Vorhaben klappte - die Freude war groß, als auch noch der Vizemeistertitel heraussprang..."

HNA-Bericht

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17.05.2007

Hessischer Vizetitel und Kreisrekord für M-50-Staffel

10 Grad Außentemperatur, Nieselregen vor dem Start - Bedingungen, die Mittelstreckler eher schaudern lassen, fanden die Teilnehmer bei den hessischen Langstaffel-Meisterschaften in Neu-Isenburg vor.

Dennoch ließen es sich die Läufer des TSV Korbach, Heinz Jandik, Wolfgang Heinemann und Uli Schalk nicht nehmen, den Kreisrekord über 3x1000-Meter anzugreifen. Das Vorhaben klappte - die Freude war groß, als auch noch der Vizemeistertitel heraussprang. 

Startläufer Heinz Jandik lief seinen Abschnitt in etwa 3:18 Min., eine Erkältung im Vorfeld verhinderte ein noch bessere Zeit. 

Uli Schalk, mit Magen- und Darmproblemen ins Rennen gegangen, packte glatte 3 Minuten drauf, so dass er "Flippo" Heinemann ein Polster von 3:30 Minuten mit auf den Weg gab. 

Heinemann spulte trotz einer leichten Erkältung die letzten 1000 Meter schließlich in 3:24 Min. ab und machte damit den Vizetitel und den neuen Kreisrekord perfekt: 9:42,82 Min. 
Der alte Kreisrekord wurde um fast 6 Sekunden verbessert. 

Die siegreiche Staffel Bad Soden/Neuenhain war an diesem Tag noch zu stark für die Korbacher. Sollten die Korbacher fit ins Rennen gehen, ist die Siegerzeit von 9:20 durchaus im Bereich des Möglichen.

 
Hessische Vizemeister - v.l.: Heinz Jandik, Uli Schalk, Wolfgang Heinemann


Freude pur beim Meister und Vize

Ergebnisse

14.05.2007

Volkslauf in Willersdorf

Jürgen Schmidt wieder fit

Beim Laufcup in Willersdorf gewann Jürgen Schmidt vom TSV Korbach seine Altersklasse M40 über 5 Km (18:40 Min.). Seine erst vor knapp zwei Wochen aufgetretene Muskelverletzung im Adduktorenbereich scheint damit ausgeheilt. Vereinskamerad Friedrich Knipp wurde 3. in der M45 (20:04).

Wilhelm Hofmann (TSV Korbach), noch an den Nachwirkungen einer Erkältung leidend, unterlag diesmal gegen seinen Dauerrivalen Quahioune über 10 Km und war als 2. des Gesamtlaufs und der M40 nach 34:36 Min. im Ziel. In der M45 (37:49) wurde Herbert Wilke, der nach Erkältung und Allergiebeschwerden auch noch nicht wieder im Vollbesitz seiner Kräfte ist, ebenfalls Zweiter.

Das Korbacher M40-Trio Hofmann, Wilke, Schmidt setzt derzeit andere Prioritäten, hätte aber trotz der Probleme im Vorfeld (Erkältung, Muskeln) auch bei den Nordhessenmeisterschaften über 3x1000-Meter am gleichen Tag echte Titelchancen gehabt.

Ergebnisse

13.05.2007

Nordhessenmeisterschaft Felsberg

Da lief einiges schief

Der Veranstalter gibt Probleme mit der Zeitmessanlage zu: "Da es Probleme mit der Zeitmessanlage gab, konnten am Anfang der Veranstaltungen nur Handzeiten erfasst werden."

Damit dürfte auch klar sein, dass die handgestoppten Zeiten der Staffeln (s. unten) korrekt sind.

Weiter im Veranstaltungsbericht: "Auf Grund von Problemen mit dem Seltec-Programm konnten keine Ergebnisse der technischen Bewerbe korrekt ausgewertet werden. Dieser Fehler konnte während der Veranstaltung nicht behoben werden. Daher ist mit einer vollständigen Ergebnisliste erst am späten Abend des 14.05.2007 zu rechnen."

Was zudem mehr als seltsam erschien, dass bei den Sturmböen (extremer Rückenwind auf der Zielgeraden) keine Windmessung stattfand. In den Ergebnislisten erscheint grundsätzlich: Wind 0,0. Da wird immer über den windanfälligen Korbacher "Pauli" geschimpft. Der auf ebener Fläche gebaute Felsberger Sportplatz ist auf allen Seiten offen wie ein Scheunentor.

Veranstaltungsbericht

Alle Ergebnisse

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Nordhessenmeisterschaft - Elektronische Zeitnahme spinnt

Handgestoppt doch besser?

Die Zeit M-50-Staffel des TSV Korbach über 3x1000 Meter wurde offiziell mit 10:02 Minuten angegeben. Mehrere unabhängig voneinander handgestoppte Zeiten können nicht irren und sagten etwas anderes aus: 9:55. 

Eine Nachfrage beim Zeitnehmer ergab, die elektronische Zeitnahme sei korrekt. Eine Sekunde, das wäre im Normbereich, aber eine solch eklatante Abweichung von 7 Sekunden kann nicht korrekt sein. Was da passiert ist, konnte keiner beantworten. Ablesefehler, Windböe, Regentropfen auf der Elektronik? 

Gut, dass die Korbacher so oder so ein gutes Stück vom Kreisrekord (9:48) entfernt blieben. Wie sich die falsche elektronische Zeitnahme bei den anderen Staffeln auswirkte, sei dahingestellt. Es ist allerdings davon auszugehen, dass bei den anderen Mannschaften ebenfalls falsche Zeiten ausgeworfen wurden.

Hier die korrekten Korbacher Abschnitte:

Uli Schalk: 3:04
Dirk Wenner: 3:28
Wolfgang Heinemann: 3:23
Endzeit: 9:55,39 (handgestoppt)

12.05.2007

Vom Winde verweht

Nordhessenmeisterschaft Langstaffel in Felsberg

Korbacher M-50-Staffel konkurrenzlos Meister

Die M-50-Staffel des TSV Korbach hatte leichtes Spiel. Sie war die einzige Mannschaft in dieser Altersklasse am Start und holte sich den Titel über 3x1000-Meter in 10:02 Minuten. 

Das Vorhaben, den Kreisrekord (9:48) zu brechen, scheiterte an dem teilweise sturmartigen Wind auf der Gegengeraden. Startläufer Uli Schalk lief seinen Abschnitt in 3:04, Dirk Wenner und Wolfgang "Flippo" Heinemann liefen beide etwa 3:29 Minuten. Flippo: "Auf der Gegengeraden erwischte mich eine Böe, das hat mich zerrissen. Da ging gar nichts mehr."


