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                   im Ziel!

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!


Archiv 2002

Sprüche:

Dezember 2002:

Spruch

"Joggen war meines Erachtens nur etwas für Menschen mit einer angeborenen Macke. Es mussten schon eine Menge Chromosomen grausam verstrickt sein, um einen Menschen dazu zu bringen, bei Kälte und Regen draußen seine Runden zu drehen, anstatt sich in seinem warmen Bettchen zu kuscheln. …
Heute kann ich nicht verstehen, dass nicht jeder läuft. Man fühlt sich so lebendig, energiereich und gesund."

(Bodo Schäfer, deutscher Finanzberater)

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Zitat aus "Runner's World" zum Thema Stretching

"Stretching beseitigt keine Verletzungen. Falsch ausgeführt, beispielsweise zu aggressiv oder zu viel, kann es mehr Probleme bereiten als verhindern....
Wenn sie der Meinung sind, Stretching hilft, dehnen sie ruhig. Wenn nicht, lassen sie es bleiben."
Joe Henderson, freier Mitarbeiter von Runner's World

Kommentar: Der letzte Satz sagt alles!

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Fröhliches Wörterbuch "Laufen" zum Thema Intervalltraining

"Ausdruck der Unentschlossenheit des Trainers. Mal lang, mal kurz, mal schnell, mal langsam. Die Aktiven haben dem ihr eigenes Konzept entgegengesetzt: Mal Training, mal kein Training,...

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Zitat Prof. Uhlenbruck

"Im Übrigen... sagte Winston Churchill: Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. ("No sports" hat er nie gesagt, im Gegenteil, er liebte den Sport - aber auch den Spott!)"

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Zitat der Woche

"Oh, diese albernen Reden, die unsere Gurus von sich geben, die nur inspiriert sind von eurem Geldbeutel! Hat man sich jemals gekümmert um die reelle tägliche Ernährung, sagen wir einmal der besseren Marathonläufer in den Vor-EPO-Zeiten? Nehmen wir wir den olympischen Marathon 1972 in München: Die ersten zehn waren drei Amerikaner, ein Belgier, zwei Äthiopier, ein Japaner, zwei Briten, ein Neuseeländer. Der kleinste Kaffehaus-Prahlhans wird euch sagen, dass es unter ihnen so viele verschiedene Ernährungsgewohnheiten gibt, dass man auf die Idee der "einen idealen Marthon-Ernährung" verzichten muss."

Zitat "Spiridon" zum Thema Ernährung beim Laufen, bezogen auf eine Studie dänischer Wissenschaftler, warum Kenias Läufer besser seien.

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Humorvolle Einträge im Gästebuch zum Thema Wechselfieber

"Zum einen bin ich jemand, der - wie du weißt - oft von der sogenannten guten alten Zeit schwärmt, und da ich meine ersten sportlichen Gehversuche (oder Laufversuche) im zarten Alter von etwa 7 bis 8 Jahren als Schülerkicker bei Blaugelb Korbach unternahm, gibt es mir jedes Mal einen kleinen Wehmutsstich, wenn ich die stolze Obervorschützer Garde in ihren schmucken blau-gelben Leibchen auflaufen sehe. So möchte ich auch aussehen, ruft es in mir! Blau-Gelb, wie damals!"
(Zitat: Heinz Jandik)

"Und dann der Heinz!! Ich kann verstehen, dass man ab einem gewissen Alter sich sehr viel mit der Vergangenheit beschäftigt. Solche Fälle kommen häufig zu mir in die Apotheke. Die Vereinsfarben haben es ihm angetan. Ich befürchte, er wird in der blau-gelben Euphorie auch noch die alten Trikots wieder überstreifen wollen. Ich glaube, er braucht jetzt unsere Hilfe, die wir ihm nicht verwehren sollten."
(Zitat: Bärbel Kiel)

November 2002:

"Wenn man Talent hat, muss man es nutzen. Sonst ärgert man sich mit 30."
(Zitat: Ein Sportlehrer von Sabrina Mockenhaupt, der neuen Langstreckenhoffnung Deutschlands)

mehr: www.sabrina-mockenhaupt.de

Oktober 2002:

"Es ist mir egal, ob mir der Präsident oder der Kaiser von China gratuliert, Hauptsache, es ist ehrlich gemeint."
(Zitat: Dieter Baumanns Antwort bei der EM auf die Frage, ob ihm der DLV-Präsident Clemens Prokop schon gratuliert habe)

September 2002:

"Die Moral ist die schärfste Waffe eines Mittelstrecklers"
(Zitat: Nils Schumann, 800 m Olympiasieger)

August 2002:

"Ich wusste, entweder nutzt du jetzt die Chance, dein Leben neu zu sortieren, oder du kommst unter die Räder und säufst dich tot."
Joschka Fischer

Juli 2002:

"Die tolle Moderation durch das Traumpaar "Lobo" Kubat und K-H. Pschera (mit Feldstecher) - meine neuen Spitznamen: Delling und Netzer! War echt super!!!!"
Manfred Hamels Kommentar im Forum zum Altstadtlauf

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"Auch eine eiserne Gesundheit gehört eines Tages zum alten Eisen, wenn auch rostfrei."
Prof. Uhlenbruck

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"Die größte Offenbarung ist die Stille."
Laotse, chinesischer Philosoph 400 v.Chr.

Juni 2002

Zitat aus Zeitschrift "Running":

"Bedenken Sie, dass Regeneration ein wichtiges Trainingsmittel darstellt und keinesfalls nur eine faule Ausrede für Trainingsunlust. Wer der Regeneration den notwendigen Stellenwert verweigert, wird sehr bald an die Grenzen seiner persönlichen Leistungsentwicklung stoßen."

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"Jetzt weiß ich warum du abgenommen hast."
Manfred Hamels Hinweis an mich aufgrund eines Artikels der Zeitschrift "Running": "Abnehmen macht schlau."

Mai 2002

Ein Spruch am Rande des Korbacher Volkslaufs :
"Der Berg zur Hälfte der 5 km-Strecke wird glaube ich jedes Jahr flacher. Dieses Jahr war er richtig flach."

"Aldi" Will über die Hammersteigung nach ca. 2,5 km

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"Wenn ich durch die Straßen jogge, flüchten Dackel und die Dogge."
Liedermacher Ingo Insterburg

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"Wenn man nicht laufen kann, geht man die Wände hoch und an die Decke."
Prof. Gerhard Uhlenbruck

April 2002

"LG-Eder- das ist ein Verein? Ich dachte immer, das hieße Elke Eder und das sei die Frau von Udo Leithäuser."
Zitat sinngemäß: Mirjana Jandik- Tochter von Anne und Heinz Jandik vor ein paar Wochen( Udo Leithäuser ist der Abteilungsleiter des TSV Korbach- s. So läuft's)

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"Nur Hochleistungssportler trainieren täglich oder Hera Lind bzw. die Leser von Strunz, solange sie Runner's World nicht entdeckt haben"
Zitat: Zeitschrift Runner's World in einem Artikel über Trainingsalternativen, Ruhetage, Übertraining

März 2002

08.03.02

Zitate der Woche:

"Unser 800-m-Olympiasieger sieht zur Zeit aus wie ein V-Mann des Verfassungsschutzes, der die NPD unterwandern will, und er benimmt sich auch so....Mit seiner auffälligen Glatze und seiner Oberarmtätowierung erschreckt man keine Gegner, sondern verliert Sympathie-Punkte. Immerhin ist Nils Schumann lernfähig. Bei Franek Hascke hat er sich für seine Tätlichkeit entschuldigt".
Manfred Steffny, Spiridon-Herausgeber, über das rüpelhafte Verhalten des Nils Schumann, der Franek Haschke nach einem 1000m-Rennen zu Boden riss.

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"Bei uns gibt es Jäger, die schießen auf Jogger, nur weil auf ihren Schuhen Reebok steht".

gesehen in Spiridon: "Bergischer Landbote" in der Karnevals-Fernsehsendung "Düsseldorf Helau"

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Zitat: Paderborner Osterlauf 2001

Wolf-Dieter Poschmann, ZDF-Sportchef und Moderator in Paderborn:

"Da kommt er ins Ziel, der typische Triathlet Manfred Hamel!"

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"Lasst den Sport zu einem festen Bestandteil eures Lebens werden und versucht ihm treu zu bleiben. Er ist bestimmt nicht das Wichtigste, aber die Aufgabe des Sports würde einen großen Verlust für jeden von euch bedeuten!"
Jan Sonnenberg in seinem Abschiedsgruß im neuen "Pauli-Power". Jan war 5 Jahre Trainer der TSV-Schüler/innen. Er muss leider den Trainer-Job aufgeben, da er ein Studium beginnen wird. Viel Erfolg auch von mir an dieser Stelle!

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"Mittelstrecke: Ideal für Läufer, die es eilig, aber für den Sprint zu kurze Beine haben. Die Distanzen zwischen 800 und 3000 m gehören den Tempo-Sympathisanten mit Ausdauerbefähigung."
aus: Fröhliches Wörterbuch Laufen

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"Start-Stress: Manch einer hat schon vor dem Startschuss sein Pulver verschossen!"
Prof. Uhlenbruck

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"Überall wo der weiße Mann die Erde berührt hat, ist sie krank."
alte Wintu-Indianerin um die Jahrhundertwende

Anmerkung: Denkt daran beim Laufen durch unsere noch schönen Wälder und behandelt sie pfleglich, damit wir die Natur noch lange genießen können.

Februar 2002:

Zitat Dieter Baumann vor seinem Comeback in Dortmund am 27.01.02:

"Sonntag ist mein erstes Rennen in Dortmund, und jeder denkt, ich haue dort den Olympiasieger von Sydney von der Piste. Aber so einfach ist das nicht. Ich habe gut trainiert, aber Richtung Marathon. Ich habe mich, auch aus emotionalen Gründen, für zwei Hallenrennen entschieden. Damit unterbreche ich die Marathon-Vorbereitung. In Dortmund bin ich nur froh, wieder ein Rennen zu machen. Das sind ja nicht deutsche Meisterschaften, wo ich das Feld überblicke. Dort ist die Weltklasse. Ich will einfach hart laufen, was ich lange nicht mehr getan habe. Meine Grenze antitschen. Darum geht’s. Die Sportpolitik bewegt mich nicht."