Nordhessenmeister v.l.: Dirk Wenner, Wolfgang Heinemann, Uli Schalk (Foto: Melanie Berger)

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7. Korbacher Meile - Ergebnisse kompakt (mit 1500-M-Wertung)

Weibliche Jugend B 1500 m

1. Brandt, Hanna (91) TSV Frankenberg 5:27,6 Min. I/9.

Männliche Jugend B 1500 m

1. Stracke, Lars (91) TSV Goddelsheim 5:31,7 Min. I/10.

Weibliche Jugend A 1500 m

1. Hartmann, Bilke (89) TSV Goddelsheim 6:13,4 Min. !/14.

Männer M 30 1500 m

1. Milde, Nils (75) LC Solbad Ravensberg 4:15,6 Min. I/1. 
2. Klausen, Oliver (73) VfL Bad Arolsen 4:50,9 Min. I/2.

Meile

1. Milde, Nils (75) LC Solbad Ravensberg 4:36,48 Min. I/1. 
2. Klausen, Oliver (73) VfL Bad Arolsen 5:10,74 Min. I/2.

Männer M 35 1500 m

1. Markolf, Rainer (69) VfL Bad Arolsen 5:36,9 Min. I/11.

Meile

1. Markolf, Rainer (69) VfL Bad Arolsen 6:00,81 Min. I/11.

Frauen W 40 1500 m

1. Kiel, Bärbel (63) TSV 1850/09 Korbach 5:23,3 Min. I/8.

Meile

1. Kiel, Bärbel (63) TSV 1850/09 Korbach 5:46,28 Min. I/8.

Männer M 40 1500 m

1. Theunißen, Ulrich (67) LG Eder 5:16,7 Min. I/6.

Meile

1. Theunißen, Ulrich (67) LG Eder 5:35,07 Min. I/6.

Männer M 45 1500m-Lauf

1. Peters, Gerhard (58) TSV 09 Twiste 4:53,9 Min. I/3. 
2. Stracke, Heinrich (60) TSV Goddelsheim 4:54,1 Min. I/4. 
3. Wilke, Herbert (60) TSV 1850/09 Korbach 4:59,5 Min. I/5. 
4. Wrasmann, Frank (62) TSV 09 Twiste 5:17,2 Min. I/7. 
5. Hiemer, Eckhard (62) TSV Goddelsheim 5:39,1 Min. I/12.

Meile

1. Stracke, Heinrich (60) TSV Goddelsheim 5:13,20 Min. I/3. 
2. Peters, Gerhard (58) TSV 09 Twiste 5:14,69 Min. I/4. 
3. Wilke, Herbert (60) TSV 1850/09 Korbach 5:19,80 Min. I/5. 
4. Wrasmann, Frank (62) TSV 09 Twiste 5:38,66 Min. I/7. 
5. Hiemer, Eckhard (62) TSV Goddelsheim 6:03,33 Min. I/12.

Korbacher Meile - Aktuelle Bahnrekorde

Männer:

M30: Oliver Klausen, *1973 VfL Bad Arolsen 5:10,74 Min.

M35: Dieter Schröder *1967, TSV Korbach: 4:55,4 Min.

M40: Wilhelm Hofmann *1964, TSV Korbach: 4:47,5 Min.

M45: Uli Schalk *1956, TSV Korbach: 4:56,5 Min.

M50: Bernd Becker *1951, TSV Friedrichst.: 5:13,9 Min.

M55: Manfred Heide *1948 TSV Korbach: 6:32,4 Min.

absoluter Kreisrekord (Senioren):

Wilhelm Hofmann *1964, TSV Korbach: 4:47,5 Min.

Absoluter Bahnrekord:

M30: Oliver Degenhardt, PSV Grün-Weiß Kassel: 4:27,50 Min.

Frauen:

W35: Bärbel Kiel *1963 TSV Korbach: 5:12,0 Min.

W40: Bärbel Kiel *1963 TSV Korbach: 5:16,8 Min.

W55: Hannelore Junker TSV Korbach: 7:37,10 Min.

Anmerkung: Der Kreisrekord in der M30 wurde verbessert, alle anderen Rekorde blieben unangetastet. Auch Nils Milde kam an den absoluten Bahnrekord von Oliver Degenhardt nicht heran.

11.05.2007

Korbacher Meile

Gedankenaustausch mit dem Sieger

Beim Auslaufen bedankte sich Sieger Nils Milde beim "Hasen" Schalk für die schnelle erste Runde. 67 Sekunden waren angepeilt, 64 Sekunden wurden es, weil Milde sehr schnell anging und somit das Tempo vorgab. Milde: "Das war kein Problem, das kann ich laufen. Die nächsten Runden waren 69er." 

Und dann erzählte er von einem ganz verrückten Rennen: "Ich habe mal einen 800-m-Wettkampf gewonnen, da wurde die erste Runde in 72 Sekunden gebummelt. Dann ging die Post ab und es folgte eine 51er-Schlussrunde!"

Milde plauderte auch von seinem Meister-Coup bei der Hallen-DM 2007. Ein Freund sagte ihm, lauf doch einfach mal 3000 Meter in der Halle in Düsseldorf. Im Internet fand er nichts. Sein Freund: "Du musst auch bei Meisterschaften gucken." "Meisterschaften??" "O.k.", sagte Nils Milde schließlich, "dann fahre ich eben zur deutschen Meisterschaft." Gesagt getan: Der 32-jährige Milde wurde Deutscher Seniorenmeister in 8:57 Minuten. Das ist der Stoff, aus dem Meister gemacht werden. 

Nun will Nils Milde im Sommer bei den deutschen Seniorenmeisterschaften einen neuen Coup über 1500 Meter landen, die "Quali" dafür lief er gestern. Milde: "Bei einem taktischen Rennen ist alles möglich."

Alle Ergebnisse

10.05.2007

Brandaktuell

Nils Milde gewinnt beim Korbacher Meilenlauf

Nils Milde ließ der Konkurrenz beim 7. Korbacher Meilenlauf keine Chance. Er lief ab Runde 2, als Pacemaker Uli Schalk seine Arbeit getan hatte, ein einsames Rennen gegen die Uhr und knackte dabei die Norm für die Senioren-DM über 1500 Meter. Seine inoffizielle Zeit: 4:15 Minuten. 

Meilensiegerin bei den Frauen wurde Bärbel Kiel, die nach langer Zeit wieder "Bahnluft" schnupperte. Ihre Rückkehr auf die Bahn war mehr als gelungen, auch wenn sie noch von ihrer absoluten Topform entfernt ist.

Video: Joachim Peters

07.05.2007

Kasseler City-Lauf

Heinz Jandik, TSV Korbach, trotz Erkältung schon wieder im Einsatz: 10 Km - 44:05

Alle Ergebnisse

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Volkslauf Bottendorf

Ergebnisse

06.05.2007

Korbacher Volkslauf - Die Ergebnislisten sind online

Ergebnislisten

05.05.2007

Deutsche Mannschaftsmeisterschaften 

Qualifikationswettkampf in Friedberg

Die Korbacher M50-Mannschaft war die einzige Mannschaft am Start, das wertete den Qualifikationswettkampf für die Teilnahme an der deutschen Mannschaftsmeisterschaft quasi zu einer Vereinsmeisterschaft ab. Heinz Jandik und Manfred Heide waren für die Läufer im Dauereinsatz. 100, 800, 3000 und 4x100-Meter, ein Mammutprogramm. 

Heinz Jandik lieferte die läuferisch besten Ergebnisse ab. 2:30 für 800 und 11:44 Min. für 3000 Meter sind starke Leistungen für den 58-jährigen Korbacher. Auch die 12:45 Minuten vom 59-jährigen Manfred Heide sind beachtenswert. 

Nach Informationen von Jandik zerrte sich Peter Taubert gleich nach wenigen Metern im 100-Meter-Lauf, so dass ein weiterer Korbacher Starter ausfiel. Schon im Vorfeld hatten viele Absagen und einige Verletzungen bei den Vorbereitungen dafür gesorgt, dass in der M50 nur eine "Rumpfmannschaft" und in den Klassen W40 und M40 überhaupt keine Mannschaften zustande kamen.

Ob sich die M50-Mannschaft des TSV Korbach mit den gesammelten 6620 Punkten für den Endkampf im September in Baunatal qualifiziert hat, muss nun abgewartet werden.

Ergebnisse

03.05.2007

Korbacher Volkslauf

Auszug aus HNA-Bericht

"...Der Korbacher Heinz Jandik siegte in der M 55 mit 19:54,0 Minuten.