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"Training, das ist Arbeit für die Verwirklichung von Träumen"!
Prof. Gerhard Uhlenbruck

Januar 2002:

"Un-Zitat der Woche"
aus WLZ vom 31.12.01: Wir über uns/"damit auch sie wissen, wie wir ticken"/höchstpersönlich: Manfred Niemeier:

"Frage:
Welche Sportart können sie nicht ausstehen?

Antwort:
Die überehrgeizigen Senioren in allen Disziplinen, die Erfolgen hinterher hecheln, die sie in ihrer aktiven Zeit nicht erreicht haben."

Mein Kommentar:
Ein dummer, unüberlegter Spruch ausgerechnet von einem Sportreporter oder hat der Herr N. gar die Frage nicht verstanden!? Was will er überhaupt sagen ? Sind ihm kranke, dickbäuchige, rauchende ... Senioren lieber, die hinterm Tresen nur die Bierkrüge stemmen? Vielleicht sollte Niemeier mal diese Homepage studieren, um zu erkennen, zu welchen Leistungen wir "alten" Senioren fähig sind! Jedenfalls wissen wir nun, wie er "tickt"!

(Kopie des o.a. Textes geht per E-Mail an Herrn Niemeier zur Kenntnisnahme)

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Passend zur Jahreszeit:

"Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!"
(oft zitierte britische Weisheit)

"Laufwunder: Phänomen in Laufschuhen, das entweder schnell und sehr jung, schnell und sehr alt oder- von der Jugend bis zum Alter ausdauernd schnell ist. Wie auch immer, der DLV hofft seit Jahren beharrlich auf ein solches Wunder."
(Quelle: Fröhliches Wörterbuch "Laufen")

"Meine größten Niederlagen waren auch meine größten Siege- daraus habe ich am meisten gelernt!"
( Fußballtrainer Otto Rehagel)


Tipps:

Dezember 2002:

Infrarot: Licht mit wohliger Wärme
(Quelle: www.almeda.de)

Infrarotes Licht vermittelt Wärme ohne direkten Kontakt mit dem Körper. Ihre Wirkung entfalten sie über die Erwärmung des Gewebes. Infrarotstrahler eignen sich daher zur Bekämpfung umschriebener chronischer Entzündungsprozesse, wie z. B. chronischer Nebenhöhlen-Entzündungen.

Auf akute Entzündungsprozesse wirkt Wärme dagegen fördernd. Dieser Effekt lässt sich nutzen, um einen oberflächlichen Abszess zum Reifen zu bringen. Rotlicht wirkt beruhigend, schmerzlindernd und muskelentspannend. Es wird daher auch zur Vorbereitung einer Massage eingesetzt. Für die Dosierung ist das Wärmeempfinden des Patienten maßgebend. Eine Behandlung dauert für gewöhnlich 10 bis 20 Minuten. Nicht angebracht ist Rotlicht bei allen Erkrankungen oder Zuständen, bei denen Wärme nicht angewendet werden darf.

November 2002:

Interessante Homepage:

www.sabrina-mockenhaupt.de

Oktober 2002:

16.10.02

Tipp von Heinz Jandik

Goldmann-Verlag druckt Bestseller nach – Jetzt wieder im Handel

München, 13.08.02. „Die große Ärzte-Liste“ von FOCUS ist ein echter Bestseller – die komplette Auflage ausverkauft! Es gingen bereits 70.000 Exemplare über den Ladentisch. Aufgrund der starken Nachfrage hat der Goldmann-Verlag (Random House) jetzt nachgedruckt. Nun ist „Die große Ärzte-Liste“ wieder im Buchhandel erhältlich.

„Die große Ärzte-Liste“ ist ein einzigartiges und umfassendes Nachschlagewerk: In dem Kooperationstitel der beiden Partner FOCUS und Goldmann werden 1.200 Spezialisten aus 69 medizinischen Fachgebieten vorgestellt. Recherchiert wurde bei 1.500 Chef- und Oberärzten, 538 Klinik-Chefs, 15.000 niedergelassenen Ärzten und 850 Selbsthilfegruppen. 14 FOCUS-Mitarbeiter trugen die Daten in fünfmonatiger Arbeit zusammen. Das Ergebnis ist eine Ärzte-Liste auf solider Datenbasis, die dem Leser die Fakten zu den empfohlenen Ärzten und ihren Fachgebieten liefert.

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Fettwaage

Zur Ermittlung des Körperfettanteils. Man muss sie nicht haben, erhält aber interessante Informationen über die körperliche Fitness.

Gute Werte für Läufer

10 -15 %

Läuferinnen

15 -25 %

September 2002:

14.09.02: Vergleichsländerkampf 2002 der Senioren (Hessen/Westfalen/Niederlande) in Ede b. Arnheim(Holland) mit Beteiligung einiger TSV Korbach-Athletinnen und Athleten

August 2002:

Leichtathletik-EM in München

Juli 2002

Abendsportfeste Kassel/Borken

Juni 2002

Die Zeit der Zeckenbisse bricht an. Zecken sollten auf jeden Fall vorsichtig mit einer Pinzette entfernt werden. Nach Prof. Uhlenbruck hat man jedoch nach dem Laufen im hohen Gras (hier lauern sie) Zeit zu reagieren. Nachdem sie ihr Opfer angesprungen haben, laufen Zecken bis zu 2 Stunden auf dem Körper herum, bis sie sich einnisten. Also genügend Zeit, sie bei der anschließenden Dusche einfach abzustreifen.

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Zeitschrift "Running"

Bekleidungs-Tipp für den Sommer

"Auf dunklere Farben achten. Weiß hat den geringsten (Farb)-Schutz. Typische UV-Blocker-Farben sind schwarz, grau, blau, rot und orange (je dunkler, desto besser)."

Mai 2002

Allgäuer Latschenkiefer Fuß-Balsam, ideal bei müden, brennenden Füßen, Druckschmerzen,... Kühlt, wirkt erfrischend und belebend. Erhältlich in Apotheken. Von Manfred Hamel und Uli Schalk getestet und für top befunden.

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Noene-Einlegesohlen. Zwar teuer, aber wirkungsvoll bei vielen Beschwerden( Achillessehne, Fuß, Knie, Rücken,..). Einfach Schuheinlegesohle raus, Noene rein.
Wird u. a. auch am Samstag, 04.05.02, bei der Puma-Veranstaltung auf dem Pauli vorgestellt( s. Top-News). Erhältlich in Laufläden.

April 2002

Kirschkernkissen - ein altbewährtes Rezept. Einfach in Mikrowelle oder Backofen aufwärmen. Eine toller Wärmespender bei vielen Beschwerden- Muskelbeschwerden, kältebedingtem Unwohlsein,.... Erhältlich in Apotheken, Drogerien,... Wirklich top, von mir bei allen möglichen Beschwerden erfolgreich getestet.

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Die Marathonzeit beginnt. Empfindliche Stellen an Füßen oder bereits vorhandene Blasen können sehr gut mit Leuko-Tape abgeklebt werden. Auch vorbeugend auf Brustwarzen geklebt verhindert es ein Aufscheuern. Erhältlich in Apotheken. Ähnlich wirksam: Die empfindlichen Stellen mit Vaseline, ebenfalls in Apotheken oder Drogerien erhältlich, einreiben.

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Lesetipp: Ein Kult-Buch für alle Marathon-Läufer: Marathon-Training von Manfred Steffny. Für mich immer noch das beste Buch auf dem Markt für alle, die sich perfekt auf die 42,195 Km vorbereiten wollen. Erhältlich in Buchhandlung Schreiber.

März 2002:

Eine Behandlung bei Diplomsportwissenschaftler und Physiotherapeut Jan Klimczak( Korbach, Heerstr. 27) ist absolut empfehlenswert bei Sportverletzungen/Beschwerden jeglicher Art
( Leiste, Achillessehne,...)!
Er war polnischer Mittelstreckler im Nationalkader mit einer Bestzeit von 1: 50 Min. über 800 m.!! Ich bin zur Zeit bei ihm in Behandlung und hoffe, dass er meine Leisten/Adduktorenprobleme bald in den Griff bekommt. Es wird Zeit, dass ich bald wieder ohne Schmerzen laufen kann.

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Grundsatzregel: Je intensiver das Training, desto ausgeruhter sollte man es beginnen( Zitat: Running)

Februar 2002:

"Lebenslauf": Das neue Buch von Dieter Baumann

Ein unbedingtes Muss für alle Fans!

Zu erhalten u. a. in der Buchhandlung Schreiber, Korbach

Januar 2002:

Tipp von Manfred Hamel:

Traumeel-Salbe, eine Salbe bei Verletzungen jeder Art wie Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen, Entzündungen,... auf Natur-Basis ( Arnika,...-s. a. mein Tipp vom September 2001-Archiv) und weitgehend nebenwirkungsfrei!

Tipp von Jürgen Schmidt:

Bei den gleichen, aber hartnäckigeren Verletzungen kommt Voltaren-Schmerzgel zum Einsatz. Beinhaltet zwar Chemie, aber es hilft!

Rotbusch-Tee:

Erwärmt den Körper und das Gemüt in der Winterzeit. Außerdem versorgt er den Körper mit wichtigen Mineralstoffen- auf natürliche Weise.


Was sonst noch lief

25.12.02

"Wer freut sich nicht über gelegentliches Lob", so schrieb Manfred Steffny im Sommer in "Spiridon" über unser Gespräch am Rande der deutschen Seniorenmeisterschaften und unsere lobende Anerkennung seiner Trainingspläne. Auch ich freue mich über die vielen lieben, netten und anerkennenden Worte, die mich im Gästebuch und per E-Mail erreichten. Vielen Dank! Der enorme zeitliche Aufwand scheint gerechtfertigt. Fast 9000 x wurde meine Page seit September 2001 angeklickt. Eine gute Bilanz für eine private Seite. Ich bin auch weiterhin dankbar für jede Mitarbeit, Zuschrift oder für Erlebnisberichte von Wettkämpfen, besonderen Ereignissen,..., die ich jederzeit veröffentlichen kann.

siehe auch: Gästebuch

20.12.02

Festtagsgrüße von Michael Möller aus Genf

"Lieber Uli,

..... sowie allen Laeufern und Lesern Deiner laufend aktuellen website,

aus Genf, Michael

Danke fuer all die Muehe, uns immer auf dem aktuellsten Stand der heimischen Laufszene zu halten!"
(Anmerkung: Michael Möller aus Helmscheid hält noch heute den Kreisrekord über 25 km in der männl. J B sowie den in der Mannschaft mit Jochem/ Weiser/ Möller männl. J A)

Mehr im: Gästebuch

17.12.02

Korbacher Finnenbahnmeisterschaft im Netz

www.running-pur.de veröffentlicht online den vollständigen Bericht

Stadtmeister wurden Bärbel Kiel und Uli Schalk

Neue Wege werden beim TSV 1850/09 Korbach beschritten, um der gelegentlich aufkommenden Eintönigkeit im Laufgeschehen entgegenzuwirken. Zugegebenermaßen ein wenig ungewöhnlich ist es schon, auf einer Finnenbahn eine Meisterschaft durchzuführen; noch dazu, wenn die Sieger am Ende nicht die absolut Schnellsten sind, sondern die tatsächlichen Gewinner erst nach Umrechnung mittels Altersklassenabschlag( Faktor nach der Age-Graded-Tabelle) ermittelt werden. Durch diese Umrechnung, die die erzielten Leistungen aller Altersklassen in Relation zur Hauptklasse setzt, haben auch Senioren oder Schüler die Chance, als Gesamtsieger hervorzugehen. Hieraus erzielt die Korbacher Meisterschaft ihr besonderes Flair und fand auch in diesem Jahr wieder großen Anklang. Zusätzlicher Reiz für die Teilnehmer verspricht der Einzelstart, wobei die Startzeit innerhalb eines Limits von 3 Stunden frei wählbar ist.

Die Organisatoren um Chef-Organisator Manfred Hamel hatten auf ein Startgeld verzichtet und stattdessen um eine Spende gebeten. Der Erlös der Veranstaltung von über 200.- € soll der neu gegründeten Sparte "Stabhochsprung" im TSV Korbach zugute kommen.

Fast geschlossen harrten alle Teilnehmer bis zum Schluss der Veranstaltung aus, um die mit großer Spannung erwartete Siegerehrung der relativ schnellsten Läufer/innen mitzuerleben.

Als Gesamtsieger wurden schließlich Bärbel Kiel und Uli Schalk ermittelt. In diesem Jahr setzte sich damit die ältere Generation knapp vor den jungen Wilden durch. Bärbel Kiel (Jahrgang 1963, tatsächliche Zeit 1:26,60 Min., Umrechnungszeit 1.20) und Uli Schalk (Jahrgang 1956, tats. Zeit 1:17,34 Min., Umrechnungszeit 1.09) erhielten Warengutscheine des ortsansässigen Sportgeschäftes Kettschau in Höhe von jeweils 75.- €.
Die elfjährige Christina Bott und Winfried Stede konnten damit ihre Vorjahressiege nicht wiederholen.
Die absolut schnellsten Zeiten liefen Bärbel Kiel: 1: 26,60 Min und Jürgen Schmidt: 1: 15,70 Min. Sie verbesserten damit beide ihre absoluten Streckenrekorde für c. 480 m lange Rundstrecke.
Weitere Einzelheiten auf der Homepage von Uli Schalk:
http://home.t-online.de/home/Schalk.UKMB/index.htm


Ergebnisse Stadtmeister 2002 Finnenbahn

Stadtmeister wurden Bärbel Kiel und Uli Schalk

Der Bericht auf der Homepage von running-pur

www.running-pur.de

03.12.02

Neuzugang im Seniorenbereich des TSV Korbach

Herbert Wilke

Wie Udo Leithäuser, Abteilungsleiter Leichtathletik, brandaktuell vermeldet, hat sich Herbert Wilke tatsächlich noch kurz vor Ablauf der Wechselfrist entschlossen, zum TSV Korbach zu wechseln. Wenn die Telefax-Aktion des Wechselantrages geklappt hat, startet er ab 1.1.2003 bei offiziellen Verbandsveranstaltungen für den TSV. Herbert Wilke wird als Mittel- und Langstreckenläufer die Läufergruppe im Seniorenbereich erheblich verstärken. In dieser Saison stellte er mehrere Bestzeiten über die Strecken 1500 bis 10000 m auf. Aber nicht nur sportlich gibt er eine gute Figur ab. Einen guten Namen hat er sich auch als Statistiker des Waldeck-Frankenberger Laufcups gemacht. Willkommen Herbert Wilke, wir freuen uns.

30.11.02

Die Bahnrekorde Finnenbahn Korbach (ca. 480 m) wurden aktualisiert. Auf besonderen Wunsch wurden die Stadtmeister in die Tabelle aufgenommen.

(Stand: 30.11.2002)

Die Finnenbahnrekorde

29.11.02

3. offene Korbacher Stadtmeisterschaft auf der Finnenbahn
(ca. 480 m)

Die Erfolgreichen

v.l.: Uli Schalk (Stadtmeister), Jürgen Schmidt (absolut Schnellster), Bärbel Kiel (Stadtmeisterin), Jennifer Kiel (2. Platz) und Winfried Stede (3. Platz)

v.l.: Uli Schalk (Stadtmeister), Jürgen Schmidt (2. Platz / absolut Schnellster), Bärbel Kiel (Stadtmeisterin), Jennifer Kiel (2. Platz) und Winfried Stede (3. Platz)

Die Stadtmeister 2002 in Aktion

Stadtmeisterin Bärbel KielStadtmeister Uli Schalk

Bärbel Kiel / Uli Schalk

Der Termin für die 4. offene Korbacher Meisterschaft auf der Finnenbahn steht auch schon fest, bitte vormerken:

12.09.2003

28.11.02

Die etwas andere Jahresbestenliste im Bereich Laufen: 100 m - Marathon

Relative Bestzeiten im Seniorenbereich des TSV Korbach 2002

Tabellen

21.11.02

Wichtige Änderungen der technischen Regeln 2003

Zum 1. Januar 2003 treten einzelne Änderungen der technischen Regeln in Kraft, die vom Weltverband IAAF beschlossen wurden

Auf der Web - Site des DLV (www.leichtathletik.de) wurden wichtige Änderungen der technischen Regeln im PDF - Format zum herunterladen bereitgestellt.

Zum Download:
www.leichtathletik.de (rh)
(Quelle:
www.la-altersklasse.de)

04.11.02

Unter Wasser

November-Regen beim Korbacher Finnenbahnlauf auf
Masters Homepage

30.10.02

Trainer-Fortbildungswochenende des TSV Korbach

Fortbildungswochenende in der Sportbildungsstätte Sensenstein
(Quelle: WLZ-FZ)

TSV-Trainer bilden sich gegenseitig

KORBACH. Die Sportbildungsstätte Sensenstein war am Wochenende das Ziel der Leichtathletik-Trainer des TSV Korbach. Erstmalig führte die Leichtathletik-Sparte dort ein internes Fortbildungsseminar für Trainer und Betreuer durch.

Durch den Wechsel zwischen Theorie und Praxis wurde zuvor Erlerntes unmittelbar praktisch umgesetzt. So wurde unter anderem ein Orientierungslauf nach dessen theoretischer Einführung, durch die Teilnehmer bei windigem, aber sonnigem Wetter durchgeführt.
Weiterhin wurden sportmotorische Testverfahren nach neuestem wissenschaftlichen Standard vorgestellt. Diese Tests können durch die Trainer in ihren Leichtathletikgruppen durchgeführt werden und geben Aufschluss über die Leistungsentwicklung der Athleten und die Qualität des Trainings. Neben dem Erfahrungsaustausch hatten die Korbacher Trainer die Möglichkeit, besonders nachahmenswerte Inhalte ihrer eigenen Trainingspraxis einzubringen. Übungs- und Spielformen, die sich im Training bewährt haben, wurden von den Teilnehmern erprobt.
Besonders erfreulich war, dass die Themen der Fortbildung durch einzelne TSV-Übungsleiter im Vorfeld des Seminars erarbeitet und den Teilnehmern schließlich vorgestellt wurden. Dadurch blieb die Verpflichtung von Fremdreferenten - und folglich auch Kosten - erspart. Am Ende waren sich alle einig, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Der Originalbericht in der WLZ-FZ

27.10.02

Es gibt doch noch Gerechtigkeit

Wie mir soeben Hannelore Herrmann, Statistikerin für den Leichtathletik-Bezirk Nordhessen, mitteilt, werden die in Hofgeismar gelaufenen 1000-m-Zeiten anerkannt. Das war die einzig richtige Entscheidung zum Wohle der Athleten. Auf die Top-News vom 28.09.02 sei hingewiesen.

Hier die Mail von H. Herrmann in Auszügen

"Lieber Uli Schalk,
nach dem ich Rücksprache gehalten habe, gibt es eine erfreuliche Nachricht für Euch. Aufgrund besonderer Konstellationen werden diese Leistungen bei den Senioren aufgenommen.... Ich hoffe, dass Ihr Alle zufrieden seid.
Herzliche Grüße, Hannelore Herrmann"  
 

Zur Erinnerung aus dem Archiv/Ergebnisse vom 28.08.2002:

Bärbel Kiel pulverisierte den Kreisrekord der Frauen aller Klassen und verbesserte die 24 Jahre alte Marke von Anita Schenk um 8 sec. Der neue Rekord, gleichzeitig eine neue Kreisbestleitung für die AK W35, liegt nun bei 3:04,30 min.

Uli Schalk setze mit 2:50,30 min eine neue Rekordmarke in der M45 und verbesserte den 11 Jahre alten Kreisrekord von Rolf Heinemann um 7/10 sec.

Jürgen Schmidt (M35) benötigte als Gesamtsieger nur 2:49,60 min und blieb erstmals in seiner Läuferkarriere unter 2:50.

Heinz Jandik (M50) wird immer schneller und verbesserte seine eigene Bestzeit aus dem Vorjahr um über 3 sec auf die neue Rekordmarke von 3:03,70 min.