Vereinskameradin und hessische Spitzenläuferin der W 40, Bärbel Kiel, war bei den Frauen nicht zu schlagen. Sie siegte in 19:54,0 Minuten..."

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01.05.2007

Sandra Ricke läuft Marathon-Kreisrekord

Udo Leithäuser, Abteilungsleiter TSV, gratuliert: "Ein Riesenkompliment zu deiner sensationellen Bestleistung beim Wien-Marathon. Du warst also auf die Minute topfit und hast dich nicht nur dem Frauenkreisrekord von Petra Hellwig (3:26,43 Stunden) genähert, sondern ihn mit 3:24,14 Stunden ganz deutlich verbessert. Alle, die sich im Ausdauersport auskennen, werden diese außergewöhnliche Leistung anerkennen und würdigen."

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Korbacher Volkslauf

Immer wieder bewundernswert, mit welcher Leichtigkeit der 74-jährige Horst Mroschel vom TSV Korbach seine Läufe absolviert. Locker und leicht, ästhetisch rund war er auch heute im 10-Km-Lauf unterwegs. 

 Über 5 km überzeugten Bärbel Kiel, Heinz Jandik und Herbert Wilke in ihren Alterklassen. Wilke hat sich von seiner Erkältung noch nicht ganz erholt, lief aber ganz vorne mit. Jandik und Kiel blieben knapp unter 20 Minuten. 

Im 10-Km-Rennen hielten unter anderem Dirk Wenner und Manfred Heide in ihren Altersklassen gut mit. Weitere Einzelheiten, auch von der Halbmarathondistanz, sind nicht bekannt.

Ergebnisse folgen

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Randnotizen

Am Rande des Volkslaufes ließ Joachim Peters erkennen, dass es beim ihm nach seinen Bein-Ops aufwärts geht: Joachim: "Meinen Beinen geht es wieder gut. Es ist so wie vorher, kann wieder normal trainieren und habe keine Beschwerden mehr von den OPs. Allerdings komme ich überhaupt nicht in Schwung und trabe eher so daher."

Wilhelm Hofmann hat die beiden Extrem-Einsätze innerhalb einer Woche über 21,1 und 10 Km gut verkraftet. Wilhelm: "Ich habe mich auf den Halbmarathon gezielt vorbereitet, mein Knie hat mitgespielt. Der Lauf (Anm.: 1:18 Std.) war aber bei der Hitze in Leipzig schon grenzwertig. In Marburg beim 10er war es schwül heiß, da sind einige zu schnell angegangen." Aufgrund der beiden harten Läufe hatte Wilhelm heute beim Korbacher Volkslauf ein Einsehen mit seinem Körper und verzichtete auf einen Start.

30.04.2007

Hessische Meisterschaften im Straßenlauf

Auszug aus WLZ-Bericht

"Mehr als 350 Läuferinnen und Läufer kämpften am Samstag bei sommerlichen Temperaturen auf dem flachen Rundkurs rund um die Marburger Stadthalle um die Titel über 10 km und 5 km. 

Irmgard Runte vom TSV Korbach, Titelverteidigerin der W50, blieb bei den hohen Temperaturen 35 Sekunden unter ihrer letztjährigen Siegerzeit, musste sich diesmal aber mit Rang vier begnügen. 

Schnellster heimischer Läufer war in Marburg Wilhelm Hofmann vom TSV Korbach. Nur eine Woche nach seinem Halbmarathon in Leipzig (in starken 1:18:15 Stunden) erreichte er das Ziel nach 35:08 Minuten als Siebter der M 40..."

WLZ-Bericht

29.04.2007

Hessenmeisterschaft in Marburg - 10 Km

Wärme drückte die Zeiten

Irmgard Runte vom TSV Korbach musste mit dem undankbaren 4. Platz in ihrer Altersklasse W50 vorlieb nehmen und konnte ihren Titel aus dem Vorjahr nicht verteidigen. Vom Bronzerang war sie fast eine dreiviertel Minute entfernt. Dennoch lief sie bei den sommerlichen Bedingungen eine gute Zeit: 46:12 Min.

Wilhelm Hofmann hatte sicher eine bessere Platzierung als den 7. Platz in seiner AK M40 im Auge. Immerhin ließ er gestandene Asse wie Thorsten Kramer, Dittrich, Mäkitalo oder Fiess hinter sich. Die 34er-Schallmauer, die Wilhelm zurzeit sicher drauf hätte, verfehlte er trotz der Bedingungen nur denkbar knapp. 35:08 Minuten stehen am Ende für Hofmann zu Buche. 

Herbert Wilke und Uli Schalk traten aus gesundheitlichen Gründen nicht an, so dass eine Mannschaftswertung nicht zustande kam.

Ergebnisse

28.04.2007

4. Altenlotheimer Dorflauf

Ergebnisse

22/23.04.2007

Hofmann in Leipzig auf Rekordkurs

Wilhelm Hofmann vom TSV Korbach belegte beim Leipziger Halbmarathon in der Wertung der Altersklasse M40 einen herausragenden 2. Platz und verbessert damit seinen eigenen Kreisrekord über 2 Minuten.

Seine fantastischen Zeiten: Brutto-Zeit: 01:18:35 Netto-Zeit: 01:18:34
(Zwischenzeit: 10km: 00:35:26) 

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Wilhelm Hofmanns Statement zum Leipziger Rekordlauf

"Hallo Uli,

deine Berichte sind ja schneller im Netz als ich wieder zurück im Waldecker Land war.

Es war eine tolle Strecke mit toller Stimmung und Organisation, der einzige Kritikpunkt war die Startzeit um 12.30 Uhr. Es hatte sich um die Mittagszeit über dem Asphalt richtig schön aufgeheizt. Ohne Schatten war es mitten im April ein echtes Hitzerennen.

Normalerweise muss man für den Halbmarathon viel größere Umfänge laufen, wie ich es tue, um auf der 2. Hälfte noch "genug Saft" zu haben. Trotzdem bin ich mit der Zeit sehr zufrieden.

Viele Grüße

Wilhelm"

Ergebnisse

Kommentar:

Wenn man bedenkt, dass man nach einem Halbmarathon im Grenzbereich etwa 2 Wochen Regeneration benötigt, kann man Wilhelm nur die Daumen drücken, dass er das bis zur Hessenmeisterschaft (10 Km) nächstes Wochenende hinkriegt. Jedenfalls ist sein Programm kritisch betrachtet ungewöhnlich hart und kann mit aller Vorsicht nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen werden. Es ist Wilhelm jedenfalls zu wünschen, dass er im Glücksgefühl des Kreisrekordes die Form bis Samstag konservieren kann. 

10.04.2007

Deutsche Seniorenbestenliste 2006

Korbacher Platzierungen gehen zurück

 Die Top-Platzierungen im Jahr 2006 im Seniorenbereich "Laufen" gehen auf nationaler Ebene eindeutig zurück. Dieser Trend ist leider seit 2 Jahren feststellbar. 

Dennoch konnten sich einige Athleten des TSV Korbach unter den ersten 50 in Deutschland einsortieren.

Runte und Peters setzen bei den Frauen Akzente

Im Frauenbereich verbuchten Irmgard Runte (30. über 5000 Meter und 35. über 3000 -W50) und Ingrid Peters (55. über 100 Meter - Handzeitnahme W45)) die besten Platzierungen. Die Aushängeschilder Heidrun Leithäuser und Bärbel Kiel werden schmerzlich vermisst. 

Hofmann, Wilke und Stede überragen bei den Männern

Bei den Männern setzt Wilhelm Hofmann mit Platz 12 in der M40 über 10000 Meter ein großes Ausrufezeichen. Seine weiteren guten Platzierungen: 23. - 5000 M., 44. über 1500 und 51. über 3000 M). Stark auch Herbert Wilke (M45), er holt sich die Ränge 24 über 10000, 26 über 3000, 39 über 1500 und 40 über 5000 Meter. 