18.10.02

Pech gehabt? Dann hilft PECH-Therapie

Bei frischen, geschlossenen Sportverletzungen bewährt sich das PECH-Schema:

Für die Eiswasser-Therapie sollte ein mit Eiswasser oder kaltem Wasser angefeuchteter Kompressionsverband in den ersten 20 Minuten angelegt werden, rät Privatdozent Dr. Christoph Raschka aus Frankfurt/Main (Naturarzt 10, 2002, 12).

Die Eis-Therapie sollte - mit kurzen Unterbrechungen - eine Stunde bis drei Stunden dauern. Wird Kälte zu kurz angewandt, könne dies die Durchblutung und das weitere Anschwellen fördern, wird zu lange gekühlt, könne dies die Heilung in den nächsten Tagen beeinträchtigen, so Raschka.
(Quelle: arztonline.de)

17.10.02

Korbacher Meilenlauf

Passend zum obigen Artikel haben die A- und B-Jugendlichen beim Korbacher Meilenlauf leider Pech gehabt. Die Zeiten sind nicht bestenlistenfähig, da die Meile kein eigenständiger Wettbewerb für diese AK ist. Es wurde bekannt, dass eine den Regeln entsprechende Entscheidung der DLV/HLV-Statistiker getroffen wurde. Eine Teilnahme der Jugendlichen an einem Wettbewerb über die Meile ist jedoch (unter bestimmten Voraussetzungen) möglich.

Mein Kommentar:

Diese Regel verstehe wer will. Wie so viele "unsinnige" Regeln sollte auch diese schnellstens geändert werden.

13.10.02

Rennen auf der Finnenbahn
(Quelle: Zeitschrift "Spiridon 12/01")

Vor einem Jahr in der Laufzeitschrift "Spiridon"

"Rennen auf der Finnenbahn ist zwar im Training gebräuchlich, wo eine im Wald hergerichtet ist, aber nun dort sogar eine Meisterschaft durchzuführen, dürfte in Deutschland einmalig sein. Der TSV 1850/09 Korbach veranstaltete am 21.10 bereits seine zweite Meisterschaft auf lockerem Untergrund und ermittelte Gesamtsieger durch die Age-Graded-Tafeln. Gestartet wurde einzeln über die 500m lange Bahn. Schnellste waren Jürgen Schmidt in 1:17,0 und Bärbel Kiel in 1:33,2, doch den Gesamtsieg trugen der 41.- jährige Winfried Stede und die zehnjährige Christina Bott davon. Statt Startgeldern wurden 350 DM für die Kinderkrebshilfe gesammelt."

Freuen wir uns auf die 3. offenen Stadtmeisterschaften. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

10.10.02

Wer will nicht wissen, wie alt er wird. Sind Läufer die gesünderen Menschen?

Eine interessante, aber vielleicht auch nicht ganz ernst zu nehmende Hochrechnung aus der Schweiz

Berechnung

03.10.02

Der Countdown läuft - heute in einem Monat

Termin vormerken: 03.11.2002

3. offene Korbacher Stadtmeisterschaften auf der Finnenbahn

Einladung und Vorbericht von Organisator Manfred Hamel

"Die Laufgruppe des TSV Korbach lädt zu den 3. offenen Korbacher Stadtmeisterschaften auf der  "Finnenbahn", die unter der Schirmherrschaft des Korbacher Bürgermeisters Herrn Friedrich durchgeführt werden,  ein.
Die Finnenbahn ist für viele Sportbegeisterte mittlerweile fester Bestandteil des  wöchentlichen Trainingsplanes mit einem 500 Meter-Rundkurs, der sich in einem idyllischen  Waldstück gegenüber der Grillhütte im Waldecker Berg befindet und als Besonderheit einen weichen, gelenkschonenden  Untergrund aus Sägespänen hat. 
Am Sonntag, den 3.11.2002 soll  der / die Stadtmeister/-in über 1 Runde (= 500m) für alle Altersklassen ermittelt werden. Nach 75 Teilnehmern im Vorjahr, wo man sehr viele Hobbyläufer aus Korbach und der näheren Umgebung begrüßen konnte - die in diesem Jahr Ansporn für die Teilnahme weiterer "Laufeinsteiger" sein sollten - erhoffen sich die Veranstalter eine ähnlich gute Resonanz. Besonders interessant ist der bundesweit fast einmalige Wettkampf auf diesem Laufuntergrund dadurch, dass bei jedem älteren und jüngeren Starter Altersklassenabschläge in die Gesamtzeit eingerechnet werden. Dadurch siegte im vergangenen Jahr die erst 10-jährige Christina Bott. Man darf gespannt sein, ob sie und das Korbacher Mittelstreckenass Winfried Stede ihre Vorjahrestitel verteidigen können.
In der Zeit von 9.00-11.30 Uhr kann sich jeder Teilnehmer in eine Liste eintragen. Gestartet wird dann als Einzelstart (da die Bahn nur 2 Meter breit ist) nach Listenplatz.
Die Sieger/-innen eines jeden Jahrgangs erhalten eine Medaille. Außerdem wird die schnellste Frau und der schnellste männliche Starter ausgezeichnet. Die Siegerehrung ist für  ca. 12.30 Uhr  vorgesehen
Auf ein Startgeld wird verzichtet, stattdessen bitten die Organisatoren um eine Spende, die der Jugendarbeit der Leichtathletikabteilung insoweit zugute kommen soll, dass für die neu gegründete Stabhochsprungsparte dringend benötigte Stäbe angeschafft werden . Die Veranstaltung wird von der Waldecker
Bank, Stadt Korbach, Sparkasse Waldeck-Frankenberg und der Firma Kettschau finanziell unterstützt.
Es wird gebeten, die Parkplätze am Waldecker Berg oder an der Sporthalle der Berufsschule zu benutzen.
Nähere Einzelheiten  können bei Manfred Hamel, Tel. 05631/2955 erfragt werden
."

Anmerkung:
Den Korbacher Wettkampf auf der Finnenbahn fand die bekannte Laufzeitschrift "Spiridon" im letzten Jahr so beachtenswert, dass man ihn für in Deutschland einmalig einstufte (s.a.News vom 13.10.02)

29.09.02

Eine Leichtathletin aus Eimelrod in der Erfolgsspur

Bärbel Kiel, TSV Korbach, ganz persönlich in den Upland-Tips (Feststehender Begriff-alte Schreibweise)

Auszug aus dem Interview

UPLAND-TIPS: Du bist in Korbach beim TSV ausschließlich mit Trainingspartnern aktiv? Ist das für Dich als Frau ein Problem?

Bärbel Kiel: "Natürlich wäre es schön, wenn noch einige andere Frauen laufen würden. Aber das ist nicht der Fall. Und Heidrun Leithäuser betreibt die Sprintstrecken und den Mehrkampf. Deshalb muss ich mit den Männern trainieren. Aber das ist kein Problem, denn wir haben ein sehr gutes Verhältnis und es macht viel Spaß. Zudem profitiere ich im Training davon, gegen gleich schnelle oder bessere Männer zu laufen. Jeder absolviert sein eigenes Pensum. Wir haben eine gute Kameradschaft im Verein. Natürlich sind die Trainingsmethoden heute ganz anders, wenn ich beispielsweise an die vielen Klappmesser von einst zurück denke. Heute wird selbst das über viele Jahre als Allheilmittel gepriesene Dehnen mehr und mehr von der Sportwissenschaft in Frage gestellt. So ändern sich halt die Zeiten."
(Quelle:http://www.willingen-live.de/upland-tips/artikel/artikel_175.html)

Das vollständige Interview

18.09.02

News vom 17.09.02

Sorry, WLZ!

Hatte doch glatt die falsche Brille auf und übersehen, dass der Titel von Dirk Wenner im Bericht über den 1500-m-Lauf in Borken nicht ignoriert wurde. Vielleicht habe ich auch in Holland beim Länderkampf zu viel gefeiert. Gut dass ich Freunde im Verein habe, die genau hinschauen.

Zitat Heinz Jandik

"Hallo Uli,
hat denn die WLZ jetzt auch schon unterschiedliche Regionalausgaben für die Albert-Leiß-Straße und die Brandenburger Straße? Bei mir steht jedenfalls heute im Bericht über die Nordhessischen: "Über 1500m dieser Altersklasse (M 45) feierte Vereinskamerad Dirk Wenner in 5:14,01 Minuten einen überlegenen Sieg."...

Trotzdem ist heute im Bericht über den Senioren-Länderkampf tatsächlich ein Fehler enthalten:

Heinz Jandik lief über 800m 2:20,57 min und nicht wie angegeben 2:21,24 min.

10.09.02

Eintrag ins Gästebuch zum Korbacher Meilenlauf

von Oliver Degenhardt, Deutscher Meister 2002 (M30) über 1500m

"Hallo,
das war ein schönes Event und es hat mir viel Spass gemacht bei euch zu laufen. Es war bestimmt nicht das letzte Mal. ... Viel Erfolg bei dem Länderwettkampf. Gruss an alle Korbacher LäuferInnen. Bis demnächst, Oliver"

mehr: Gästebuch

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News aus der Szene

Bericht mit Bild vom Korbacher Meilenlauf auf der

Master's Homepage

07.09.02

2. Korbacher Meilenlauf

Sonntag, 08.09.02 12.00 Uhr mittags - High Noon

Angekündigt hat sich u. a. auch der deutsche Top-Läufer und deutsche Meister in der M 30 Oliver Degenhardt von PSV Grün-Weiß Kassel. Der Bahnrekord dürfte damit fällig sein. Bei der derzeitigen Top-Form der Korbacher Mittelstreckler sind zudem mehrere Kreisrekorde zu erwarten.

2. Korbacher Meilenlauf

04.09.02

Zitat Manfred Steffny in der neuesten "Spiridon"

"Wer freut sich nicht über gelegentliches Lob? So, als mir kürzlich einige Läufer im Stadion erklärten, sie hätten nach meinem 800-m-Plan für 2:20 min trainiert und glatt die Zeit geschafft oder unterboten."

Wer die Top-News vom 27/28.07.02 liest, weiß das die Korbacher Jandik, Stede und Schalk gemeint sind.

Treffen mit Manfred Steffny, bekannter Autor, Trainer und Olympiateilnehmer im Marathon bei der Senioren-DM in Weinstadt

DM Weinstadt M40 Staffel mit Manfred Steffny

Manfred Steffny 2.v.l.

01.09.02

Jubiläum

Ein Jahr Uli Schalk online - Laufen -

Am 01.09.2001 war es soweit- seit dem verzeichnete meine Homepage fast 6000 Zugriffe.

Ein paar Zahlen aus meiner Zugriffsstatistik: Der aktivste Wochentag ist der Dienstag, der aktivste Tag überhaupt war der 31.07.02. Zwischen 17 und 19 Uhr werden die meisten Zugriffe registriert, insgesamt aus 27 unterschiedlichen Ländern (auch 3 Zugriffe aus Kanada).

Was anfänglich mehr als Versuch oder Jux gedacht war, entwickelte sich - nicht immer zur Freude meiner Familie - manchmal zu zeitaufwendiger Arbeit, die mir aber auch viel Spaß bereitete. Anregungen oder Aufforderungen, schreib mal dies, korrigiere mal jenes, wurden und werden häufiger. Ich versuche, so gut es geht, alle Wünsche zu erfüllen und stets aktuell zu sein. Ich bemühe mich auch immer fair und sachlich zu bleiben. Gelegentlich eingebaute Scherze (z.B.: 01.04.2002, Denkmal für Jürgen Schmidt oder Hechtangler Manfred Hamel) wurden mir hoffentlich verziehen - hätte mir sogar eine kleine Revanche im Gästebuch gewünscht. Wenn der ein oder andere Bericht von Wettkämpfen, Erlebnissen, Ergebnissen,...mal von den Lesern oder Vereinsmitgliedern unaufgefordert 'rüber käm, wäre ich sehr dankbar und mein Aufwand wäre ein wenig geringer. Beide Seiten würden davon profitieren. Per Email geschickt, sind die Zeilen schnell veröffentlicht.

Dank an alle treuen, regelmäßigen oder auch nur gelegentlichen Besucher meiner Homepage. Viele Mut machenden Worte animieren mich zum Weitermachen. Ich bin aber auch für Kritik, die direkt an mich gerichtet ist, offen und dankbar, um Fehler zu vermeiden oder künftig abzustellen.

30.08.02

Der Landrat gratuliert

Der Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg spricht den Langstaffel-Teams des TSV Korbach in den AK M40 und M50 seine herzlichen Glückwünsche aus. Er sei stolz auf die ausgezeichneten Leistungen und schreibt zu den Staffelerfolgen in Heringen (s. a. News vom 24.08.02):

"Ihr hervorragendes Abschneiden tritt den Beweis dafür an, dass sich sportliche Freizeitbeschäftigung auch im sogenannten fortgeschrittenen Alter lohnt. Sie haben nicht nur die Farben des Landkreises Waldeck-Frankenberg herausragend vertreten, sondern dienen der heimischen Leichtathletikjugend auch als leuchtendes Vorbild. Ich würde mich freuen, Ihnen noch recht häufig zu solch ausgezeichneten Leistungen gratulieren zu können."

23.08.02

Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag an Jürgen Schmidt, TSV Korbach. "Schmittis" Porträt-Daten folgen.

19.08.02

Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag an Bärbel Kiel, TSV Korbach. Sie machte sich selbst heute bei den Leichtathletik-Europameisterschaften der Senioren in Potsdam über 1500 m das schönste Geschenk. Bärbel belegte im 1500-m-Finale (W35) in 4:53,10 min einen hervorragenden 7. Platz und steigerte erneut ihre persönliche Bestzeit.

Bärbels Porträt-Daten

10.08.02

Zahlenspiele

Die in den letzten Wochen erzielten 800-m-Zeiten einiger TSV-Korbach-Athleten kann man mit den mittlerweile bekannten Tabellen/Faktoren in Relation zur Hauptklasse setzen und so ihre Wertigkeiten einschätzen.

Bärbel Kiel, 39 J

2:22,41 x 0,9365= relativ: 2: 12,98 min

Jürgen Schmidt, 39 J

2:08,29 x 0,9455= relativ: 2: 01,02 min

Winfried Stede, 42 J

2:11,22 x 0,9256= relativ: 2: 01,25 min

Heinz Jandik, 53 J.

2:19,90 x 0,8576= relativ: 1: 58,23 min

Uli Schalk, 46 J.

2:11,17 x 0,8988= relativ: 1: 57,74 min

Quali-Normen

W 35: 2:35; W40: 2:45;
M 35: 2:05; M 40: 2:10;
M 45: 2:15; M 50: 2:25

Wie man sieht, liegen die erzielten Leistungen relativ dicht beieinander.

Zur Einschätzung:

Weltrekorde

Frauen: 1:52,88; Männer:1.41,73

Altersrekorde

W35: 2:00,53
M35: 1:47,59
M40: 1:49,91
M45: 1:53,18
M50: 1:59,61

Alter-Leistung in %

Bärbel: 84,88 %
Jürgen: 84,06 %
Winfried: 83,90 %
Heinz: 86,05 %
Uli: 86,40 %

Niveau

100 % = Weltrekordniveau
über 90 % = Weltklasseniveau
über 80 % = nationale Spitze
über 70 % = regionale Spitze
über 60 % = lokale Spitze

Die Leistungen der Korbacher liegen damit auf hohem Niveau, was auch durch die Bestenlisten bestätigt wird.

Auch die Abstände in Metern sind interessant:

2:08-2:11 = 18,32 m
2:08-2:19 = 63,31 m
2:08-2:22 = 78,87 m
2:11-2:19 = 46,04 m
2:19-2:22 = 16,90 m

Jeder kann selbst rechnen, auf alle Strecken, alle Abstände und alle Altersklassen bezogen:

toller Abstand-Rechner von Dieter Matzat

Top-Umrechnungstabelle (Age-graded-Tables)

03.08.02

HNA top, WLZ gekürzt

Der Bericht über den Staffel-Erfolg des TSV Korbach (s. News v. 02.08.02) wurde in voller Länge in der HNA veröffentlicht. Die WLZ behielt sich Kürzungen vor, interessante Details wurden leider gestrichen. Unter dem Strich hätte man sich gewünscht, Werner Hoffmann wäre in seinen Berichten über die deutschen Seniorenmeisterschaften direkt auf den Korbacher Erfolg eingegangen. Er war ihm keine Zeile wert. Den Zeitungen selbst erschien die Leistung sehr wohl erwähnenswert, wie man nachlesen kann. Insbesondere auch ein paar hintergründige Zeilen mehr machen Sportberichte für die Leser lebhaft und interessant.

16.07.02

Kevelaer: Deutsche Seniorenmeisterschaften

Bärbel Kiel (vorne) bei den Deutschen

Bärbel Kiel bei den deutschen Meisterschaften

Die komplette Bildserie (560 Bilder) unter:

>>Masters<<

02.06.02

Im Rahmen der Kreisbestenkämpfe in Bad Wildungen wurden die "Weltrekordler" der "Hunderttausendmeterstaffel" geehrt. Peter Wendt teilt mit, dass Anfang Oktober 2002 ein neuer Weltrekordversuch in Bad Wildungen unternommen werden soll. Dabei wolle man versuchen, einen Schnitt von 4 min/1000m zu laufen.

Neu: Die Altersklassenwertungen (unten auf der Seite)

29.05.02

Für alle, die am Vorabend vor dem Wettkampf (z. B. Hess. Meisterschaft Langstaffel) nicht wissen, was sie vor Langeweile machen sollen, hier noch einmal

ein kleiner Tipp aus meiner Wettkampfvorbereitung in den letzten Jahren

Am Abend vor dem Wettkampf ca. 2 km joggen, anschließend 5-6 20-30 m Sprints (95 % Krafteinsatz) an leichter Steigung. Danach locker nach Hause traben (ca.1-2 km). Bringt den richtigen Kick und die passende Einstimmung auf den Wettkampf! Der berühmte Mittel- und Langstreckentrainer Arthur Lydiard nennt das "Scharfmachen"!

Leicht Verletzte oder Erkrankte sollten sich lieber gut und vitaminreich ernähren,

ausruhen und viel schlafen, damit sie am Wettkampftag nicht "Schlappmachen".

22.05.02

Eckhard Rambow vom TV Cölbe ist ein alter Weggefährte von Udo Leithäuser. Sie trafen sich beim Pfingstmeeting in Allendorf zum Wettkampf im Diskuswurf. Eckard belegte Platz 1, Udo wurde Dritter( M50). Eckhard gehört auch zu den regelmäßigen Besuchern meiner Homepage.

Nachtrag zum Pfingstmeeting in Allendorf

Berthold Kaulmann unterbot mit seiner Zeit von 2:22 über 800 m die Quali-Norm (2:25) und ist damit bei den deutschen Seniorenmeisterschaften startberechtigt. Gratuliere!

19.05.02

Bekannter Spruch von Manfred Steffny

"Vorne laufen die Bleistifte, hinten die Radiergummis"

Body Mass Index

Der Body Mass Index oder BMI beschreibt das Verhältnis des Gewichts zur Körperoberfläche. Berechnet wird er in Kilogramm Körpergewicht pro Quadratmeter Körperoberfläche (kg/m²). Der BMI erlaubt zwar bereits eine genauere Bewertung Ihrer Körpermasse, berücksichtigt jedoch nicht deren Zusammensetzung. Daher sollte die BMI-Messung immer mit einer Körperfettmessung kombiniert werden. Als ideal gilt ein BMI von 20-25 kg/m².

Weltklasseathleten liegen jedoch noch darunter: BMI 17-19

Auch einige heimische Athleten können diese Werte vorweisen.