Die beste Platzierung im Männerbereich holt sich Winfried Stede (M45) mit Rang 11 (von 12) über 400-m-Hürden. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass diese Strecke in Deutschland selten gelaufen wird und Winfried in eine Art "Marktlücke" gestoßen ist. Winfried rangiert auf zwei weiteren Strecken unter den ersten 50 in Deutschland. Über 800 Meter und 400 Meter sortiert er sich jeweils auf Rang 40 ein.

Vielleicht kann der Trend auch bei den Männern ein wenig gestoppt werden, wenn Schmidt, Jandik und Co. wieder in die Erfolgsspur der letzten Jahre zurückkehren. 

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3-Berge-Lauf des SV Dodenhausen

"...Gut war auch die Resonanz auf der Mittelstrecke von 13,7 km. Erwartungsgemäß setzte sich Wilhelm Hofmann (TSV Korbach) in 52:46 Minuten deutlich durch und verwies Daniel Schulz vom TSV Altenlotheim (56:34) auf Platz zwei. 

Bekannte Gesichter prägten schließlich auch die Siegerehrung der Läufe über 4,3 km. Laufcup-Statistiker Herbert Wilke (TV Bergheim) gewann in 17:02 Minuten mit 13 Sekunden Vorsprung vor Gerhard Peters vom TSV Twiste..."

WLZ-Bericht

09.04.2007

Kellerwaldlauf in Dodenhausen - Hofmanns souveräner Sieg

Auch Wilke vorn

Wilhelm Hofmann (M40) vom TSV Korbach siegt beim Kellerwaldlauf in Dodenhausen über die Distanz von 13,7 km souverän und mit großem Vorsprung in 52:46 Minuten. 

Herbert Wilke (Bergheim) hatte in Gerhard Peters (Twiste) einen starken Kontrahenten, setzte sich aber letztlich doch entscheidend durch und gewann seinen Lauf über 4,3 Km in 17:02 Minuten.

Ergebnisse

08.04.2007

Meine 10 km von Paderborn

von Uli Schalk

Blick zurück

Nach der kräftezehrenden Crosslaufsaison fiel ich in ein kleines Loch. Brauchte drei Wochen, um mich zu sortieren. Die Straßenlaufsaison lass ich sausen, sind eh nicht mein Ding, waren meine Gedanken. Wenn ich es auf der Mittelstrecke noch mal wissen will, passt die Straße nicht mehr rein. Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen. 

Aber irgendwie ist der Paderborner Osterlauf für den Läufer ein Muss. Zigmal war ich schon dort, die letzten Jahre hatte ich ihn wegen der Bahnwettkämpfe aus den Augen verloren. Ich fahre auf jeden Fall hin, dachte ich, brauche doch ein paar neue Schuhe, die man günstig dort auf der Läufermesse erwerben kann. Außerdem will ich die Weltklasse sehen. 

Sollte ich nicht doch mal wieder einen Start wagen? Zweifel plagten mich. Wusste nicht wo ich stand. Mein letzter 10-Km-Wettkampf auf der Straße ist Jahre her. Also erst mal testen: Meine Runde auf Asphalt über knapp 3 Km gab mir in den letzten Jahren immer Aufschluss, wo ich stand. Lauf ich die in 10:15 oder besser (Bestzeit: 9:53), bin ich fit für Paderborn. Aber der Test ist gründlich in die Hose gegangen. Nach 1 km in 3:48 bei vollem Gegenwind brach ich ab, drehte rum und lief in den Wald. Zudem verspüre ich seit Tagen ein Ziehen am Knöchel und Wadenbein. Gedanken an meinen Ermüdungsbruch vor zwei Jahren kommen auf. Einen Tag vor Paderborn teste ich erneut, kurze Sprints mit verschiedenen Schuhen, nichts schmerzt mehr. 

Der Lauf

Die Entscheidung ist gefallen. Ich laufe. Aber welche Strecke: 5 oder 10 Km? Noch auf der Fahrt weiß ich es nicht. Zaudern, grübeln, Läufer kennen das. Ich komme an und melde mich spontan für 10 Km an. Die Läufermassen sagen mir: "Richtige" Läufer laufen in Paderborn 10 Km oder Halbmarathon. 40 Minuten, das muss doch möglich sein. Vor dem Rennen gibt mir ein Small-Talk mit Heinrich Kuhaupt die nötige Ablenkung. Erzähle ihm von meiner kaputten Laufuhr, Armband gerissen. 

Der Startschuss wird abgefeuert, jetzt gibt es kein zurück mehr. Einfach laufen nach Gefühl oder doch mit Uhr? Ohne Uhr traue ich mich nicht, nehme sie einfach in die Hand. Nach 12 Sekunden überquere ich die Startlinie, die Netto-Zeit läuft. 

Der erste Km in 3:48 Min. Zügiges Laufen ist trotz der Massen schnell möglich. Aber erst nach etwa drei Km finde ich meinen Rhythmus. 5 Km in 19:12, ich bekomme einen Schrecken. Zu schell? Zweifel kommen auf, das kannst du nicht durchhalten. Das hast du einfach nicht drauf, obwohl ich mich doch jetzt erst richtig gut fühle. 

Also weiter, immer weiter. Nach 6 Km sehe ich Joey Kelly, den laufenden Pop-Star, vor mir. Dran hängen und mitgehen. Ich merke aber schnell, der ist zu langsam. Lass ihn einfach stehen. Jetzt läufts erst richtig. Ich werde immer schneller. Wie durch einen Tunnel laufe ich fast in Trance bis Km 8: 30:45 zeigt mir dir Uhr an. Kurz beginnt die Rechnerei. Nur noch zweimal einen lockeren 4er-Schnitt, dann bist du unter 40. 

Aber bei der Zwischenzeit will ich mehr. Ein Ziehen in der Magengegend kommt auf. Schalk, quäl dich. Der Läufer ist irgendwie ein Masochist. Die letzte Kurve kommt. Hilfe, da ist ja schon das Ziel. 200 Meter Voll-Sprint, wann hatte ich das zuletzt drin? Die so wichtige Crosslaufsaison beginnt zu wirken, zahlt sich positiv aus.

Die Uhr bleibt bei knapp über 38 Minuten stehen. Das muss netto eine Zeit unter 38 sein. 37:51 Min. ist schließlich die offizielle Endzeit. Die zweiten 5 Km in 18:41 und die letzten 2 Km im 3:30er-Schnitt ermöglichten diese für mich persönlich kleine Sensation. Ich hätte die Zeit nie für möglich gehalten. Wie sagte kürzlich der deutsche M45-Meister Günter Traub: "Manchmal steckt sehr viel mehr in einem als man denkt."

Bilder und Videos vom Paderborner Osterlauf 

MaxFun.de

youtube.com

Cabrio-Wetter und Kenia-Festival

Traumwetter – zunächst bedeckt, dann beim Halbmarathon „Cabriowetter“ und „Keniafestival“. Die 61. Auflage des Paderborner Osterlaufs mit neuem Teilnehmerrekord von 8016 Läuferinnen und Läufern war sowohl über 10 Kilometer als auch über Halbmarathon fest in ostafrikanischer Hand.

Bericht auf LaufReport.de

07.04.2007

Paderborner Osterlauf

Schalk lief starkes Rennen über 10 Km

Optimale Bedingungen beim Paderborner Osterlauf sorgten bei den Senioren des TSV Korbach für gute Resultate. Allen voran lief der 51-jährige Korbacher Mittelstreckler Uli Schalk über die Langstrecke 10 Km ein starkes Rennen und trumpfte groß auf. Dem laufenden Pop-Star Joey Kelly nahm er über 1 Minute ab.