Berechnungsbeispiel

Körpergewicht in kg: 63
-------------------------------------------------------
Körpergröße in Metern zum Quadrat: 1,76 x 1,76

BMI: 63 ÷ 3,10 = 20,32

07.05.02

Trauer um TSV-Korbach-Athlet Karl-Friedrich Schreiber

Karl-Friedrich Schreiber verstarb am 05.Mai 2002.
Als Marathonläufer erzielte er seine persönliche Bestleistung beim Marathon in Duisburg: 2:51 h. Zuletzt war Karl-Friedrich erfolgreich für den TSV Korbach in 2000 und 2001 beim Halbmarathon in Paderborn und dem Edersee-Marathon unterwegs. Sein Korbacher Finnenbahnrekord (des Jahrgangs 1951) aus dem Jahre 2000 hat heute noch Bestand. Bei unseren sonntäglichen Trainingsläufen rund um den Wipperberg in Lengefeld war Karl-Friedrich Schreiber regelmäßig dabei. Unsere Gedanken sind bei ihm.

26.04.02

Trainerausbildung erfolgreich abgeschlossen

TSV Korbach:
Helmut Heine, Dieter Schröder, Wolfgang und Christian Trachte haben die Trainer-C-Lizenz erworben- Gratulation! Sehr interessant dürften die schriftlichen Prüfungsarbeiten sein, die hoffentlich bald an dieser Stelle veröffentlicht werden können.

Meppen

Im Trainingslager der Leichtathleten des TSV Korbach herrschte tolle Stimmung. Aus den ersten Stellungnahmen hörte man nur Positives heraus. Die lobenswerten Sportanlagen waren in einem Top-Zustand und nur einen Steinwurf von der Unterkunft entfernt. Die begeisterten Teilnehmer planen schon jetzt für's nächste Jahr. Einzelheiten folgen.

06.04.02

Heinrich Kuhaupt/Laufseminar in Bad Arolsen 2000

aus: Manfred Steffnys Laufwochen

31. März 2000, Mit 15 in Bad Arolsen:

"Hat man sich einmal durch die freitäglichen Autobahn-Staus zwischen Hagen und Unna gequält, geht die Fahrt schnell zum Waldeck`schen Land westlich von Kassel nach Bad Arolsen. Im Vier-Sterne-Hotel Residenzschloß findet unser Laufseminar mit 15 Teilnehmern statt. Um 17.30 Uhr laufen wir los, der bereits 70-Jährige Günter Peters für die schwächeren und das Arolser Aushängeschild Heinrich Kuhaupt für die stärkeren Läufer sind unsere Führer. Peters geleitet seine Gruppe durch den großzügig angelegten Alleenring der Kleinstadt, die sich gerne das hessische Versailles nennt. Ich laufe mit der stärkeren Gruppe mit Heinrich Kuhaupt. Zufällig tragen wir wie im Partner-Look die gleiche leichte Brooks-Jacke. Den früheren Handballspieler habe ich von seinen Laufanfängen in Arolsen über die Jahre begleitet, 1977 bei der eindrucksvollen Eröffnung der Lauftreff-Saison mit Emil Zatopek und Willi Weyer bis zum Jahr 1983, als er beim damaligen Hoechst-Marathon knapp vor mir in 2:28 h ins Ziel lief, beide als M40er damals vom Jahrgang 1941. Kuhaupt baute seinen athletischen Körper dank ausgedehnten Lauftrainings und strenger Vollwertkost - überwiegend aus dem eigenen Garten -  zum asketischen Marathon-Modell um. Mit 18,8 hatte er in unserer Gruppe den besten Body Mass Index (BMI) bei 1,83 m und 63 kg. Mit 50 lief er noch 2:29 h und schon jetzt bereitet er sich auf die M 60 vor. Im letzten Jahr der M55 hat er in allen fünf bestrittenen Rennen seine Altersklasse gewonnen. Allerdings hat er als Vorruheständler auch ausreichend Zeit, seinen Körper zu pflegen und die läuferischen Aktivitäten vor Ort einschließlich des Bad Arolser Advent-Marathons zu lenken."

02.04.02

April, April

Wer es noch nicht bemerkt haben sollte, natürlich war die gestrige Nachricht ein Aprilscherz. Otto Lange bleibt weiterhin TSV-Geschäftsführer. Erhard Kiel wird unverändert mit Freude Lehrer sein und Willi Gernandt bleibt Kampfrichter, oder? Bärbel Kiel ist ohne Zweifel eine starke Läuferin, die Olympianorm wird sie jedoch nicht mehr erreichen.

01. April 2002

Otto Lange wirft das Handtuch - Erhard Kiel wird neuer TSV Korbach-Geschäftsführer  

Heute platzte die Bombe. TSV-Geschäftsführer Otto Lange wirft das Handtuch. Soeben bat mich Otto Lange telefonisch, die sensationelle Nachricht über das schnelle Medium "Internet" zu verbreiten, da wegen der Feiertage die Zeitungen nicht drucken.

Otto Lange: "Ich habe einfach die Nase voll, es müssen Jüngere 'ran.  Endgültiger Auslöser war der Streit mit Kampfrichter-Guru
Willi Gernandt. So verbohrt wie Willi möchte ich nicht enden."

Ein Nachfolger wurde schnell gefunden.

Erhard Kiel soll der neue "Chef" des TSV 1850/09 Korbach werden.

Otto Lange: "Die ideale Besetzung, Erhard hat durch seinen Lehrerberuf Bezug zu allen Sportarten". Als Lehrer habe er zudem viel Freizeit  und könne den Halbtagsjob des Geschäftsführers sogar gegen Entgelt ausüben, die erforderliche Genehmigung sei bereits von der Schulbehörde erteilt. So könne der kürzlich "gegangene" Trainer des SC Willingen seine dadurch erworbenen finanziellen Verluste gut kompensieren.

Nach fieberhafter Suche konnte ich Erhard Kiel ausfindig machen. Aus seinem Urlaubsort war Kiel über Telefon zu einer ersten Stellungnahme bereit:

"Vor gut 2 Wochen am Rande der Kreiscrossmeisterschaften in Goldhausen viel die Entscheidung. Als mir Otto und der Vorsitzende Bott das Angebot unterbreiteten, fehlten mir zunächst fast die Worte, sagte aber spontan zu. Natürlich muss ich noch offiziell gewählt werden, werde aber den "Job" unbedingt annehmen und mit großer Freude ausüben. Mein Lehrerberuf allein füllt mich ohnehin nicht aus. In den letzten Wochen ohne Trainerjob bin ich ja fast vereinsamt. Da kommt das Angebot gerade recht."

Und dann sprudelt es förmlich aus ihm heraus. Kiel formuliert seine ersten großen Pläne:

"Der Läufergruppe um Karl-Heinz Pschera bestens bekannt sind die Super-Waldwege rund um den Wipperberg in Lengefeld. Hier soll nach meinen Planungen eine hochmoderne Biathlon-Strecke entstehen. Ich will hier Weltcup-Rennen veranstalten, das bin ich meiner Tochter Jennifer, der Biathletin, schuldig. Notfalls lasse ich Schneeberge von der Willinger Schanze 'rankarren. Die Willinger haben bei mir ja schließlich noch was gutzumachen. Was die können, können die Korbacher schon lange. Eine Kreisstadt wie Korbach muss in der Lage sein, Weltcup-Rennen zu veranstalten."

Außerdem will Kiel selbst sportlich mit gutem Beispiel vorangehen. "Ich will im Herbst in Berlin meinen ersten Marathon laufen. Einmal im Leben musst du einfach Marathon gelaufen sein. Eigens dafür werde ich das Rauchen aufgeben. Ich habe hier im Urlaub meine letzte Zigarette ausgedrückt."

Mit seiner Ehefrau Bärbel hat der neue TSV-Geschäftsführer ebenfalls Großes vor:

"Bärbel hat ein Riesentalent, in den letzten Jahren zu wenig trainiert und vor allem auf den falschen Strecken Wettkampfeinsätze gehabt." Ihr Potential habe sie nicht annähernd ausgeschöpft, ihre Stärke liege eindeutig auf der Marathondistanz. "Ich bin der festen Überzeugung, dass sie bei richtiger Trainingsgestaltung eine Zeit von 2:22-2:25 h schaffen kann, damit ist sogar eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Athen möglich."

Kiel macht auch gleich Nägel mit Köpfen: " Ich werde Herbert Steffny, der schon Joschka Fischer trainierte, als Coach nach Korbach holen. Alle im Verein sollen vom großen Erfahrungsschatz des EM-Dritten von Stuttgart 1986 profitieren."

Auf die Frage, ob er nicht zu dick auftrage und die Ziele nicht zu hochgesteckt seien, kontert Kiel: "Dieter Baumann läuft jetzt mit 37 Jahren seinen ersten Marathon. Der Portugiese Carlos Lopez wurde mit 37 Olympiasieger in Los Angeles, lief mit 38 Weltrekord." Wo er recht hat, hat er recht. Wünschen wir ihm gutes Gelingen.

Otto Lange hingegen ist jedoch nicht ganz aus dem Geschäft, er bleibt stellvertretender Geschäftsführer. TSV-Vorsitzender Bott: "Einen so verdienten Funktionär lassen wird nicht hängen. Otto bekommt sein Geschäftsführergehalt ähnlich wie ein Beamter bis an's Lebensende." So lässt's sich leben!

15.02.02

Sportlerehrung- diesmal vom Verein TSV Korbach: Traditionsgemäß ehrte der TSV Korbach auch dieses Jahr wieder Sportler, die auf Bezirks, Landes- oder Deutscher Ebene bei Meisterschaften vordere Plätze erringen konnten. Im feierlichen Rahmen wurden im Bürgerhaus auch die sehr erfolgreichen Leichtathleten des TSV Korbach geehrt. Nach dem Grußwort von Bürgermeister Friedrich überreichte Vereinsvorsitzender Michael Bott kleine Präsente und Urkunden an die Sportler. Die Namen der geehrten Leichtathleten sind der unten aufgeführten Liste (News vom 12.01.02) zu entnehmen.

03.02.02

Das 2. Schüler- Hallensportfest des TSV 1850/09 Korbach übertraf alle Erwartungen.