Schalk belegte in der AK M50 einen hervorragenden 2. Platz und ließ damit in seiner Altersklasse 176 Läufer hinter sich. Auch die Zeit kann sich sehen lassen: 37:51 Minuten, so schnell war Schalk seit Jahren nicht über die für ihn fast zu lange Distanz. Die Crosslaufsaison zeigt damit erste positive Wirkung.


Uli Schalk beim Start (v.l. - Foto: Neue Westfälische)

Weitere TSV-Senioren setzten sich in Szene. So der M55-Starter Manfred Heide. Heide belegte in einer Zeit von 46:22 in der Wertung seiner AK den 24. Platz.

Helmut Heine hat seine Vorgaben bei weitem übertroffen. Im 5-Km-Lauf lief der 50-jährige Korbacher 22:52 Minuten, so schnell wie nie nach seiner Hüft-OP. Heine startete fast anonym in der Hauptklasse, lief wesentlich schneller, als er selbst für möglich hielt. Vor dem Rennen: "In einem Test schaffte ich 27 Minuten."

Heidi Rost belegte über 10 Km in der W45 einen guten 17. Platz (52:09 Min.), Ihr Ehemann Michael benötigte 57:21 Min. (Rang 136 M50). Andreas Osterhold (M45) lief 53:22 Min.

Alle Ergebnisse

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27.03.2007

Elf Nordhessentitel für heimische Starter

WLZ-Artikel

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Ergebnisse Kreismeisterschaft Crosslauf endlich komplett

Ergebnisse

26.03.2007

Nordhessenmeisterschaft an Hofmann

Bei den nordhessischen Meisterschaften im Straßenlauf in Frankenberg erweiterte Wilhelm Hofmann vom TSV Korbach seine umfangreiche Titelsammlung. Über 10 Km lief er nach guten 34:41 Minuten auf Platz 1 in der M40. 

Gut in Szene setzten sich auch die Korbacher Manfred Heide als Vizemeister in der M55 (46:25) und Theo Schultze als Dritter der M65 (46:49). 

Winfried Stede (7. M45) und Wilfried Schott (10. M45) holten sich zusammen mit Hofmann Platz 4 in der Mannschaftswertung. Eine M50/55-Mannschaft kam nicht zustande. 

Herbert Wilke (M45) stieg wegen anhaltender gesundheitlichen Probleme aus dem Rennen.

Volkslauf - Laufcup

Aus dem Nichts kam Jürgen Schmidt. Im Volkslauf über 5 Km gewann der Korbacher seine Altersklasse M40 (19:08), obwohl bei ihm seit Monaten quasi nichts ging. Auch von Friedrich Knipp hörte man in der letzten Zeit nicht viel. Nach 21:30 Min. lief als 4. der M45 ins Ziel.

Alle Ergebnisse:

NHM

Straßenlauf gesamt

mehr (auch Video): Joachim Peters

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Irmgard Runte läuft Kreisrekord über 10 Km

Beim Stadtlauf in Eisenberg hat Irmgard Runte in der Altersklasse W 50 den 2. Platz belegt und mit 44:42 Min meinen Kreisrekord aus dem letzten Jahr um fast eine Minute verbessert. 

Ergebnisse

24.03.2007

Crosslaufsieger geehrt

Die Gewinner der Crosslaufserie 2006/2007 des TSV Korbach wurden im Training geehrt. Die erfolgreichen Läuferinnen und Läufer erhielten T-Shirts und Urkunden.

Hier noch mal die Gesamtergebnisse

20.03.2007

TSV Twiste eröffnet Volkslauf-Saison 

Hofmann gewinnt Langstrecke

Auszug aus WLZ-Bericht

"In den vergangenen Jahren veranstaltete der TSV Twiste seinen Volkslauf stets auf dem Campingplatz Teichmann in Herzhausen. Die 12. Auflage dieser Traditionsveranstaltung wurde erstmals vor der eigenen Haustür mit Start und Ziel an der Mehrzweckhalle ausgerichtet. Dieser "Umzug" hat sich bestens bewährt, konnten die Teilnehmer Schutz vor dem kalten Regenwetter suchen.

Als Laufstrecke dienten die flachen Straßen im Ortskern und die befestigten Feldwege Richtung Twister Sportgelände. Der Wetterumschwung freilich hatte viele Ausdauerenthusiasten von einem Start abgehalten. "Deshalb sind wir mit 174 Startern insgesamt noch zufrieden, es hätte schlechter sein können", freuten sich Hilma und Ulrich Hundertmark vom Organisationsteam.35 Läufer gingen über 9,2 km an den Start. Wilhelm Hofmann lief als M-40-Starter in 32:33 Minuten einen souveränen Sieg nach Hause..."

WLZ-Bericht

18.03.2007

12. Twister Volkslauf - Laufcup 2007

Wilhelm Hofmann Gesamtsieger über 9,2 Km

Heinz Jandik siegt in der M55 über 4,5 Km

Seriensieger Wilhelm Hofmann vom TSV Korbach setzte sich gleich bei der  Eröffnungsveranstaltung des Waldeck-Frankenberger Laufcups, die erstmalig in Twiste ausgetragen wurde, wieder in Szene und gewann den Lauf über 9,2 Km in 32:33 Min. 

Heinz Jandik trat nach langer Verletzungspause erstmals wieder in Erscheinung und siegte prompt in der M55 über 4,5 Km (19:08 Min).

Ergebnisse

16.03.2007

Korbacher Seniorenerfolge beim Kreiscross

Da die Ergebnislisten im Internet und in der Zeitung unvollständig und teilweise falsch veröffentlicht wurden, hier eine Zusammenfassung der Korbacher Ergebnisse im Seniorenbereich (KM = Kreismeister):

Langstrecke

M 45 - 2. Wilfried Schott

M 50 - 2. Uli Schalk

M 55 - 1. Helmut Trachte (KM) 2. Manfred Heide

M 65 - 1. Theo Schultze (KM)

Mannschaft - 2. M50/55 (Heide, Trachte, Schalk)

Mittelstrecke

M 40 - 1. Wilhelm Hofmann (KM)

M 50 - 1. Uli Schalk (KM)

M 55 - 1. Helmut Trachte (KM)

M 65 - 3. Theo Schultze

Mannschaft - 1. (Hofmann, Schalk, Trachte)

Helmut Trachte war damit mit zwei Einzeltiteln der erfolgreichste Korbacher beim Kreiscross. Theo Schultze startet in der M 65, gewertet wurde er fälschlicherweise zweimal in der M 40.

14.03.2007

Kreismeisterschaften Crosslauf 2007 

Die veröffentlichte Ergebnisliste ist fehlerhaft (z.B. Theo Schultze) und unvollständig (z. B. Senioren-Mittelstrecke). Hier die bisher vorliegende Liste:

 ERGEBNISLISTE

11.03.2007

Kreismeisterschaften Crosslauf in Sachsenhausen

TSV-Läufer sammeln Titel

Der Wettergott meinte es gut mit Athleten und Zuschauern, strahlend blauer Himmel und vorfrühlingshafte Temperaturen sorgten für gute Laune. 

Langstrecke

Die Langstrecke über etwa 8 Km hatte eher Volkslauf- denn Crosslaufcharakter, die erste Hälfte bergab, die zweite Hälfte bergauf, so kann man es kurz auf einen Nenner bringen. Die Läufer mussten neben Feld- und Wiesenwegen auch viele Teerabschnitte unter die Füße zu nehmen. Eine Passage erinnerte an einen Berglauf, eine 20%ige Steigung über 300 Meter hatte es wahrlich in sich. 

Trachte, Schultze und Schalk stark auf dem langen "Kanten"

Die Beteiligung im langen Lauf war schwach; ganze 11 Läufer und 1 Läuferin gingen an den Start. Klaus Kirschner (1. M50) setzte sich rasch ab, lief schließlich einen ungefährdeten Sieg vor Frank Bender (1. M40) und Uli Schalk vom TSV Korbach (2. M50) heraus. Überhaupt erinnerte der Wettkampf an eine Seniorenmeisterschaft, der jüngste Teilnehmer kam aus der M40. Helmut Trachte (M55) und Theo Schultze (M65) vom TSV Korbach holten sich schließlich den Titel in ihren Altersklassen. Mit Wilfried Schott und Manfred Heide demonstrierten die Korbacher auch mannschaftliche Stärke.

Kurzstrecke

Hofmann erfolgreich im Kampf gegen Athleten und Rehe

Auch Wilke, Trachte, Schultze und Schalk setzen Ausrufezeichen auf der kurzen Distanz

Die kurze Runde über etwa 4,5 Km hatte schon eher Crossbedingungen (Feldwege dominierten) zu bieten, aber auch diese Strecke erinnerte teilweise an einen Volkslauf (Asphalt). Wilhelm Hofmann vom TSV Korbach gewann, musste sich seinen Gesamtsieg aber hart erkämpfen. Ein jungendlicher Läufer drückte bis 500 Meter vorm Ziel mächtig aufs Tempo. M40-Sieger Hofmann hatte zudem während des Rennes einen Schock zu verdauen. Etwa auf halber Strecke wurden zwei Rehe aufgescheucht, eins wechselte erst wenige Meter vor Hofmann die Richtung. 

Herbert Wilke ging verschnupft ins Rennen, gewann aber letztlich die Altersklasse M45 souverän. Helmut Trachte (M55), Theo Schultze (M65) und Uli Schalk (M50) bewiesen an diesem Tag besondere Härte und nahmen auch noch die kurze Strecke unter die Füße. Die Mühe lohnte sich, alle drei wurden Kreismeister in ihren Klassen. Auch ein Mannschaftstitel dürfte den Korbachern sicher sein.

Frauen der Hauptklasse und im Seniorenbereich glänzten heute mit Abwesenheit auf der Mitteldistanz. Insgesamt war die Beteiligung gering, so dass die Veranstalter den Zeitplan perfekt einhalten konnten.

Genaue Ergebnisse folgen

Video hier: Joachim Peters

04.03.2007

Irmgard Runte legt schon früh im Jahr eine gute Zeit vor

Irmgard Runte hat gestern in Schriesheim am Mathaisemarkt-Lauf über 10 km teilgenommen und in der Altersklasse W 50 den 1. Platz mit 46:30 Min. belegt. 

Irmgard schreibt per Mail: "Insgesamt wurden sehr gute Zeiten erzielt. Trotz der recht widrigen Wetterverhältnisse haben über 500 Läufer teilgenommen. Bei den Männern hat der Sieger eine Zeit von 30:22,63 min erzielt. Für den zweifachen Ironman-Weltmeister Normann Stadler reichte es in einem hervorragenden Feld “nur” für Rang 8 in 32:32,34 min. Er hat mich überrundet. Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse war ich jedoch mit meiner Zeit zufrieden. Ich denke es geht so langsam wieder bergauf."

Ergebnisse

26.02.2007

Hessische Crossmeisterschaften

Einmal Silber, dreimal Bronze für die Korbacher Senioren

Crossbedingungen wie sie um Buche stehen, fanden die Läufer und Läuferinnen bei den hessischen Crossmeisterschaften in Breuna vor. Tiefer Matsch auf allen Streckenteilen, Strohballen-Hindernisse, Gräben, steile Passagen, alles was des Crossläufer-Herz begehrt war dabei. Hinzu kamen Regenschauern, die dem ohnehin tiefen Boden die entscheidende "Cross-Würze" gaben. Wer an diesem Tag den Mut hatte ohne Spikes anzutreten, war auf verlorenem Posten.

Irmgard Runte holt sich Silber

Irmgard Runte vom TSV Korbach holte sich Silber in der Frauenklasse W50 über 4800 Meter. Gute 24:09 Minuten benötigte sie für die schwere Strecke. Bärbel Kiel war fast zweieinhalb Minuten schneller unterwegs, dennoch reichte ihre tolle Zeit (21:39) nur für Rang 5 in der stark besetzten W40.

Hofmann und Wilke starke Dritte

Herbert Wilke (M45) und Wilhelm Hofmann (M40) waren an diesem Tag Korbachs stärkste Männer. Jeweils Bronze in der Einzelwertung und dazu noch Platz 3 mit der Mannschaft (mit Wilfried Schott - 15. in 35:36 Min.), ein stolze Bilanz. Hofmann lief 28:31 Min. auf der 7450 Meter langen Strecke, Wilke war eine Minute langsamer unterwegs (29:34).


Harter Kampf um Platz 3 - Wilhelm Hofmann vor Achim Schaake (Foto: J. Peters)

Stark besetzt waren auch die Felder der "Alt-Senioren". Schnellster Korbacher in der M50 war Uli Schalk (26:34 für 6300 Meter bedeuteten Rang 7), Dirk Wenner lief in der gleichen Altersklasse auf Platz 16 (28:43). Helmut Trachte kam nach 28:24 als 7. der M55 ins Ziel. Zusammen erliefen sie Platz 4 in den Mannschaftswertung M50/55. Theo Schultze schließlich holte sich Platz 7 in der M65.

Alle Ergebnisse

tolle Videos und Fotos hier: Joachim Peters

25.02.2007

Hessische Crosslaufmeisterschaften

Erste Impressionen


Bärbel Kiel auf den letzten Metern- Helmut Trachte spendet Applaus


Irmgard Runte auf dem Weg zum Vize-Titel

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Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften in Düsseldorf

Ingrid Peters (W45), TSV Korbach, ist weiterhin in Topform. Sie stellte mit 8,77 eine neue pers. Bestzeit über 60 Meter auf. Leider reichte die tolle Leistung nur zum 10. Platz in einem starken Feld.

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Ergebnisse

oder: Gesamtergebnisse

19.02.2007

Fünf Goldmedaillen für die heimischen Crossläufer bei der Bezirksmeisterschaft

HNA-Bericht

18.02.2007

Nordhessische Crossmeisterschaften Veckerhagen

Titel für Wilhelm Hofmann

Zwei weitere Vize-Titel runden das Ergebnis der TSV-Senioren ab

Gelungene und für die Zuschauer gut überschaubare Strecken mit echtem Cross-Charakter fanden die Athleten in Veckerhagen vor. Auch das Wetter spielte mit. Sonne trieb die Temperatur auf vorfrühlingshafte 10 Grad. Dies machte es den Läufern leichter, sich über die mit Strohballen "gespickte" Strecke und durch den teilweise knöcheltiefen Sumpf der beiden Sportplätze zu kämpfen. 

Wilhelm Hofmann war Korbachs erfolgreichster Jung-Senior. Er holte sich den Titel in der M40 über die verkürzte Langstrecke (tatsächlich ca. 6000 Meter; offiziell 8000 M.) in 21:13 Minuten. Sein Tief bei den hessischen Hallenmeisterschaften über 800 Meter hat Hofmann damit überwunden und zeigt damit klar an, dass seine Stärken doch eher auf den längeren 5000 und 10000 Metern zu finden sind.