Mit über 200 teilnehmenden Kindern aus 15 Vereinen wurde ein neuer Teilnehmerrekord verzeichnet. Dieser enorme Teilnehmerzuwachs( Vorjahr:142) verlangte eine große Helferschar; über 70 Helfer aus der Abteilung Leichtathletik sorgten jedoch für einen reibungslosen, zügigen Ablauf in einer  freundlichen Atmosphäre. Das hektische Treiben in der Halle glich einem riesigen, aber geordneten Ameisenhaufen.
Abteilungsleiter Udo Leithäuser und Wettkampfleiter Karl-Heinz Pschera unisono: "Der Aufwand hat sich gelohnt. Viele positive Stimmen aus den Reihen der Vereine und Eltern bestätigen uns, einen guten Weg eingeschlagen zu haben". Wie im Vorjahr führte der Vereinsvorsitzende Michael Bott souverän durch das Programm.
 

In den Wettbewerben kam es zu einem Kräftemessen der  C- und D-Schüler/innen in nicht gerade üblichen Disziplinen- ein Dreikampf bestehend aus 30 m-Sprint, Standweitsprung und Basketballweitwurf.
Die Sprinter wurden von Starter-Legende Rudolf Reuter auf die Reise geschickt.
 

Ein besonderer Reiz des Sportfestes bestand darin, nicht nur das Streben nach Einzelleistung  im Vordergrund stehen zu lassen.  Aus diesem Blickwinkel heraus hatte sich der Veranstalter einen Höhepunkt bis zum Schluss aufgehoben, der die Stimmung zum Überlaufen brachte.  
6 x 60 m- Pendelstaffeln( 30 m Hindernis, 30 m flach) für die Kinder sowie 3 x 30 m Staffeln für Familien und offene Teams standen auf dem Programm. Sie waren der absolute Renner und sorgten für eine Riesengaudi. Hindernisse wie Bänke, Kisten und Kartons galt es zu überwinden.  Nun wurden auch die Eltern und Betreuer in die Wettkämpfe eingebunden, ihre Sprintkraft sowie Geschicklichkeit auf eine harte Probe gestellt. Mit besonderer Motivation gingen Eltern, Betreuer und Kinder in diese Manschaftswettbewerbe. Trotz des Wettkampfcharakters kam der so wichtige Spaßfaktor nicht zu kurz.

Bei den Staffelwettbewerben gewann in der Klasse Schüler/innen D der TV 08 Bergheim I vor TSV 1850/09 Korbach I und TV 08 Bergheim II. Die Staffel der LG Eder I dominierte in der Klasse Schüler/innen C vor den Staffeln Bergheim II und Korbach III. Der TSV Bergheim demonstrierte damit große mannschaftliche Stärke. Die gemischten Staffeln wurden von der Familienstaffel II( Wolf- Heuser- Glänzer) gewonnen. Es folgten die Staffeln "Die Sportys( Schröder, P. - Schröder, D. - Schiller, P.) und "die-wilden-hühner.de"(Heide, J.  - Schilberg, J.  -Habicht,W.).                                      

Auch in den Einzelwettbewerben waren die Kinder mit großem Eifer und sehr viel Begeisterung bei der Sache.

Im Dreikampf der Schülerinnen W 11 ging Platz eins an Lisa König ( TSV Korbach), Platz 2 und 3 belegten Sandra Reitmaier(TV Jahn Willingen) und Verena Scriba (TSV Goddelsheim).                 

Bei den Schülern der Klasse M 11 gingen die drei ersten Plätze an die LG Eder- eine starke Leistung. 1. Glänzer, Nicolas; 2. Heuser, Henning;  3. Damm, Alexander. 

Klassen W 10/ M 10: Schülerinnen: 1. Gras, Lena( TV 08 Bergheim) ;2. Josefiak,Sandra( TV 08 Bergheim) ;3. Adwan, Jasmin (TSV 1850/09 Korbach); 
Schüler: 1. Keindl, Jan-Hendrik (TV Jahn Willingen); 2. Querl, Sebastian (TV Jahn Willingen); 3. Liedtke, Lukas (TSV 1850/09 Korbach ).                   

Die Sieger in den Klassen W9/M9: 
Schülerinnen: 1. Lückel, Carina (TV 08 Bergheim); 2. Lange, Franziska (VfL Bad Arolsen); 3. Kinkel, Janine (LG Eder); Schüler: 1. Behle, Patrick (TV 08 Bergheim): 2. Schmermund, Luca (TSV 1850/09 Korbach); 3. Jäger, Sönke (TV 08 Höringhausen).
                                     

Bei den jüngsten Schülerinnen( W8) gab es einen hartumkämpften Wettkampf- die drei Erstplatzierten waren nur jeweils durch einen Punkt getrennt: 
Isabell Wetekam vom TSV 1850/09 Korbach hatte mit 872 Punkten die Nasenspitze knapp vor Nadine Simmshäuser vom TSV Meineringhausen (871 Punkte) und Lara Virnich vom TSV 1850/09 Korbach( 870 Punkte).
Bei den Schülern in der Klasse M 8 lag Finn Ohm vom  VfL Bad Arolsen vor Robin  Storch( TSV 1850/09 Korbach)  und Simon Mitze( SV Herzhausen).                   

Die höchste Punktzahl von allen Teilnehmern erzielte bei den Mädchen Lisa König( Jahrgang 1991) TSV 1850/09 Korbach( 1325) und bei den Jungen  Nicolas Glänzer, 1991, von LG Eder (1430 Punkte).
Die jüngsten Wettkämpfer: Corinna Dilling, Selina Nasemann und Nancy Stricker vom  TV Marienhagen sowie Anna-Elisabeth Saake und Marvin Erbe vom TSV 1850/09 Korbach( alle Jahrgang 1996).
 

Sämtliche Teilnehmer wurden mit Urkunden geehrt und kleinen Präsenten belohnt. Am Ende des überaus gelungenen Sportfestes waren sich alle im Organisationsteam, das tatkräftig von Aktiven, Eltern und Freunden unterstützt wurde, einig : Wir können mehr als zufrieden nach Hause gehen, eine Fortsetzung im nächsten Jahr wird fest eingeplant.  

Komplette Ergebnisliste

31.01.02

Einen sportlichen Leckerbissen besonderer Art wollen die Leichtathletik-Organisatoren des TSV Korbach am Sonntag, 03.02.02, in der Korbacher Sporthalle der beruflichen Schulen zum Einstieg in die neue Saison anbieten:

Der Countdown zum
2. Schüler-Hallensportfest des TSV 1850/09 Korbach

läuft!

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Bei bisher über 240 Meldungen aus 15 Vereinen steht uns eine lebhafte Veranstaltung bevor. Weit mehr als 70 Helfer stehen bereit. Der TSV Korbach wird sich um einen zügigen Ablauf und eine freundliche Atmosphäre bemühen. Die Wettkämpfe der SchülerInnen D/C beginnen um 10.00 Uhr und bestehen aus 3 Disziplinen: 30 m-Lauf, Standweitsprung und Basketballweitwurf. Ein besonderer Höhepunkt dürften die abschließenden Pendelstaffeln werden.

27.01.02

Dortmund: Baumann ist back!

Jaaa! Dieter Baumann ist wieder da! Bastian und ich waren live dabei, als er bei seinem ersten Auftritt nach seiner für mich nie nachvollziehbaren Sperre endlich wieder "in action" auf der Bahn zu sehen war. Was muss dieser Mann für eine Kraft besitzen. Unter diesem Druck nach so langer Wettkampfpause eine solche Leistung auf die Bahn zu bringen- einfach bewundernswert! Wir konnten hautnah seine Anspannung förmlich bis auf die Tribüne spüren, in unmittelbarer Nähe unseres Sitzplatzes fand sein Aufwärmprogramm statt.

Startfieber ist jedem bestens bekannt, der an Wettkämpfen oder gar Meisterschaften teilnahm. Wie Dieter Baumann sich nach den vergangenen zwei Jahren vor diesem Wettkampf fühlen musste, kann so jeder nachvollziehen. Baumann hielt dieser enormen Anspannung bravourös stand. Er ist eben ein absoluter Ausnahmeathlet mit charismatischer Ausstrahlung, der aus meiner Sicht zu Recht nichts von seiner Popularität eingebüßt hat. Den größten und herzlichsten Applaus in der Halle hat er verbuchen können, nichts war von Anfeindungen zu spüren oder zu hören.

Welch große Kraft man aus dem Laufen schöpfen, führt er uns allen eindrucksvoll vor Augen. Die hochinteressanten Schilderungen in seinem neuen Buch "Lebenslauf" unterstreichen seine unglaubliche Willenskraft, zeigen aber auch, wie nahe selbst er am Abgrund stand. Am Ende aber geht Dieter Baumann zu Recht, wie man heute schon gesehen hat, als der Gewinner aus der ganzen Affäre hervor.

Schon am frühen Morgen haben wir ihn beim "Jogging" hinter dem Stadion allein seine Runden drehen sehen. In Gedanken versunken stand er plötzlich direkt vor uns. Die besten Wünsche für den bevorstehenden Wettkampf wurden ihm mit auf den Weg gegeben. Er bedankte sich herzlich. Bastian wurde am Ende des tollen Meetings noch mit einem Autogramm von ihm belohnt.

(steepel.de) "Dieter Baumanns Comeback glückte und auch die Zuschauer sind sehr mitgegangen. Er attackierte zwischendurch, musste sich aber letztlich dem Olympiasieger Million Wolde geschlagen geben.

Million Wolde: "Es war ein gutes Rennen. Ich kam mit den Bedingungen besser zurecht, als in Karlsruhe. Dort war die Luft schlechter. Ich bin froh, dass ich diese Zeit gelaufen bin. Das nächste Rennen werde ich in Stuttgart laufen. Ich finde es gut, dass Baumann wieder dabei ist. Er ist ein guter Kämpfer."

Dieter Baumann: "Als Einstiegsrennen bin ich eine sehr gute Zeit gelaufen. Die Resonanz in der Halle zeigt mir, dass ich doch nicht so umstritten bin, wie das einige Leute zu kommunizieren versuchen. In meinem Alter freue ich mich über jedes Rennen, das ich laufen kann und darüber, dass die Leute mir zujubeln. Dieses Rennen ist für mich genauso wichtig, wie das, das ich an gleicher Stelle vor einem Jahr gemacht habe. Ich werde in der nächsten Woche in Stuttgart an den Start gehen.""

1.

Million Wolde

ETH

7:47,22

2.