Wilhelm Hofmann (Archivfoto: Werner Hoffmann)

Zusammen mit Herbert Wilke und Winfried Stede, der kurzfristig für den verhinderten Schott nachmeldete, errang Wilhelm Hofmann noch den Mannschafts-Vizetitel.  Wilke holte sich Bronze (22:09) und Stede den 4. Platz (23:57) im Rennen der M45.

Vize-Titel für Schalk, Trachte, Wenner

Ein weiterer Silberrang sprang für die M50/55-Mannschaft mit Schalk, Trachte und Wenner über 5000 Meter (tatsächlich dürften es eher 4000 gewesen sein) heraus. 

Helmut Trachte, der nach eigenen Angaben erstmals im Winter Motivationsprobleme hatte und es dadurch im Training etwas schleifen ließ, holte sich in seiner AK M55 trotzdem noch den begehrten 3. Platz (17:21). Auf der Rückfahrt flachste er und machte sich neuen Mut: "Das gibt morgen Straftraining." 

Der in den letzten Wochen glänzend aufgelegte Uli Schalk haderte mit einer Magen-Darm-Verstimmung in den Tagen vor dem Rennen und hatte zudem Schuhprobleme. Ein Sturz in der letzten Runde raubte ihm schließlich die letzte Kraft, so dass für ihn nur der undankbare 4. Rang heraussprang (16:22 - M50). 

Dirk Wenner konnte aus beruflichen Gründen nicht planmäßig trainieren, trotzdem kann er mit seinem Platz 8 und der guten Zeit (17:35) zufrieden sein. 

Monatelang hatte Manfred Heide keinen Wettkampf mehr absolviert, seine Tinnitus-Beschwerden verhinderten ein geregeltes Training. Er musste mit Platz 9 (19:52) in seinem letzten Jahr der M55 vorlieb nehmen. Theo Schultze belegte Rang 5 in der M65 und lief mit 19:35 eine starke Zeit.

Schlam(m)assel für Bärbel Kiel

Bärbel Kiel war als einzige Frau für den TSV Korbach am Start. Das schwierige, schlammige und äußerst Kraft raubende Geläuf war nicht ihr Terrain. Die Korbacherin lief mit ihrem bekannt schönen und grazilen Laufstil den "Kraftläuferinnen" auf dem tiefen Schlammboden hinterher und kam schließlich als 5. in der W40 ins Ziel. Dennoch lief sie eine starke Zeit (17:52 Min.) und ließ viele Männer hinter sich.

Auch wenn für einige Korbacher die Ergebnisse nicht zufrieden stellend waren, sollten sie nicht verzagen. Cross-Läufe sind von je her die beste Vorbereitung auf die Saison. Ein berühmtes Beispiel ist Dieter Baumann. Er stellte sich im Cross den überlegenen Afrikanern, lief regelmäßig weit hinterher, um sie dann im Sommer zu schlagen. 

Alle Ergebnisse

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Randnotiz

Wilhelm Hofmann hatte für Helmut Trachte ein ganz besonderes Geschenk im Gepäck. In seinen Unterlagen fand Wilhelm eine Urkunde vom Burgwaldlauf Anfang der 1980er Jahre. Mehrere Umzüge von Berndorf nach München und zurück machte das gute Stück mit. 

Nach fast dreißig Jahren wurde die Urkunde nun endlich Helmut Trachte "feierlich" überreicht. Helmut scherzte: "Die habe ich schon seit Jahren gesucht. Endlich ist meine Sammlung wieder komplett."

13.02.2007

Endlich Schnee beim Lauf 

Schwere Strecke, aber dennoch gute Zeiten bei Ippinghäuser Veranstaltung

Auszug aus HNA-Bericht 

"...Bei den Frauen verzichtete das Obervorschützer Führungs-Duo Karin Severin-Lenz und Jutta Schang-Schild auf den finalen Start. Dafür kamen die beiden Frauen zur Siegerehrung und räumten dort mit Einzel- und Mannschaftserfolg über 15 Kilometer richtig ab. Mit Bärbel Kiel (TSV Korbach) als Finalsiegerin gab es aber eine würdige Vertreterin, die sich sogar in 1:12:16 Stunden noch bis auf den dritten Rang in der Serienwertung nach vorne lief..."

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Uli Schalk 2. in der Gesamtwertung der M50

Mit dem Sieg im letzten Lauf setzt sich Schalk auf Platz 2 in der Gesamtwertung der M50. Die Mannschaft mit Wenner, Schott und Schalk holt Platz 4.

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10.02.2007

14. Winterlaufserie Ippinghausen - 3. und letzter Lauf

Die "Schlamm-Könige" Peters und Schalk lieferten sich ein packendes Duell

Fiel der Lauf vor drei Wochen noch dem Sturm zum Opfer, fegten diesmal die Korbacher Läufer wie ein Orkan über den tiefen Boden im Ippinghäuser Wald. 

Erstmals nahmen die Peters-Brüder Joachim und Gerd den Lauf unter die Füße und fanden gleich die bisher schwersten Bedingungen vor. Schneematsch kennzeichnete die gesamte Strecke, die Anforderungen waren auf den ersten und letzten zwei morastigen Kilometern am höchsten.

Uli Schalk (M50) bestimmte bis Kilometer 12 das Tempo, Joachim Peters (M45) konnte nicht folgen. An der letzten langen Steigung kam Joachim zwar ran, setzte sich dennoch nicht entscheidend ab. Im schweren Schlussstück fiel die endgültige Entscheidung, als Schalk auf dem glitschigen Boden ins Straucheln kam und an zwei Bäumen mit Schulter und Hand hängen blieb. Nur mit Glück konnte er einer schweren Verletzung entgehen.

Joachim Peters zu Uli Schalk nach dem Lauf: "Du hast unglaubliches Tempo vorgelegt. Ich habe gedacht, ich kann da nicht mehr ran laufen. Wenn du am Ende vorbeigekommen wärst, hätte ich nicht mehr zulegen können."

Peters trieb Schalk schließlich zu einer neuen persönlichen Bestzeit. Für Peters wurden inoffiziell 1:02,53 Std. gestoppt, Schalk blieb erstmals knapp unter 1:03 Std., nicht für möglich gehaltene Zeiten bei diesen Bedingungen. Gerd Peters (TSV Twiste) konnte das hohe Tempo der beiden TSV-Läufer nicht mitgehen und kam ein paar Minuten später ins Ziel.

Auch Bärbel Kiel stark

Bärbel Kiel (W40) setzte sich ebenfalls stark in Szene und gewann inoffiziell in 1:12 die Frauenkonkurrenz. An ihre Bestzeit auf dieser kräftezehrenden Strecke kam sie nicht ganz heran. 

Herbert Wilke lief wie gewohnt die kurze Distanz, das Endergebnis liegt noch nicht vor. 

Offizielle Endergebnisse folgen.

06.02.2007

2. Crosslauf-Serie im Waldecker Berg

Udo Leithäuser fasst zusammen: "Liebe Crosslauffreundinnen und -freunde, unsere 2. Crosslauf-Serie im Waldecker Berg ist am vergangenen Samstag abgeschlossen worden. Der milde Winter hat es ermöglicht, alle 4 Läufe wie geplant durchzuführen.

Beigefügt die Ergebnisliste mit allen Laufzeiten und den Wertungen.

Die Teilnehmerzahl war im Verlauf der Serie zwar etwas rückläufig (34/28/27/23), aber nach meiner Auffassung ganz zufrieden stellend. Es hat sich eine recht feste Gruppe von Lauffreudigen gebildet, die mit genügend Willenskraft und Mumm ausgestattet ist und sich den besonderen Herausforderungen des winterlichen Crosslaufes stellt."

Ergebnisliste

04.02.2007

Ingrid Peters Hessenmeisterin

Ingrid Peters machte ihrem Ehemann Joachim einen Tag vor dessen Geburtstag mit dem Gewinn des Hessenmeistertitels in Stadtallendorf über 60 Meter das schönste Geschenk. 

Mit einem weiteren Platz 1 im Weitsprung in der W45 und Platz 2 im Hochsprung machte sie den Triumph perfekt. 

Ingrids Ehemann Joachim (M45) holte sich bronzenes Edelmetall über 800 Meter (2:18 Minuten); dieser familiäre Erfolg ist kaum zu überbieten. 

Bronze holte sich auch Wilhelm Hofmann (M40) über 800 Meter in 2:14,27 Min. Wilhelm holte das zurzeit Mögliche aus sich heraus, mehr ging nach einem Crash-Kurs mit wenigen schnellen Einheiten nach langen ruhigen Wochen nicht. Die geplanten 3000 Meter sagte er ab. 

Die starke Hallen-Zeit von Herbert Wilke über 3000 Meter (10:11 Minuten) reichte dennoch nur für Platz 4 in der M45. Ebenso erging es Winfried Stede, der über 400 Meter mit der gleichen Platzierung vorlieb nehmen musste (61,60 Sek.).

Alle Ergebnisse

mehr: Homepage Joachim Peters mit Videos und Bildern von den Wettkämpfen

03.02.2007

Vereinscross: Schalk läuft Streckenrekord

Auch Bärbel Kiel stark

Beim vierten und letzten Lauf der Crosslaufserie des TSV Korbach lief Uli Schalk einen neuen Streckenrekord. Der M-50-Läufer ließ sämtlichen Teilnehmern keine Chance. Auch der junge Julian Vitasek konnte nicht folgen, der in gebührendem Abstand als guter Zweiter ins Ziel kam.

Bei optimalen Bedingungen wurden für Schalk 8:39 Minuten gestoppt. Damit war er 6 Sekunden schneller als Joachim Peters beim ersten Lauf im November 2006. Seine eigene Bestzeit unterbot Schalk um 15 Sekunden.

Konkurrenzlos holte sich Bärbel Kiel den Sieg bei den Frauen. Nur um eine Sekunde verpasste sie ihre eigene Bestmarke. Starke 9:38 Minuten wurden für sie registriert. 

Heinz Jandik feiert Comeback 

Nach wochenlangen Wadenproblemen feierte Heinz Jandik ein gelungenes Comeback. Für ihn war wichtig, den Lauf locker durchzustehen. Die Zeit spielte für ihn heute noch keine Rolle.

Ergebnisse nach drei Läufen

31.01.2007

4. Lauf Crosscup Nordhessen

"Theo Schultze (TSV Korbach) hatte in 24:14 Minuten als M 65-Dritter das Ziel erreicht."

HNA-Artikel

Ergebnisse

16.01.2007

Udo Leithäusers Jahresbilanz

Chronik 2006

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Meisterschaftserfolge 2006

Meisterschaftserfolge 2006

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Frischer Wind im Trainerstab

Den Leichtathleten des TSV Korbach stehen insgesamt 19 Trainer und Betreuer zur Verfügung. Neu ins Boot gekommen sind Thomas Fait, Uli Werner, Julian Vitasek, Silke Ziska und Karl-Heinz Pschera.

Alle Trainingszeiten, Trainer und Ansprechpartner

15.01.2007

Korbacher in hessischer Seniorenbestenliste gut vertreten

Die absoluten Spitzenplätze sind zwar im Jahr 2006 im Bereich "Laufen" ausgeblieben, dennoch konnten die Athleten des TSV Korbach viele Top-Ten-Platzierungen für sich verbuchen. Mit Ausnahme der Meile bedingt durch den Standortvorteil (Korbacher Meile) schaffte es auf den übrigen Strecken im letzten Jahr kein Läufer auf Platz 1. 

Im Frauenbereich verbuchten Irmgard Runte (2. über 5000 Meter) und Ingrid Peters (100 Meter - Rang 4) die besten Platzierungen. 

Bei den Männern sind Wilhelm Hofmann (2x 3. über 5000 und 10000 Meter) und Herbert Wilke (3. über 10000 Meter) hervorzuheben. Auf der selten gelaufenen Meile stehen beide allerdings ganz oben. In den technischen Disziplinen sieht es für die Korbacher ein wenig besser aus, auf dieser Seite kann allerdings darauf nicht näher eingegangen werden.

Wer platzierte sich noch (teilweise mehrfach) in der Bestenliste im Bereich "Laufen": Dieter Schröder, Thomas Fait (Mannschaft), Michael Ziska, Joachim Peters, Winfried Stede, Uli Schalk - Heinz Jandik - Wolfgang Heinemann (Staffel), Helmut Trachte (5. Marathon).

Was fiel noch auf: Einige gute Leistungen wurden nicht in die Bestenliste aufgenommen. Dafür gibt es zwei Gründe: Entweder wurden sie nicht rechtzeitig an die Statistiker gemeldet oder sie wurden dort nicht registriert.

07.01.2007

Peters-Brüder in Stadtallendorf

Ohne die genauen Hintergründe zu kennen, muss man fragen, wenn man nüchtern die Ergebnisse betrachtet: Was war denn da los? 

Auch für die "hart gesottenen" Joachim und Gerhard geht es nicht immer nur aufwärts. Der kleine Einbruch hat sicher seine Gründe.

200 Meter

Joachim Peters TSV 1850/09 Korbach 28,09 

Gerhard Peters TSV 09 Twiste 28,85

800 Meter

Gerhard Peters TSV 09 Twiste 2:24,09 

Joachim Peters TSV 1850/09 Korbach 2:26,41 

Ergebnisse

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06.01.2007

Crosslaufserie des TSV Korbach - 3. Lauf

Alter vor Jugend

In Abwesenheit des Siegers der beiden ersten Rennen, Joachim Peters, konnte diesmal Uli Schalk den Crosslauf des TSV Korbach im Waldecker Berg über 2400 Meter für sich entscheiden.

Auf sehr tiefem Boden blieben fast alle Teilnehmer hinter ihren Zeiten der beiden ersten Läufe zurück. Dem 50-jährigen Sieger Schalk, der nach 9:05 Min. die Ziellinie überquerte, bot der älteste Sohn des Abteilungsleiters, Christian Leithäuser, lange Paroli. Erst in der letzten von 4 Runden konnte sich Schalk entscheidend absetzen. Hinter Leithäuser (inoffiziell 9:12) lief Julian Vitasek als Dritter ins Ziel. Gastläufer Frank Bender wurde Vierter.

Den Frauenlauf entschied erneut Bärbel Kiel für sich. Sie war heute etwa 30 Sekunden länger als beim 2. Lauf unterwegs. Heidrun Leithäuser gelang sogar das Kunststück, ihre Zeit aus dem 2. Lauf trotz des schweren Geläufs zu verbessern.

Insgesamt war die Beteiligung schwächer als bei den ersten beiden Läufen. Einige befanden sich in Urlaub (Schmidt), waren verletzt (Jandik) oder zogen es vor in der Halle an den Start zu gehen (Familie Peters). 

Überraschend dagegen der Start von Karl-Heinz Pschera. Nach langer Verletzungsmisere konnte er über die Feiertage wieder regelmäßig und relativ beschwerdefrei auf der schonenden Finnenbahn trainieren. Den Crosslauf beendete er ohne Probleme. Auf die Frage nach der Zeit und wie er gelaufen sei, antwortete er auf seine typische Art: "Weiß nicht. Ich bin vier Runden gelaufen."

Ergebnisse


Stand: Montag, 27. August 2012