Dieter Baumann

D

7:47,54

25.01.02

Sportlerehrung: Traditionsgemäß ehrte die Stadt Korbach auch dieses Jahr wieder Sportler, die auf Bezirks, Landes- oder Deutscher Ebene bei Meisterschaften vordere Plätze erringen konnten. Im feierlichen Rahmen wurden im großen Saal der Stadthalle auch die sehr erfolgreichen Leichtathleten des TSV Korbach geehrt. Bürgermeister Friedrich überreichte nach einer Ansprache an die Sportler kleine Präsente und Urkunden. Die Namen der geehrten Leichtathleten sind der unten aufgeführten Liste (News vom 12.01.02) zu entnehmen.

Der Steeple.de-Newsletter:

Die Tageskasse beim Sparkassen-Indoor in Dortmund an der Helmut-Körnig-Halle öffnet am Sonntag um 10 Uhr. Es gibt noch cirka 300 Sitzplatz- und einige Stehplatzkarten.

(steeple.de) Der Countdown läuft und die Vorfreude steigt ins Unermessliche. Nur noch 2 Tage, dann ist es endlich wieder soweit: Showtime in der Helmut-Körnig-Halle für das 8. Sparkassen-Indoor-Meeting. Am kommenden Sonntag ab 13.50 Uhr geht der Vorhang endlich auf zur sportlichen Gala der Superlative, wenn Weltklasse-Leichtathleten laufend, sprintend und springend auf die Bühne treten. "Deutsche Athleten im Kampf gegen die Weltklasse" lautet das bewährte Motto der hochkarätigen Veranstaltung mit der dreistündigen Eventgarantie. 

Stars am laufenden Band wurden verpflichtet und ein Name wird gleichermaßen elektrisieren und polarisieren: Dieter Baumann. Der 5000-m-Olympiasieger von 1992 gibt nach Ablauf der Dopingsperre ausgerechnet in Dortmund sein viel beachtetes Comeback über 3000 m. Und das gegen hochkarätige Konkurrenz mit dem 5000-m-Olympiasieger von 2000, dem Äthiopier Million Wolde, an der Spitze.

Zitat Baumann: "Sonntag ist mein erstes Rennen in Dortmund, und jeder denkt, ich haue dort den Olympiasieger von Sydney von der Piste. Aber so einfach ist das nicht. Ich habe gut trainiert, aber Richtung Marathon. Ich habe mich, auch aus emotionalen Gründen, für zwei Hallenrennen entschieden. Damit unterbreche ich die Marathon-Vorbereitung. In Dortmund bin ich nur froh, wieder ein Rennen zu machen. Das sind ja nicht deutsche Meisterschaften, wo ich das Feld überblicke. Dort ist die Weltklasse. Ich will einfach hart laufen, was ich lange nicht mehr getan habe. Meine Grenze antitschen. Darum geht’s. Die Sportpolitik bewegt mich nicht."

Im Februar wird die deutsche Leichtathletik im Internet neu definiert. Mathematisch könnte man es am besten so ausdrücken: steeple.de plus dlv-sport.de gleich leichtathletik.de. Das neue Internet-Portal, das die redaktionellen und inhaltlichen Stärken des bisherigen Leichtathletik-Online-Magazins mit den wegweisenden Interessen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, der mit diesem Projekt entscheidend und vor allem offensiv in die Zukunft investiert, zusammenführt, befindet sich gerade noch in der heißen Phase des Aufbautrainings und ist in Kürze "wettkampffähig".  

24.01.02

>An alle Champions: Sportlerehrung der Stadt Korbach am 25.01.02, 18.15 Uhr im großen Saal der der Stadthalle nicht vergessen!

>Noch 3 Tage bis zum Comeback Dieter Baumanns!

>Neu im Forum: Aufruf an TSV-Athleten, sich an der Serie Läufergeburtstage/Portraits zu beteiligen! Danke!

20.01.02

An alle Senioren des Leichtathletikkreises Waldeck:

Heinz Jandik vom TSV Korbach wurde beim Kreisleichtathletiktag zum Seniorenbeauftragten gewählt.
Bei Problemen, Vorschlägen, Rückfragen,... bitte Heinz Jandik ansprechen.
Gratulation!
Uli

s. a. News im Forum!

17.01.02

(sid)- Der am 21. April stattfindende Hamburg-Marathon ist um eine Attraktion reicher. Dieter Baumann hat seine Teilnahme für den Event in der Hansestadt zugesagt. Das bestätigten der 5000-m-Olympiasieger und die Veranstalter unisono am Donnerstag. "Es ist ein Abenteuer, ich stelle mich einer völlig neuen Herausforderung", erklärte der 36-Jährige. Schon im vergangenen Jahr hatte Baumann für den Hamburg-Marathon gemeldet, wegen drohender Konsequenzen aufgrund seiner Doping-Sperre aber letztlich auf eine Teilnahme verzichtet.

Die insgesamt zweijährige Suspendierung des Tübingers läuft am kommenden Dienstag ab. Fünf Tage später wird er beim Hallenmeeting in Dortmund sein Comeback auf der Tartanbahn bestreiten. In den vergangenen Wochen hat sich Baumann in der Nähe von Albufeira an der portugiesischen Algarveküste auf seine Rückkehr vorbereitet.

Für seinen ersten Marathon will er aber noch nicht zu viel versprechen. "So wie ich jedem Einsteiger einen vorsichtigen Beginn raten würde, werde auch ich sicherlich defensiv starten. Einen konkreten Zeitplan habe ich noch nicht, dafür ist es noch zu früh."

aus Yahoo-Sport vom 17.01.02

15.01.02

Dieter Baumanns „Lebenslauf“

Stuttgart - Das Buch "Lebenslauf" von 5000-m- Olympiasieger Dieter Baumann wird trotz Intervention des Internationalen Leichtathletik-Verbandes (IAAF) wie geplant erscheinen. Darauf verwies Markus Desaga, Pressesprecher der herausgebenden Deutschen Verlags-Anstalt (DVA), am Montag in München. Der Verlag werde auch nicht, wie es der Weltverband gebeten hatte, vor Druckbeginn IAAF- Juristen das Werk lesen lassen.

"Der Verlag meinte, das sei nicht nötig", sagte IAAF-Anwalt Harald Kallenberg (Stuttgart). "Wir gehen allerdings davon aus, dass der Verlag das Buch ganz sorgfältig filzen wird. Für uns ist entscheidend, dass keine unwahren Tatsachenbehauptungen darin enthalten sind. Und wir haben kein Interesse daran, dass Herr Baumann in der Öffentlichkeit den Eindruck erweckt, zu Unrecht gesperrt worden zu sein." Die Biografie soll bereits am 18. Januar in einer Auflage von zunächst etwa 20 000 Stück an die Händler ausgeliefert und am 25. Januar in Stuttgart von dem Langstreckenläufer aus Tübingen vorgestellt werden.

Ursprünglich war die Präsentation am 27. Januar in Dortmund geplant, wo der 36 Jahre alte Baumann beim Hallen-Meeting sein Comeback nach abgelaufener Doping-Sperre geben will. Der Langstreckenläufer plant zudem einen 3000-m-Start beim Sportfest am 3. Februar in der Stuttgarter Schleyerhalle. "Ein Schwabe muss einfach in Stuttgart starten. Finanziell haben wir eine harte, aber faire Lösung gefunden", sagte Meeting-Direktor Fredy Schäfer. Baumann tritt unter anderem gegen den Äthiopier Million Wolde an, den 5000- m-Olympiasieger von Sydney.

Aus Stuttgarter Zeitung vom 14.01.02

14.01.02

Platzierungen der TSV-Läufer/innen - im Seniorenbereich - in den Bestenlisten

Die Kreisbestenliste wurde aktuell mit aufgenommen.

12.01.02

Beim Kreisleichtathletiktag in Höringhausen wurden insgesamt 80 Leichtathletinnen und Leichtathleten vom Vorsitzenden Peter Wendt für herausragende Leistungen bei Bezirks-, Hessen- und Deutschen Meisterschaften geehrt. Mit 22 Ehrungen war der TSV Korbach überaus erfolgreich:

Sabine Adwan; Karl-Heinz Bohne; Janina Hartwig; Annegret Jandik; Heinz Jandik; Bärbel Kiel; Eckart Kiel; Beate Kollenberg; Heidrun Leithäuser; Edwin Martin; Jennifer Osterhold; Karl-Heinz Pschera; Friederike Rost; Uli Schalk; Jürgen Schmidt; Sarah Schmittmann; Dieter Schröder; Theo Schultze; Jörg Sosnowski; Kristina Tepel; Bärbel Till; Ole Trietsch.

Heidrun Leithäuser, Kristina Tepel und Bärbel Till verbuchten die größten Erfolge für den TSV Korbach: Top- Platzierungen bei deutschen Meisterschaften( s. a.: Link: Meisterschaftserfolge ). Beate Speer vom Nachbarverein LG Diemelsee wurde besonders für ihre großen Erfolge bei den Senioren-Weltmeisterschaften geehrt.

4.01.02

"Un-Zitat der Woche"
aus WLZ vom 31.12.01: Wir über uns/"damit auch sie wissen, wie wir ticken"/höchstpersönlich: Manfred Niemeier:

"Frage:
Welche Sportart können sie nicht ausstehen?

Antwort:
Die überehrgeizigen Senioren in allen Disziplinen, die Erfolgen hinterherhecheln, die sie in ihrer aktiven Zeit nicht erreicht haben."

Mein Kommentar:
Ein dummer, unüberlegter Spruch ausgerechnet von einem Sportreporter oder hat der Herr N. gar die Frage nicht verstanden!? Was will er überhaupt sagen ? Sind ihm kranke, dickbäuchige, rauchende ... Senioren lieber, die hinterm Tresen nur die Bierkrüge stemmen? Vielleicht sollte Niemeier mal diese Homepage studieren, um zu erkennen, zu welchen Leistungen wir "alten" Senioren fähig sind! Jedenfalls wissen wir nun, wie er "tickt"!

(Kopie des o. a. Textes geht per E-Mail an Herrn Niemeier zur Kenntnisnahme)


Stand: Montag, 27. August 2012